Anlegermessen, Finanzierungs-Meetings, Fonds-Kongresse und Investoren-Konferenzen als Kontaktstätten zur Unternehmens-finanzierung
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27. Mai 2016 - Unternehmen haben ständig die Chance, sich auf Anleger- und Investoren-Messen zu präsentieren und ihr Geschäftsmodell zur Kapitalaufnahme vorzustellen ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ). Derartige Finanzmessen und Kapitalgeber-Kongresse finden jeden Monat verteilt über ganz Deutschland statt. Einige Messen sind richtige "Institutionen" und Marken geworden. Z.B. ist das bekannte "Deutsche Eigenkapitalforum" eine Gemeinschafts-Institution der Deutschen Börse und der KfW-Bank, um innovative Unternehmer und Kapitalgeber in eigens organisierten Veranstaltungen an allen acht Börsen-Standorten zusammen zu führen. Derartige Unternehmer-Investoren-Meetings finden regelmäßig an allen Plätzen der deutschen Wertpapierbörsen statt und stehen auch für Start-up-Unternehmen und KMU´s offen. Innovation und unternehmerische Dynamik sind die erwarteten Kriterien der Forumsteilnahme. Interessierte Unternehmer finden stets die aktualisierten Veranstaltungstermine und Veranstaltungsorte auf www.eigenkapitalforum.com und http://www.messeninfo.de/Anlegermessen-Y14-S1.html unter dem Menüpunkt "Anlegermessen-Deutschland" finden kapitalsuchende Unternehmen einen veröffentlichten Messekalender mit allen Veranstaltungsterminen und Anlegermesse-Orten. Ein Messekalender wird auch wöchentlich im www.investoren-brief.de  von der Dr. Werner Financial Service Group veröffentlicht. Unmittelbarer können sich anbahnende Anlegerkontakte und Investorengespräche nicht abgehalten werden. Auch über Google mit der Eingabe "Finanzmessen" oder "Anlegermessen" finden Unternehmer den direkten Zugang zur Anmeldung auf solchen über das ganze Jahr verteilten, häufig stattfindenden Anlegermessen mit sämtlichen Kosten- und Teilnahmegebühren.

Spezielle Investoren-Meetings bzw. Investorenkonferenzen werden auch von privaten Kapitalmarktdienstleistern zum Treffen von Anbietern und Nachfragern mit dem Ziel des Abschlusses von Beteiligungsverträgen organisiert und durchgeführt. Derartige Veranstaltungen, auch "Finanz-Matching-Treffen" genannt, werden in gesonderten Moderations-Veranstaltungen organisiert und angemeldete Unternehmen mit den interessierten Investoren eingeladen. Bekannt sind solche Matching-Veranstaltungen auch in New York, wo man bei den Veranstaltern seine Unternehmensunterlagen einreichen muss und gegen eine Eintrittsgebühr von $ 10.000,- an dem Matching teilnehmen kann. Dort erhält man die Gelegenheit, sich vor professionellen Kapitalgebern in einem bis zu 30-minütigen Vortrag zu präsentieren und unmittelbar mit den anwesenden Investoren zu sprechen.

Ein Fonds-Treff ist z.B. die alljährlich im Herbst in Dortmund ( Westfalenhalle ) stattfindende Messe "DKM" mit regelmäßig über 15.000 Messebesuchern – siehe www.dkm-messe.de . Darüber hinaus gibt es noch weitere Fonds-Messen an anderen Messe-Standorten. Die DKM ist offenbar die größte Anleger- und Fondsmesse in Deutschland.

Das Business Angel Netzwerk Deutschland e.V. mit Sitz in Essen veranstaltet ebenfalls an wechselnden Standorten Messen bzw. Tagungen von kapitalsuchenden Unternehmen und investitionsbereiten Kapitalgebern ( siehe www.business-angels.de ), wo sich die Unternehmen auf kleineren Tagungsständen kostengünstig mit ihren Beteiligungsangeboten präsentieren können. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.
MG Grundbesitz GmbH (MGG) : Immobilien günstig kaufen – weiter entwickeln – vermieten – verwalten und Objektwerte sowie Mieterträge sichern
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20. Mai 2016 - Die MG Grundbesitz GmbH ( MGG ) ist seit 2009 Teil der ManglerUnternehmensgruppe (MG) und verfügt als Immobilienbestandshalter über ein diversifiziertes Portfolio an Wohn- und Gewerbeimmobilien. Daneben bestehen Beteiligungen an Immobiliengesellschaften.

Die MGG ist in Wachstumsregionen in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen tätig. Die Aktivitäten der MGG stützen sich auf drei wesentliche Tätigkeitsfelder:
-  den Erwerb von Immobilien
-  die Sanierung von Bestandsobjekten
-  die Vermietung + Verwaltung von Immobilien

Projektentwicklung : Die Entwicklung einer Immobilie ist für die MGG stets eine spannende Herausforderung. Ob ein Altbau oder die Erweiterung eines vorhandenen Baukörpers, es lohnt sich immer, zunächst nach dem Potenzial des Objekts zu suchen. Die MGG betrachtet ein Projekt von allen Seiten. Die Arbeit führt so zu einer Veredelung des vorhandenen Bestandes. Dabei entstehen nachhaltige und  langlebige Bebauungs-, Nutzungs- und Mietkonzepte.

Das Unternehmen arbeitet mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort zusammen. Die MGG verfügt zudem über große Flächenreserven mit Ertragspotential. Teilweise sind diese fertiggestellt, teilweise müssen diese noch renoviert oder saniert werden. Ein wichtiger Teil in der Investitionskalkulation ist aber vor Kostensteigerungen geschützt: Der Kaufpreis !

Finanzierung : Die MGG refinanziert sich durch Darlehen von privaten Geldgebern, die mit Grundschulden abgesichert werden. Die Laufzeiten der grundschuldbesicherten Darlehensverträge liegen zwischen 10 bis 20 Jahren. Die Darlehensaus- und Rückzahlung erfolgt über Notaranderkonten.

Das Geschäftsmodell der MGG sieht vor, dass die so zum Ertrag geführten Immobilien dann als Sicherheit für die privaten Darlehensgeber dienen und das von der MGG investierte Eigenkapital wieder freigesetzt wird, um erneut in Immobilien investiert zu werden. Dadurch kann die MGG schneller wachsen. Nach 3 - 6 Jahren wird die Zwischenfinanzierung von privaten Darlehensgebern durch Langfristfinanzierungen über 15 - 20 Jahre bis zur Tilgung abgelöst.

Vermietung + Verwaltung : MFM GmbH (www.mfm-direct.de), zertifiziert nach ISO 9001:2008, übernimmt die Hausverwaltung, Vermietungsservice und Hausmeisterservice.
Investoren-Brief.de als Instrument zur Kapitalbeschaffung von privaten Anlegern, Investoren und Finanzvertrieben
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09. Mai 2016 - Unternehmen auf der Suche nach Kapital und Finanzierung ( siehe

www.finanzierung-ohne-bank.de )  müssen Kapitalanleger, Investoren und private Geldgeber erreichen, indem sie an diese ein öffentliches Beteiligungsangebot richten. Dies kann mit gewissen Streuverlusten über Finanzmarkt-Anzeigen in den Printmedien ( z.B. Handelsblatt, FAZ, Süddeutsche Zeitung, ZEIT, WELT, WELT am Sonntag etc. ) geschehen oder durch eine direkte namentliche Ansprache von gelisteten, potentiellen Anlegern. Dieser direkte Kontakt kann über Postmailings oder über digitale Emails erfolgen. Hierzu bedarf man entsprechender Post- oder Mailadressen, um die Investoren zu kontaktieren. Postmailings sind heute viel zu teuer. Die Dr. Werner Financial Service Group verfügt deshalb aufgrund ihrer Landing-Pages  über (spamfreie) Mailadressen , da sich bei dem Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de  in den letzten zwölf Jahren die Beteiligungsinteressenten selbst zum Abonnement eingetragen haben.  Das Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de stellt den Investoren die Beteiligungsangebote und Finanzierungsbegehren der Unternehmen vor. E-Mailings haben den Stellenwert von traditionellem Postversand sinken lassen. Postversand ist erstens viel zu teurer und zweitens dauert es zu lange, bis die Informationen beim Empfänger ankommen. Die Vorteilhaftigkeit von E-Mailings hat sich die Dr. Werner Financial Service Group schon seit vielen Jahren zu eigen gemacht.

