Bilanzoptimierung ohne Barkapital / Sachkapital-Einlage für mittelständische Unternehmen

Bilanzoptimierung ohne Barkapital / Kapitaleinlage bzw.
Sacheinlagen für mittelständische Unternehmen zur
Verbesserung von Bonität und Rating




  Dr. jur. Horst Siegfried Werner, Göttingen
  Göttingen 2010
  5. Auflage,
  44 Seiten,
  € 45,-

 



Die Finanzierung eines Unternehmens ohne Barkapital durch bilanzpolitische Maßnahmen: Die Eigenkapitalquote ist eine der bedeutendsten Bilanzkennzahlen, die bei einem Rating über die Bonität eines Unternehmens und damit über seine Finanzierungsfähigkeit entscheiden. Je besser die Eigenkapitalquote, desto höher ist auch seine Bonität, d. h. die Fähigkeit, sich durch zusätzliche und ergänzende Fremdmittel ( beispielsweise Bankdarlehen ) zu refinanzieren. Das vorhandene Eigenkapital hat eine Hebelwirkung für die Gesamtfinanzierungsfähigkeit eines Unternehmens. So können beim Einsatz von 25 % Eigenkapital häufig das Vierfache über Bankkredite finanzeirt werden.
 
Der Praxis-Leitfaden / Bilanz-Fachbroschüre stellt in einem Überblick zur Bilanzoptimierung  für die Verbesserung des Bankenratings dar, wie mittelständische Unternehmen  - auch ohne -  die Zuführung von Beteiligungs-Barkapital im Wege eines Private Placements ( Privatplatzierung ) am ausserbörslichen Kapitalmarkt ihre Bonität und damit ihr Banken-Rating dauerhaft erhöhen können. Insbesondere erläutert der Autor anschaulich die bilanziellen Vorteile des stillen Gesellschafts- und Genussrechtskapital, des Debt-Equity-Swaps, der Kapitalerhöhung durch Sacheinlage.

Der praxisnahe Ratgeber hat dem Unternehmer, der auf eine Verbesserung der Eigenkapitalquote seines Unternehmens angewiesen ist, jedoch weitaus mehr zu bieten. So legt der Autor in verständlicher Sprache dar, wie einfach es ist, Leferanten-Verbindlichkeiten oder Gesellschafter-Darlehen mittels eines Debt-Equity-Swaps in Eigenkapital umzuwandeln. Ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf verschiedene Möglichkeiten zur Wertschöpfung im Wege der Unternehmensverschmelzung  oder der Einbringung von Gesellschaften  (zur  steuerneutralen Hebung von stillen Reserven ) gelegt.
 
Der Autor Dr. jur. Horst Siegfried Werner schließt mit einer Beschreibung leicht realisierbarer Maßnahmen zur Bilanzoptimierung. Es werden die Möglichkeiten  der Kapitalwertschöpfung durch die Einbringung von materiellen und immateriellen Wirtschaftsgütern ( Sacheinlagen ), die Aktivierung von Aufwendungen für den Aufbau und die Erweiterung des Geschäftsbetriebes  etc., etc. beschrieben. Schließlich werden die Nutzung von Bilanzierungswahlrechten und die Steuerung der Geschäftsführerbezüge durch Tantiemevereinbarungen etc. dargestellt. 

Die kompakte Darstellung  wird abgerundet mit weiteren Bilanzhinweisen für Unternehmen, die in Zeiten einer zunehmend restriktiveren Kreditvergabepraxis von jedem Unternehmen zu beachten sind.

dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de

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Referenz : " Dank vieler wichtiger Hinweise zur Bilanzoptimierung haben wir unsere Eigenkapitalquote verdreifacht "
sagt Herr G. Krause


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