Der wöchentliche Investorenbrief des Finanzportals "Anleger-Beteiligungen.de" wird zudem auch stationär im Internet unter www.investoren-brief.de veröffentlicht und erreicht damit tausende von zusätzlichen Webseiten-Besuchern.


Wöchentlich mittwochs wird der Finanz-Newsletter als Investoren-Brief von Anleger-Beteiligungen.de der Hi-Tech Media AG an über 20.000 Kapitalmarktteilnehmer mit namentlicher Ansprache und gelistete Kapitalgeber zu dem gesamten Themenspektrum des vor- und außerbörslichen Kapitalmarkts mit Beteiligungsangeboten, Anlegertipps und Analysen verschickt ( www.anleger-beteiligungen.de ). Die Adressaten ( eingetragene Beteiligungs-Interessenten ) setzen sich aus Investoren, privaten Anlegern, family offices, Finanzdienstleistern und Unternehmern zusammen, die sich für diesen kostenlosen Investoren-Service angemeldet und eingetragen haben. So wird sicher gestellt, dass die Empfänger an dem Inhalt auch wirklich interessiert sind. 

Des Weiteren können über unser Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de individuell gestaltete Mailings an über 2.000 gelistete, ausgewählte Finanzdienstleister und weitere ca. 1.500 gelistete Vermögensverwalter vorgenommen werden. Das kapitalsuchende Unternehmen kann in einer E-Mail in seinem Corporate Design das Produkt, d. h. die Beteiligung, den Finanzdienstleistern vorstellen.

Da die Finanzdienstleister eine Vielzahl von Produktofferten tagtäglich bekommen, gilt es auch hier, die Professionalität der Gestaltung und des Inhalts sicher zu stellen. Nichts wirkt sich besser auf den Absatz einer Beteiligung und die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung aus, als wenn ein engagierter Finanzprofi als Multiplikator bei dem Vertrieb bzw. bei der Beteiligungs-Platzierung mit einer Provisionszusage mitwirkt.

Strafzinsen bzw. Minuszinsen vermeiden und gleichzeitig mit Sachwertanlagen relativ sichere, höhere Zinsen erhalten
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07. Mai 2016 - Die Zinsen sind durch die Geldpolitik der EZB für lange Zeit auf dem Nullpunkt und es drohen sogar sogen. Negativzinsen, die es zu vermeiden gilt, so Dr. Horst Werner ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ). Der wöchentlich erscheinende Investoren-Brief hilft Anlegern und Investoren, mit interessanten Beteiligungsangeboten gefährdetes Bargeld in Sachwert-Beteiligungen so anzulegen, dass das Geld vor Negativzinsen der Banken auch morgen noch sicher ist !  In dem jeden Donnerstag erscheinenden Investoren-Brief ( www.investoren-brief.de   )  informiert die Dr. Werner Financial Service Group über interessante, neue Beteiligungsangebote, Sachwertangebote und das Neueste auf dem Finanzmarkt und aktuelle Entwicklungen in der Steuerrechtsprechung.

Unter Negativzinsen versteht man nach Wikipedia „Zinsen, mit denen ein Guthaben prozentual belastet wird. Wirtschaftlich gesehen sind es Minuszinsen, die auf Guthaben erhoben werden können und vom Gläubiger gezahlt werden müssen oder von der Rückzahlung des Guthabens abgezogen werden“. Bei diesem Minuszins, der auch Strafzins genannt wird, verliert der Kapitalgeber ( also der Sparer bzw. Sparkonten- oder Festzinskonten-Inhaber ) über einen bestimmten Zeitraum einen gewissen Prozentsatz seines Gelds, der dem Kapitalnehmer ( der Bank ) gutgeschrieben wird. Um diesen Kosten zu entgehen, können Geldguthaben so in verzinsliche Sachwerte ( außerhalb der Banken ) angelegt werden, dass der zwangsweise Abzug von Minuszinsen nicht möglich ist. Gleichzeitig werden relativ sichere, grundschuldbesicherte Darlehensanlagen geboten, die deutlich mehr – bis zu 7 % p.a. – bieten als die „Nullzinsen“ der Banken. Wer die richtige Anlagewahl trifft, entgeht der möglichen Belastung mit Negativzinsen und erhält sogar noch einen sehr ansehnlichen positiven Zinsertrag, ohne spekulieren zu müssen.

Mit bonitätsmäßig starken, mittelständischen Unternehmen können auch kurzfristige Geldanlagen – ab einem Jahr – vereinbart werden. Meist besteht die Wahl zwischen viertel-, halbjährlichen oder jährlichen Zinsausschüttungen oder die Wahl von thesaurierenden Anlagen mit Zins- und Zinseszinseffekt und einer endfälligen Ausschüttung und Kapitalrückzahlung.

Noch zieren sich die meisten Banken, von Kleinsparern einen Zinsabschlag auf Kontoeinlagen zu verlangen. Weiter sind bereits die deutschen Finanzämter: Sie haben für sich bereits festgelegt, was passiert, wenn Kunden künftig dafür zahlen müssen, dass sie Geld bei ihrer Bank auf ein Konto einzahlen. Die Verluste aus Negativzinsen dürfen nicht als Werbungskosten beim Finanzamt abgesetzt werden ( so ein Bericht der WELT vom März 2016 ).
Abführung der Kapitalertragsteuer als gedeckelte Abgeltungsteuer in Form der vom Unternehmen zahlbaren Quellensteuer
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04. Mai 2016 - Häufig bestehen Fragen zum Abzug und zur Abführung der Kapitalertragsteuer ( so Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de ) und wer die Zahlung der Abgeltungsteuer für die Kapitalerträge vornehmen muss. Es handelt sich hier um den Sonderfall der Steuerzahlungspflicht für einen Dritten, nämlich die Zahlungspflicht eines Unternehmens für den Anleger als Dritten ( wie bei der Lohnsteuerzahlung durch das Unternehmen ).

Die Kapitalertragsteuer ist in ihrer Höhe nach oben gedeckelt auf 25 % zzgl. Soli-Zuschlag und Kirchensteuer, was sich aus der Einordnung als „Abgeltungsteuer“ ergibt – mit 25 % zzgl. Soli und KiSt ist alles „abgegolten“.  Diese gedeckelte Kapitalertragsteuer wird in einer besonderen Form von den Steuerpflichtigen erhoben, nämlich als sogen. „Quellensteuer“. Der Begriff „Quellensteuer“ beschreibt also nur die Art der Erhebung. „Quelle“ bedeutet hier, dass die Steuern direkt da abgeschöpft ( und gezahlt ) werden, wo sie entstehen; nämlich an der Quelle und die Quelle der Ertäge ist das Unternehmen. Quellensteuern in Deutschland sind z.B. die Lohnsteuer, die Zinsabschlagssteuer, die Kapitalertragsteuer und die Abgeltungsteuer. Wenn die Abgeltungsteuer als Quellensteuer nicht abgeführt wird und die Kapitalertragsteuer somit nicht gezahlt wird, haften sowohl der Anleger als auch das Unternehmen dafür ( wie bei der Lohnsteuer ).

Die Quelle ( wo die Kapitalerträge verdient werden ) ist das Unternehmen bzw. die Institution, in dem die Kapitalerträge erwirtschaftet werden. Als Quellensteuer wird eine Steuer auf Erträge bezeichnet, die direkt an der Quelle der Auszahlung von Leistungsvergütungen abgezogen und im Namen des Leistungserbringers (Gläubiger der Vergütung) an das zuständige Finanzamt abgeführt wird – es handelt sich also um die Steuerzahlung für einen Dritten – eben den Anleger.

Vom Quellensteuerprinzip gibt es jedoch Ausnahmen. Deshalb wäre eine Sicht allein auf § 43 EStG für die Beurteilung der Zuständigkeit für die Abführung der Kapitalertragsteuer unzutreffend und unvollständig. Dort ist lediglich geregelt, dass die Banken, wenn und soweit sie nur als Zahlstelle für Kapitalerträge dienen, die Kapitalertragsteuer für Dritte abzuführen haben. Das gilt nicht generell. Die Banken erwirtschaften z.B. nicht die Dividenden der VW-Aktien. Eigentlich müsste VW die Kapitalertragsteuer abführen. Da jedoch die Banken über die Clear Stream Banking AG in Frankfurt/Main die Zahlstellen für die Dividenden der Aktiengesellschaften und Fonds sind, hat der Gesetzgeber in diesen besonderen Fällen die Banken als Auszahlungsstelle zur Abführung der Abgeltungsteuer verpflichtet. Der § 43 EStG stellt also nur eine ergänzende Sondervorschrift für die Banken und Finanzdienstleistungsinstitute dar ( und somit eine begründete Ausnahme vom Grundsatz der Quellenbesteuerung dar ). Die Banken etc. sind nicht die Quelle der Erträge, aber dennoch aufgrund ihrer besonderen Stellung abführungspflichtig. § 43 EStG hat somit praktisch im wesentlichen nur Bedeutung für börsennotierte Unternehmen. Das berührt jedoch nicht den Grundsatz in den §§ 44 EStG ff, das sämtliche Unternehmen oder sonstige Institutionen die an ihrer Quelle entstandenen Erträge zu versteuern und die Kapitalertragssteuer abzuführen haben. Die Unternehmen oder sonstigen Institutionen ( auch soweit sie keine Banken etc. sind ) sind Steuerschuldner der Kapitalertragsteuer, die in ihrer Höhe auf den Satz der Abgeltungsteuer begrenzt ist ( Abgeltungsteuer bedeutet, dass mit der Zahlung die Steuer unabhängig von einem anderen persönlichen Grenzsteuersatz die Steuer abgegolten ist ). Das findet man so auch in allen Kapitalmarkt-Prospekten unter der Überschrift „Steuerliche Hinweise“.

Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c – e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 zusätzlich verpflichtet, in einen automationsunterstützen Verfahren Kirchensteuer auf die Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen. Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft abgebildet werden. Das Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen. Im Vorfeld wird vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt. Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Steuerpflichtigen voraus. Sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Steueridentifikationsnummer nicht vorliegt, kann diese ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragt werden. Kombinierte Anfragen nach Steueridentifikationsnummer und Kirchensteuerabzugsmerkmal sind ebenfalls möglich. Das bedeutet aber, dass zur Vereinfachung auf dem Zeichnungsschein bereits die Steueridentifikationsnummer des Anlegers bzw. Investors abzufragen und einzutragen ist. Den Kirchensteuerabzugsverpflichteten werden verschiedene Übermittlungswege für den Datenaustausch mit dem Bundeszentralamt für Steuern ( BZSt ) angeboten. Für kleinere Anfragevolumina empfiehlt das BZSt die Nutzung des Online-Portals (BOP). Die Anfragedaten können per Webformular oder als CSV-Datei (bis zu 1.000 Datensätze) übergeben werden. Für die Nutzung der Formulare im BZSt-Online Portal können Unternehmen ein bereits vorhandenes ELSTER-Zertifikat verwenden  ( http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Info_Abzugverpflichtete /Informationen_fuer_ Abzugsverpflichtete_node.html ).
BaFin-pflichtige Prospekte über Vermögensanlagen ohne Wertpapierverbriefung ( VermAnlG ) oder über Wertpapiere ( WpPG )
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29. April 2016 - Die Vorschriften für Kapitalmarktprospekte über nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), befinden sich im zuletzt am 10. Juli 2015 geänderten Vermögensanlagegesetz ( VermAnlG ). Dazu zählen alle wertpapierfreien Beteiligungsangebote von Unternehmen, wie z.B. Nachrangdarlehen, stille Beteiligungen oder Kommanditbeteiligungen. Die Prospekte über Wertpapiere ( z.B. Aktien, Schuldverschreibungen, Genussscheine, Optionen etc. ) werden durch das Wertpapierprospektgesetz ( WpPG ) geregelt. Beide Gesetze enthalten definierte Bereichsausnahmen ( = Bagatellgrenzen ), die an bestimmte Geringfügigkeitsgrenzen gekoppelt sind.

Grundsätzlich muss jeder BaFin-Prospekt alle wesentlichen Angaben über den Emittenten und die angebotenen Wertpapiere bzw. unverbrieften Vermögensanlagen enthalten. Der Prospekt soll den Anleger in die Lage versetzen, sich ein zutreffendes Bild über das Angebot zu machen und auf dieser Grundlage seine Investitionsentscheidung zu treffen. Es muss sichergestellt werden, dass der Prospekt sämtliche gesetzliche Pflichtangaben enthält, keine widersprüchlichen Aussagen aufweist und die Darstellungen für einen Durchschnittsleser einfach und verständlich sind. Das hat nicht nur zivil- und haftungsrechtliche Bedeutung, sondern das ist auch strafrechtlich relevant. Wer nämlich im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, oder dem Angebot, die Einlage auf solche Anteile zu erhöhen, in Prospekten oder in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand hinsichtlich der für die Entscheidung über den Erwerb oder die Erhöhung erheblichen Umstände gegenüber einem größeren Kreis von Personen unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige Tatsachen verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

In Deutschland dürfen Wertpapiere und Vermögensanlagen bei größeren Platzierungsvolumina grundsätzlich nicht ohne einen Prospekt an private Kleinanleger öffentlich angeboten werden. Übersteigt die Mindesteinlage bei Wertpapieren Euro 100.000,- und bei Vermögensanlagen Euro 200.000,- , dann ist keine Prospektpflicht gegeben.

Bereits in der Vergangenheit galt bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren auch außerhalb der Börse die Pflicht zur Veröffentlichung eines gefertigten Kapitalmarktprospektes als Beteiligungs-Verkaufsprospekt, als Wertpapierverkaufsprospekt oder Fondsprospekt über Vermögensanlagen. Mit dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz ist diese Prospektpflicht auch auf nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen ausgedehnt worden. Damit unterliegt  seit dem Jahre 2005 z.B. auch das öffentliche Angebot von Kommanditbeteiligungen, Fondsbeteiligungen, stillen Beteiligungen, partiarischen Darlehen und wertpapierlosen Genussrechten (Genussrechtskapital, Genussscheinen) grundsätzlich der gesetzlichen Prospektpflicht. Mit dem prospektierten Beteiligungsangebot wird die Möglichkeit auf bankenunabhängiges Kapital für das Unternehmen eröffnet.

Ein BaFin-zulassungsfreies Unternehmen, welches vom Kapitalanlagengesetzbuch ( KAGB ) ausgenommen ist und somit keinen BaFin-genehmigungspflichtigen AIF-Fonds darstellt, muss mit seinem Unternehmensgegenstand auf eine aktive, operative Geschäftstätigkeit ausgerichtet sein und darf nicht in dem passiven Halten von Vermögenswerten – gepoolt durch Anlegergelder – bestehen. Ein auf Umsatztätigkeit – durch Dienstleistungen, Produktion oder Handel durch An- und Verkauf ( Warenumschlag ) – angelegtes Unternehmen unterfällt nicht dem neuen Fondsgesetzbuch KAGB. Im anderen Falle dürfen an einem solchen Unternehmen nur festverzinsliche Finanzinstrumente ausgegeben und prospektiert werden.

Die Prospektpflicht ist insbesondere in "geringfügigen" Fällen ( entweder geringe Zeichnungssumme oder wenige Beteiligte ) dann nicht gegeben, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den sogen. wertpapierfreien Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Anteile ( = Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren ) pro Finanzinstrument an dem Betrieb ausgibt ( siehe § 2 Abs. 1 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz - VermAnlG ). Die sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen ( oder nicht mehr als Euro 100.000,- pro Jahr ). Es dürfen somit parallel und gleichzeitig neun verschiedene Finanzinstrumente frei von einer Prospektpflicht verkauft werden: Das sind 20 vinkulierte, unverbriefte Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile, 20 Namensschuldverschreibungen, 20 Nachrangrangdarlehen, 20 partiarische Darlehen, ( grundschuldbesicherte Darlehen zählen nicht zu den Finanzinstrumenten und sind vollkommen frei platzierbar ), 20 Direktinvestments oder 20 Kommanditanteile als wertpapierfreie Vermögensanlagen. Aktien bzw. Anleihen als Wertpapiere können ab jeweils Euro 100.000,- prospektfrei angeboten, platziert und gezeichnet werden. Insoweit ist darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet. Soweit z.B. mehrere Kommanditanteile bestehen, sind diese zuvor zu einem KG-Anteil zusammen zu fassen und als ein Anteil zu zeichnen. Wird auf diese Weise verfahren, entsprechen 20 Anteile immer 20 Anlegern. Mit den verschiedenen Finanzinstrumenten können auch unter dem Kleinanlegerschutzgesetz nicht unerhebliche Volumina platziert und der Kapitalbedarf von mittelständischen Unternehmen in Millionenhöhe prospekt- und BaFin-frei gedeckt werden.

Das öffentliche Angebot ohne Prospekt entbindet jedoch nicht von der zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verantwortung. Unabhängig von der Prospektpflicht darf das Anlageangebot auch nicht gegen die Regeln des Einlagengeschäfts gem. § 1 Abs. 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) verstoßen, wonach die Annahme fremder, unbedingt rückzahlbarer Gelder immer erlaubnispflichtig ist.

Ein Anbieter, der im Inland Vermögensanlagen öffentlich anbietet, muss vor dem Beginn des öffentlichen Angebots neben dem Verkaufsprospekt auch gem. § 13 VermAnlG ein Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB ) erstellen. Das Vermögensanlagen-Informationsblatt darf nicht mehr als drei DIN-A4-Seiten umfassen. Es muss die wesentlichen Informationen über die Vermögensanlagen in übersichtlicher und leicht verständlicher Weise so enthalten, dass das Publikum insbesondere die wesentlichen Merkmale des Prospekts einschätzen und mit den Merkmalen anderer Finanzinstrumente bestmöglich vergleichen kann.

Der Prospekt muss mindestens einen Werktag vor dem öffentlichen Angebot veröffentlicht werden, um dem Anleger Gelegenheit zu geben, sich über die angebotenen Anlagen und deren Emittenten zu informieren. Der Prospekt darf jedoch erst veröffentlicht werden, wenn er zuvor von der BaFin ( zur Hinterlegung ) gebilligt wurde.

Die BaFin prüft dabei, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und verständlich abgefasst worden ist. Zusätzlich wird sichergestellt, dass der Prospekt keine widersprüchlichen Aussagen aufweist.

Die BaFin überprüft jedoch weder die Seriosität des Emittenten noch kontrolliert sie das Anlageprodukt. Hierauf müssen Emittenten von Vermögensanlagen in ihren Verkaufsprospekten sogar ausdrücklich hinweisen. Werbung mit Angaben, die über den Umfang der Prüfung täuschen können, ist den Anbietern ausdrücklich verboten. Gelegentlich werben Anbieter mit Aussagen wie „Prospekt bei der BaFin hinterlegt". Die BaFin missbilligt diese Art der Werbung ausdrücklich, denn sie gibt keinerlei Aufschluss über die Qualität des Angebotes bzw. des Anbieters, sondern erweckt den Eindruck, die Bundesanstalt habe die Emission mit einem Gütesiegel versehen. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Die BaFin gibt Auskunft darüber, ob bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder Vermögensanlagen ein Prospekt bei der BaFin gebilligt und hinterlegt worden ist.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhebt für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen im Rahmen der ihr gesetzlich zugewiesenen Aufgaben Gebühren nach Maßgabe des § 14 und des § 17b des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes. Nach der entsprechenden Kostenverordnung kostet die Prospektprüfung grundsätzlich bei der BaFin eine Gebühr von Euro 6.500,- pro Finanzinstrument. Wird z.B. ein Prospekt über stille Beteiligungen und zusammen mit der Ausgabe von Genussrechten eingereicht, kann dies eine Billigungsgebühr von Euro 13.000,- auslösen, da es sich um zwei verschiedene Finanzinstrumente handelt. Weitere Informationen sind von Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechende Anfrage erhältlich.
Die Fa. bio-filter-development-gmbh hat einen innovativen biologischen Filter zur Aufbereitung von Gebrauchtwasser entwickelt
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26. April 2016 - Die bio-filter-development-gmbh besteht seit Herbst 2015 und hat einen biologischen Filter entwickelt und patentieren lassen, der die Aufbereitung von Gebrauchtwasser nachhaltig verändern wird. Erste Testergebnisse haben die Prognosen bestätigt. In jahrelanger Forschungsarbeit haben die Ingenieure des Unternehmens einen geschlossenen Keramik-Rieselfilter entwickelt, der wartungsfrei ist und eine herausragende Effektivität bei der Aufbereitung kontaminierten Wassers nachweist.

Begonnen haben die Entwicklungen bereits vor 25 Jahren in der Aquaristik. Hier ist es den Initiatoren schon vor mehr als 10 Jahren gelungen, einen wartungsfreien biologischen Filter auf Mikroorganismenbasis zu entwickeln. Diese erste Filteranlage läuft heute noch ohne Probleme. Aus diesen Anfängen hat das Unternehmen die jetzige Pilotanlage entwickelt, die in den Betrieb einer Biogasanlage integriert wird, um die Schadstoffe der Gärreste bis zu 80% zu reduzieren. Der biologische Filter kann nach weiterer Entwicklung in diversen Bereichen wie z.B. in Klärwerken, Wasseraufbereitungsanlagen und kommerzieller Fischzucht (Aquakultur) eingesetzt werden, um unsere Umwelt und unser Grundwasser vor Schadstoffen zu schützen.

Bereits 2012 bis 2013 wurde die biologische Filter Anlage in Finnland bei der Firma Clewer im Labor getestet (Zielsetzung: Aquakultur). Der Test wurde von Prof. Gennadi Zaitsev durchgeführt. Die positiven Ergebnisse, welche gezeigt haben, dass der wartungsfreie biologische Filter gegenüber dem wartungsintensiven herkömmlichen Filter eine um das vielfach bessere Filterleistung hat, können angefordert werden.

Um diese positiven Ergebnisse amtlich belegen zu lassen, steht die Pilotanlage bereits im Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven unter der Leitung von Herrn Dr. Matt Slater. Starkes Interesse an der innovativen Anlage haben nach ersten Testergebnissen diverse namhafte Industrieunternehmen bekundet.

Die bisher aufgelaufenen Entwicklungskosten von Euro 350.000 wurden aus Eigenmitteln finanziert. Nun werden weitere Mittel benötigt, um das Patent erweitern zu können und weitere Prototypen und Pilotanlagen zu bauen. Zudem wird permanent in den einzelnen Bereichen weitergeforscht, um mittelfristig den Markt zu erobern. Die Absatzmöglichkeiten sind hierbei vielfältig, da potenzieller Bedarf in allen Bereichen besteht, die mit Verunreinigungen im Wasser zu tun haben. Mit zusätzlichen Beteiligungsgeldern kann das Unternehmen folgende konkrete Schritte gehen:

 

• Erweiterung der Patente zu den biologischen Filtern

• Durchführung weiterer Versuchsprojekte

• Umsetzung des Pilotprojektes in Zusammenarbeit mit der swb AG

• Planung und Ausbau der Produktionsstätte

• Einstieg in die serienmäßige Produktion des Bio-Filters

Die bio-filter-development-gmbh bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an:

 

– Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro
   10.000,- zu 5%

– Genussrechte, 7 Jahre ab Euro 20.000,-  zu 5,5%,

– Anleihekapital, 5 Jahre ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 5,5% oder

– Nachrangdarlehen, 4 Jahre ab Euro 5.000,- zu 5%.

 

Weitere detaillierte Informationen erhalten Interessenten über das Vertriebsbüro bio-filter-development-gmbh, Internetseite www.bio-filter-development.com , 27572 Bremerhaven, Seeborg 1, Tel. 0471 / 8099 8099, Fax 0471 – 8099 1707, Mail-Adresse: info@bio-filter-development.com.

 

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Finanzdienstleister als Darlehensvermittler nach § 34 c, § 34 f und § 34 i GewO für die Platzierung von Darlehen
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22. April 2016 - Eine Vermittlererlaubnis für Finanzdienstleister benötigt nach § 34c ff Gewerbeordnung ( GewO ) derjenige,, der gewerbsmäßig den Abschluss von Darlehensverträgen vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen möchte. Dies gilt auch im Zusammenhang mit der Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Seit dem 10. Juli 2015 gilt weitergehend der neue § 34 f GewO und seit dem 21. März 2016 für die Vermittlung von Immobiliardarlehen an Verbraucher der neue § 34 i GewO mit jeweils besonderen Genehmigungsvoraussetzungen.

Darlehensvermittler im Sinne der Gewerbeordnung ist, wer dauerhaft gegen Entgelt den Abschluss von Verträgen über Darlehen vermittelt oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen will ( § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GewO ). Der Status des Darlehensvermittlers tritt bereits bei der Vermittlung des ersten Darlehensvertrages ein. Die Absicht die Darlehensvermittlungs-Tätigkeit dauerhaft auszuüben, reicht bereits für die Genehmigungspflicht aus.

Das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften vom 11. März 2016 wurde am 16. März 2016 im Bundesgesetzblatt (BGBl S. 396) verkündet. Es wird somit am 21. März 2016 der neue Erlaubnistatbestand des Immobiliardarlehensvermittlers (§ 34 i GewO) in Kraft treten. Für Gewerbetreibende, die bereits am 21. März 2016 eine Erlaubnis zur Vermittlung des Abschlusses von Verträgen nach § 34c Absatz 1 Satz 1 GewO als Darlehensvermittler hatten und die Verträge über Immobiliardarlehen für Verbraucher im Sinne des § 34 i Absatz 1 Satz 1 GewO weiterhin vermitteln oder darüber beraten wollen, müssen bis zum 21. März 2017 eine weitergehende Erlaubnis als Immobiliardarlehens-Vermittler nach § 34 i Absatz 1 GewO beantragen. Die Antragsteller  werden diese Erlaubnis auch nach § 34 i GewO im Rahmen einer sogen. „Alte Hasenreglung“  erhalten.

Die Vermittlung und Beratung über partiarische Darlehen und Nachrangdarlehen als kapitalmarktrechtliche Finanzinstrumente sowie über bestimmte Arten von Direktinvestments als beteiligungsanlagen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes fallen unter die Erlaubnispflicht als Finanzanlagenvermittler gemäß § 34 f Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 GewO (Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 Vermögensanlagengesetz). Für die Vermittlung derartiger Finanzanlagen ist eine gesonderte Sachkunde mit Befähigungsnachweis bei der jeweils zuständigen IHK nachzuweisen.  Zuständig für die Erlaubniserteilung sind die Ordnungsämter der Kreis- oder Stadtverwaltungen. Voraussetzungen für die Erlaubniserteilung sind die Zuverlässigkeit sowie geordnete Vermögensverhältnisse des Antragstellers. Ist der Antragsteller eine juristische Person, müssen alle vertretungsberechtigten Personen diese Voraussetzungen erfüllen.

Die für das Durchlaufen des Erlaubnisverfahrens notwendigen Antragsformulare sind ab dem 1. April 2016 bei den IHK´s abrufbar. Inwieweit auch die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen an Unternehmen dazugehören, ist mit den zuständigen IHK´s abzustimmen. Meines Erachtens kommt § 34 i GewO nur in Betracht, wenn der Unternehmer ( z.B. die Bank ) der Darlehensgeber und der Verbraucher der Darlehensnehmer ist. Bei den grundschuldbesicherten Darlehen ist es jedoch umgekehrt: der Anleger ist der Darlehensgeber und ein operativ tätiges Unternehmen ist der Kapitalnehmer, so dass hier kein zu schützender, privater Verbraucher Vertragspartner ist. Weitere Informationen erteilt Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ).
Grundsatzentscheidung und Auskunftsschreiben der BaFin zur BaFin-Prospektbilligung von Darlehen mit Grundschuldbesicherung nach § 1 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz und Vermittlererlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung
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11. April 2016 - Das öffentliche Angebot von grundschuldbesicherten Darlehen ist nach der aktuellen Verwaltungspraxis und einem Auskunftsschreiben der BaFin, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), von Anfang April 2016 billigungs- und prospektfrei. Das öffentliche Platzieren von grundschuldbesicherten Darlehen zur Kapitalaufnahme am Kapitalmarkt zur Unternehmensfinanzierung ist nach einer Grundsatzentscheidung der BaFin von Ende März 2016 bei Einhaltung bekannter Voraussetzungen auch weiterhin vollkommen prospektfrei – also ohne Volumenbegrenzung platzierbar ist.

1.  Keine Pflicht zur BaFin-Prospekt-Billigung

Nach der Grundsatzentscheidung der BaFin gilt das grundschuldbesicherte Darlehen nicht als Finanzinstrument im Sinne des Kreditwesengesetzes und auch nicht als Vermögensanlage im Sinne des Vermögensanlagengesetzes ( VermAnlG ), da in § 1 Abs. 2 Nr. 3 und 4 VermAnlG  nur das partiarische Darlehen und das Nachrangdarlehen genannt sind ( so die BaFin ). Die Auffangklausel mit der Nr. 7 ist ebenfalls nicht einschlägig.

Der neue § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz enthält zwar erstmalig eine Auffangklausel bzw. Generalklausel, wonach als Vermögensanlagen auch alle „sonstigen Anlagen gelten, die einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung gewähren“. Entsprechend dieser Generalklausel hätten auch grundschuldbesicherte Darlehen als Vermögensanlagen im Sinne des Gesetzes angesehen werden können. Für grundschuldbesicherte Darlehen wendet die BaFin jedoch diese Generalklausel nicht an.

Alle ( auch neuen ) Finanzinstrumente des Vermögensanlagengesetzes sind ohnehin nur dann zulässig, soweit sie keine Einlagengeschäfte gem. § 1 KWG darstellen. Dies ergibt sich explizit aus dem neuen § 1 Abs. 2 Nr. 7 letzter Halbsatz. Grundschuldbesicherte Darlehen wurden in entsprechenden Grenzen ( z.B. Besicherung bis zu 100 % ) von der BaFin auch bisher nicht als KWG-Einlagengeschäfte eingestuft. Eine Änderung der Beurteilung von grundschuldbesicherten Darlehen ergibt sich aus dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz nicht. Die BaFin wendet also die Auffangklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht auf grundschuldbesicherte Darlehen an und lässt damit die grundschuldbesicherten Darlehen als einzige vollkommen BaFin-prospektfreie "Lücke" offen.

2.  Voraussetzungen nach BaFin für grundschuldbesicherte Darlehen


Darlehen mit Grundschuldabsicherung im ersten oder im zweiten Rang sind nach der jetzt festgelegten Verwaltungspraxis der BaFin keine Finanzinstrumente im Sinne des Vermögensanlagengesetzes und stellen auch keine verbotenen Einlagengeschäfte im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) dar. Sofern eine Absicherung  ( z.B. im zweiten Rang ) erfolgt, achtet die BaFin lediglich darauf, dass die zweitrangige Absicherung noch im Rahmen des Verkehrswertes der Immobilie liegt. Der Wert der Immobilie ist im Zweifelsfalle durch einen zeitnah abgewickelten notariell vereinbarten Kaufpreis oder durch ein Sachverständigengutachten nachzuweisen.

Das vom Darlehensgeber gewährte Darlehen muss über eine Buchgrundschuld ohne Brief oder eine Briefgrundschuld von dem Unternehmen als Darlehensnehmer abgesichert werden. Hierzu werden entweder Eigentümergrundschulden zugunsten des Darlehensgebers auf einem oder auf mehreren Objekten des Darlehensnehmers oder von verbundenen  Unternehmen zugunsten des Darlehensnehmers an bereiter Rangstelle bestellt oder bereits vorhandene erstrangige Grundschulden verwendet. Dem Darlehensgeber wird aus diesen Grundschulden in Höhe seines Darlehensbetrages eine Teil-Grundschuld nebst Zinssatz abgetreten. Teil-Grundschulden mehrerer Darlehensgeber stehen untereinander im gleichen Rang. Die Grundschuldabtretungen werden von einem Notar treuhänderisch verwaltet. Über die von dem Darlehensunternehmer veranlasste Abtretung erhält der Anleger als Darlehensgeber eine Bestätigung. Weitergehende Regelungen zum Verfahren der Grundschuldabsicherung können ausformuliert werden. Der Darlehensgeber muss sich jederzeit ohne erneute Mitwirkung des Unternehmens als Immobilien-Eigentümer vom Notar auf eigene Kosten eine vollstreckbare Ausfertigung seiner Teilgrundschuld ausfertigen lassen können oder sich für den Fall des Vorliegens von Briefgrundschulden einen Teil-Grundschuldbrief ausfertigen lassen können.

3.  Keine Vermittlererlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung erforderlich


Nach der ganz aktuellen hausinternen Entscheidungsrichtlinie der BaFin von Ende März 2016 betrachtet die BaFin grundschuldbesicherte Darlehen nach der Aufzählung in § 1 Abs. 2 und ebenso nach der Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht als Finanzinstrumente im Sinne der Gewerbeordnung. Somit ist die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehens-Angeboten auch nicht erlaubnispflichtig nach § 34 f GewO. Finanzanlagenvermittler im Sinne des § 34 f GewO ist nach Abs. 1 Ziff. 3 nur derjenige, der Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes vermittelt. Nach der ausdrücklichen (neuen) Verwaltungspraxis der BaFin gehören die öffentlichen Angebote von grundschuldbesicherten Darlehen nicht dazu. Deshalb bedarf der Darlehensvermittler von grundschuldbesicherten Darlehen nur der Erlaubnis nach § 34 c Abs. 1 Nr. 2 GewO. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.


Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe mit besten Referenzen wird als familiäre, landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft für das Wachstum Anlegerkapital aufnehmen
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02. April 2016 - Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe mit bekannten Handelspartnern wird als familiäre, landwirtschaftliche Produktionsgemeinschaft für das Wachstum über die Dr. Werner Financial Service AG Anlegerkapital aufnehmen. Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe besteht aus sieben familiären Erzeugerbetrieben mit insgesamt 45 Mitarbeitern bei einem stetig steigenden Umsatz von derzeit ca. Euro 8 Mio.. Die Zapf-Hof GmbH ( www.gefluegelhof-zapf.de ) ist das Kernunternehmen der Zapf-Hof Unternehmensgruppe aus Gengenbach-Schönberg am Rande des Schwarzwalder Naturparks, bestehend aus einem Hofgut, welches schon seit Generationen ( über 130 Jahre ) im Besitz der Familie Zapf bewirtschaftet wird, dem Geflügelhof Zapf, sowie der Martin und Myriam Zapf GbR (Hühnerhaltung), der Günter und Martin Zapf Energie GdbR m.bH, der Biogeflügelhof Zapf KG, sowie der Vermarktungsgemeinschaft Rohrburger Bioei GbR Adam-Zapf.

Die Philosophie des Familienunternehmens ist eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Regionalen Umfeld. Mit einem Bio- und Freilandanteil von 60% treffen wir voll den Zeitgeist und die Ansprüche unserer Verbraucher. Zusammen mit den Erzeugerbetrieben hat die Familie Zapf so eine zukunftsfähige Landwirtschaft in der badischen Region möglich gemacht. Gemeinsam sind wir stark, dies ist unser Motto; und nur so funktioniert die bäuerliche Erzeugergemeinschaft der Zapf-Hof GmbH. Es sind mittlerweile 7 Familienbetriebe welche hinter dem Zapf-Hof stehen. Und es kommen in den nächsten Jahren noch weitere hinzu.

Nicht nur die Urproduktion ist ein starker Pfeiler unserer Geschäftsphilosophie. Wir sind auch sehr leistungsfähig im verarbeitenden Lebensmittelbereich. Hierzu zählen wir das Verarbeiten von Eiern zu weiteren Produkten der Region wie z.B. zu hochwertigen Nudeln, zu handgemachten Spätzle, zu lecker schmeckende Maultaschen. Oder auch so spezialisierte Produkte wie flüssiges Vollei aus artgerechter und regionaler Tierhaltung.

Damit die Produkte den Weg zu den regionalen Verbrauchern finden, hat die Zapf-Unternehmensgruppe sehr starke Partner an ihrer Seite. Diese sind in erster Linie die Handelsunternehmen EDEKA und REWE, welche unsere Produkte im Sortiment führen. Regional ist die Zapf-Unternehmensgruppe flächendeckend sowohl bei namhaften Bäckereien, Metzgereien und Gastronomiebetrieben, als auch bei Unternehmen aus dem Bio Fachhandel vertreten. Die Verkaufsregion erstreckt sich vom Großraum Karlsruhe über Offenburg und dem Großraum Freiburg bis hin zur Schweizer Grenze. Den Schwarzwald hinauf bis Furtwangen und Freudenstadt. Im Umkreis von 100 km sind wir eine feste Größe, und stehen mit unserem Namen für höchste Qualität.

Die Zapf-Erzeugerbetriebe sind zertifiziert, um unseren Anspruch, welchen wir an uns stellen, auch nach außen zu kommunizieren. Unsere wichtigsten Zertifizierungen sind das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW), KAT (Kontrollierte artgerechte Tierhaltung), Bio-Zertifiziert (EU), Naturland (Bioverband), Demeter(Bio dynamischer Landbau), IFS (International featur Standart), EU-Zertifiziert (Teigwaren und Eier), VLOG (Verein ohne Gentechnik).

Der Absatz der Produkte und deren Umsatz hat sich in den letzten 15 Jahren um ca. 800% gesteigert. Heute erwirtschaftet die Zapf-Hof Gruppe ca. 8 Mio € Umsatz. Alle Produktfelder erfahren eine positive Entwicklung. Die Zapf-Erzeugerbetriebe profitieren sehr stark von der Regionalität und dem Tierschutzgedanken. Ziel ist es, der Kunden-Nachfrage qualitativ zusammen mit den Landwirten in ihrer Produkt-Gruppe gerecht zu werden.

Deshalb sind weitere Investitionen in Freiland- und Biohöfe geplant. Realisiert werden voraussichtlich in diesem und nächsten Jahr zwei weitere Höfe mit Freilandhaltung. Ein Hof entsteht direkt in der Nachbarschaft und wird als Schaubauernhof für Besucher ausgebaut. Die Familie Zapf ermöglicht dem Verbraucher, Tierhaltung hautnah zu erleben. Auch in der Weiterverarbeitung der Eier sind sehr vielversprechende Wachstumspotentiale vorhanden. Die Herstellung von flüssigem Vollei soll um die Möglichkeit von Eigelb und Eiweiß herzustellen, erweitert werden. Die Nachfrage ist hier vorhanden, insbesondere bei Eiern mit dem QZBW besteht hier noch ein großes Potential. Der derzeitige Absatz von 4000kg Vollei in der Woche soll wir Schritt für Schritt gesteigert werden. Langfristig ist auch eine Erweiterung des Hofladens geplant. Zusammen mit einer gläsernen und modernen Nudelherstellung soll hier nach dem Vorbild von etlichen Hofmärkten ein Event und Erlebnisgastronomie sowie ein Hofladen entstehen. Dieses Vorhaben ist in einem fünf bis zehn Jahreszeitraum realisierbar.

Wer wächst, muss die Infrastruktur anpassen. Weil wir aus Überzeugung und dem Umweltgedanken verpflichtet, nur grünen Strom verwenden, welchen wir selbst herstellen, sowie die Abwärme der BHKW´s thermisch voll verwerten, wird die Energiezentrale in Ihrer Leistung erweitert. Momentan können wir Strom für 300 Haushalte produzieren, geplant ist eine Erweiterung in Richtung 500 Haushalte. oder 1,5 MW elektrische Energie im Jahr.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der Zapf-Unternehmensgruppe teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom Geschäftsführer und Mitgesellschafter, Herrn Tierwirt-Meister Martin Zapf unter der Mailadresse mz@gepfluegelhof-zapf.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

ALLGEIER HOLZ möchte nach der Steigerung von Umsatz und Ertrag mit Anlegerkapital einen weiteren Wachstumsschritt vollziehen
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29. März 2016 - Die Fa. Allgeier Holz ist ein einzelkaufmännisches, inhabergeführtes Familienunternehmen mit der Wertschöpfung in der Holzverarbeitung mit regionaler Verwurzelung. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 ist das Team um Inhaber Franz-Josef Allgeier in der Planung und im Bau von Spielgräten aus Holz und der Errichtung kompletter Spielplatzanlagen tätig. Das erfolgreich tätige Unternehmen möchte einen weiteren Expansionsschritt vollziehen und öffnet sich Anleger zur Beteiligung mit Wachstumskapital.

 

Das Unternehmen : Allgeier Holz ist seit rund 15 Jahren auf die Erstellung von Spielgeräten aus Robinienholz spezialisiert ( siehe www.allgeier-holz.com ) und baut, renoviert und saniert komplette Spielplätze und Freizeitanlagen im gesamten südbadischen Raum. Der Kernmarkt erstreckt sich von Karlsruhe im Norden, bis nach Lörrach an der schweizerischen Grenze im Süden und bis hinein in die Ausflugsregionen des Südschwarzwaldes.

 

Entwicklung und Perspektiven: Besonders in den letzten drei  Jahren konnte eine positive und expansive Unternehmensentwicklung erreicht werden. War es von 2013 auf das Geschäftsjahr  2014 vor allem der Ertrag, der sprunghaft angestiegen ist, so konnten im Jahr 2015 sowohl Umsatz ( über Euro 400.000,- ) als auch das Ergebnis deutlich gesteigert werden. Diese expansive Unternehmensentwicklung soll konsequent weiter vorangetrieben und Allgeier Holz als Spezialist für hochwertige Spielgeräte und Spielplatzgestaltung am Markt positioniert werden. Um diese Entwicklung zu beschleunigen und zu unterstützen sind Investitionen in die betriebliche Infrastruktur geplant.

 

Produkte und Leistungen: Ob Klettergeräte, Spielhäuser, Schaukeln oder Balancier- und Turngeräte – Allgeier Holz baut alle seine Spielgeräte selbst und verwendet hierfür ausschließlich Robinienholz. Die Robinie ist das härteste, dauerhafteste Holz Europas und eignet sich aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften in besonderer Weise für Möbel und Ausstattungsgegenstände im Outdoor-Bereich.

 

Allgeier Holz fertigt nicht nur Einzelmöbel, sondern plant und erstellt komplette Spielplatz- und Freizeitanlagen. Rutschen, Wippen oder Kletternetz werden zugekauft. Neben der Erstellung von Neuanlagen, sollen Wartung, Reparatur und Sanierung als zweites, tragendes Standbein im künftigen Angebotsspektrum von Allgeier Holz ausgebaut werden. Alle Geräte und Anlagen werden nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177 erstellt. Im Auftrag des Betreibers werden durch Allgeier Holz auch Inspektionen und Sicherheitskontrollen inklusive der rechtssicheren Dokumentation durchgeführt.


Kunden und Markt:
Kommunen und öffentliche Träger sind die Hauptkunden von Allgeier Holz. Diese Klientel hat einen Anteil von 60% im Kundenportfolio und bietet den Vorteil, dass das Ausfallrisiko hier praktisch bei Null liegt. Die restlichen 40% der Kunden teilen sich auf Garten- und Landschaftsbauunternehmen, sowie Gastronomiebetriebe und Privatkunden auf.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Allgeier Holz teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.  

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse
info@allgeier-holz.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Franz-Josef Allgeier. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die B.I.R. Biologische Industrie Reinigungs KG mit einer zukunftsweisenden Innovation im Hygienebereich steht für Investoren offen
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21. März 2016 - B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG hat es mit der Entwicklung eines Bausatzes zur Nachrüstung von bestehenden Fettabscheidern geschafft, dass das Umweltbundesamt UBA und das Deutsche Institut für Bautechnik DIBT dieses Verfahren als die zukunftsweisende Alternative zum Stand der Technik bezeichnet.

Alle Gutachten vom TÜV, Hygieneinstituten etc. wurden anerkannt, die bescheinigen, dass das Verfahren die Probleme der derzeitigen Technik löst. Um das Marktpotential einschätzen zu können, genügt der Hinweis, dass allein in Deutschland über 1 Million Fettabscheider nicht mehr die vorgeschriebenen Grenzwerte bei der Einleitung gewerblicher fetthaltiger Abwässer in die Kanalisation erreichen, ja teils um ein Vielfaches überschreiten. Hinzu kommen Rohrverstopfungen, üble Gerüche, mangelnde Hygiene und hohe Betriebskosten. Diese Probleme werden mit dem neuen Verfahren, das als BBKW= Bio-Betriebs-Klärwerk bezeichnet wird, gelöst. Um Investoren kurz die Wirkungsweise zu erklären: Das BBKW arbeitet bereits im Betrieb, also am Anfang einer Abwasserleitung wie die biologische Stufe im Klärwerk am Ende der Leitung.

Der Weg bis zur Marktreife und Anerkennung als zukunftsweisende Technik war schwer. Es galt, sich gegen Lobbyinteressen in den Fachgremien durchzusetzen und EU- und nationale Vorschriften zu beachten. Das DIBT empfahl die frühzeitige Kontaktaufnahme zur Industrie und die Kooperation mit einer Hochschule, um Grundlagen für Planer neuer Großküchen und Lebensmittelbetriebe sowie für neue Vorschriften zu schaffen. Auch diese Kontakte bestehen inzwischen. Einziges Risiko war schließlich, dass das für das Funktionieren erforderliche Betriebsmittel, ein enzymhaltiges Spezialgranulat in Frankreich hergestellt wurde. Um die künftige Belieferung zu sichern, konnte und wurde die französische Firma gekauft und nach Deutschland verlegt, wo unter der Firma biofatex KG nun das Granulat Bioli Bac u.a. Produkte produziert werden.

Diese Entwicklung wurde bisher finanziert aus hohen Eigenmitteln von 460 T€, einem kleinen Bankdarlehen 30 T€ und der stillen Beteiligung eines Bundeslandes von zunächst 40 T€ und nach Prüfung aufgestockt bis zum Höchstbetrag von 50 T€.

Während der Entwicklungsphase und der Marktvorbereitung für das BBKW wurde vorübergehend als Dienstleistung die biologische Flächenreinigung dort betrieben, wo herkömmliche Verfahren mit Chemie versagten. ( www.bir-nord.de ). Das Granulat Bioli Bac  allein ohne BBKW wird an Haushalte und Betriebe sowie Kliniken verkauft. ( www.biofatex.de ). Künftig wird der Schwerpunkt  auf die Rohrreinigung und das BBKW  gesetzt.

Nachdem auf Fachkongressen ( u.a. auf dem Asia Pacific Congress ) das Verfahren vorgestellt wurde, stehen das Unternehmen in Verhandlungen mit Interessenten in Nah- und Fernost sowie in einigen Ländern der EU, denn die Probleme sind weltweit die gleichen. Im Ausland ist man besonders an Lizenzen zum Nachbau des BBKW und dem Import des Granulates interessiert. Um nun diese Nachfrage befriedigen zu können, muss der weltweite Markt massiv und zügig bearbeitet werden, damit der Marktvorsprung gesichert bleibt und ggf. noch weiter ausgebaut wird.

Daher bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: z.B : Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab 10 T€ zu 5% , Genussrechte 7 Jahre 20 T€  6%, Anleihekapital  5,5%, 5 Jahre, 100 T€  oder Nachrangdarlehen, 4 Jahre, ab 5 T€ zu 5 %. Ihr Ansprechpartner ist der Komplementär beider Gesellschaften, der jeweils 85% der Anteile hält und bereit ist, Engagements später auch in KG-Anteile zum aktuellen Marktpreis umzuwandeln. Bei  Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herr Sigurd Seiboth unter der Mailadresse sigurd.seiboth@bir-nord.de oder s.seiboth@biofatex.de . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Log4Real AG entwickelt sich mit mezzaninem Beteiligungskapital zu einem der Marktführer für Logistikimmobilien
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18. Februar 2016 - Die Log4Real AG ist ein erfahrener Player im deutschen Markt für Logistikimmobilien. Seit 2004 hat das Führungsteam des in Düsseldorf ansässigen Unternehmens in unterschiedlichen Konstellationen bereits mehr als 1,6 Mio. qm Logistikimmobilien in Deutschland und Europa für namhafte Kunden aus Kontraktlogistik, Industrie und Handel entwickelt. Die Digitalisierung von Konsum, Produktion und Distribution (Online-Handel, Industrie 4.0) forciert den steigenden Flächenbedarf: Zwischen 2000 und 2014 wuchs der E-Commerce in Deutschland jährlich um 28 %. Gleichzeitig stieg die Zahl der Paketsendungen von 1,7 Mrd. auf 2,8 Mrd. Projektentwickler und Handelslogistiker haben darauf reagiert und im selben Zeitraum 15,3 Mio. qm Logistikfläche neu errichtet. Gerade erst hat das Management der Log4Real AG mit Partnern ihr 71. Logistikzentrum fertiggestellt. Der zufriedene Kunde heißt Volkswagen. Zu den bestens bedienten Auftraggebern, die dem Führungsteam der Log4Real AG ( siehe www.log4real.de ) ihr Vertrauen geschenkt haben, zählen Weltkonzerne als Referenzen wie Amazon, Toshiba, DHL, Volkswagen oder Kühne & Nagel. Mittelfristig strebt das Unternehmen einen Marktanteil an der Vermietung von Hallenflächen in Deutschland von 10-15 % an.

Tätigkeitsschwerpunkt der Gesellschaft ist die Entwicklung nachhaltiger Immobilien für wertschöpfende Logistik und leichte Produktion. Die Logistikzentren mit mindestens 50.000 qm Hallenfläche werden ausschließlich in strategischen Top-Lagen an den 28 Core-Standorten der Branche wie Frankfurt, Berlin oder München realisiert. Dabei reicht das Leistungsspektrum von der Beratung und Konzeption über die Realisierung und Vermietung bis hin zu individuellen Dienstleistungspaketen in kundenorientierten Modulen, die so von keinem anderen Marktteilnehmer angeboten werden.

Voraussetzung für den Baubeginn einer Logistikimmobilie durch die Log4Real AG sind immer langjährige Mietverträge mit mehr als einem Mieter sehr guter Bonität, vor allem börsennotierte Konzerne und Familienunternehmen mit mehr als 100 Mio. EUR Jahresumsatz. Durch die Bebauung von grundsätzlich über 50 % der Grundstücksfläche mit vermietbaren Hallen können trotz günstiger Mieten hohe monatliche Mieteinnahmen erzielt werden. Multi-Tenant-, also Mehrmieterkonzepte reduzieren zudem die Abhängigkeit von Kündigungsterminen sowie die Gefahr von Mietausfällen. Sämtliche dieser Maßnahmen, zusammen mit Festpreisverträgen beauftragter Generalübernehmer, die das gesamte Planungs- und Baurisiko übernehmen, dienen nicht zuletzt der Absicherung eingeworbenen Investorenkapitals.

Aktuell befinden sich acht Logistikparks in der Entwicklung durch die Log4Real AG: Neubauten mit modernsten Hallen für Fertigung und wertschöpfende Logistik mit Flächen zwischen 50.000 und über 100.000 qm. Alle Objekte können noch im laufenden Jahr fertiggestellt und ab dem 3. Quartal 2016 an Mieter übergeben werden. Weitere Projektentwicklungen mit späteren Fertigstellungsterminen sind in der Planung. Keine dieser Logistik- und Fertigungsimmobilien wird spekulativ gebaut. Bereits vor der Realisierung unterschriebene Mietverträge gewährleisten, neben Auslastung und gesicherten Mieteinnahmen, dass die Baukonzepte auf Mieterwünsche maßgeschneidert sind.

Auch private Investoren haben jetzt die Chance, von den anhaltend hohen Steigerungsraten der deutschen Logistikwirtschaft und des Markts für Logistikimmobilien zu profitieren. Mit der Log4Real AG bietet einer der führenden Anbieter für die Entwicklung von Best-in-Class-Logistikzentren gleich vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle, mit denen Sie direkt am wirtschaftlichen Erfolg unseres expandierenden Unternehmens teilhaben können. Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 4,5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@log4real.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Christian Bischoff. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
MIKRAL AG verarbeitet mit Unterstützung von Anlegerkapital die Mikroalge als Wertstoffproduzent für die pharmazeutische und die Nahrungsmittel-Industrie
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14. Januar 2016 - Die MIKRAL AG wurde im Frühsommer 2015 mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Mikroalgen. “Algen sind eine bislang wenig genutzte natürliche Rohstoffquelle, die zur Lösung von weltweiten Ernährungs- und Gesundheitsproblemen beitragen können. Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial, u.a. für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie“, so das Fraunhofer Institut.

Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt.

Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten.

Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG ( www.mikral.de ).

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch
seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen.


Der Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft.

Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren ! So wird einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am später steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mikral-brd@t-online.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr W. Stoß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Namensschuldver-schreibungen als wertpapierfreie Vermögensanlagen zur Unternehmens-Finanzierung
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05. Januar 2016 - Vinkulierte Namensschuldverschreibungen haben als Finanzierungsinstrumente für Unternehmen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) im Kapitalmarktrecht als wertpapierfreie Vermögensanlagen eine besondere Stellung durch vereinfachte Geringfügigkeitsgrenzen zur Freistellung von der allgemeinen Prospektpflicht. Namens-Schuldverschreibungen oder Inhaber-Schuldverschreibungen als Wertpapiere ( = Anleihen, Bonds oder auch Rentenpapiere genannt ), Schuldscheindarlehen und partiarische Darlehen sind schuldrechtliche Verträge gem. §§ 488 ff, 793 ff BGB mit einem Gläubiger-Forderungsrecht ( "Geld gegen Zins" ). Anleihen werden von Unternehmen zur Finanzierung mit einer jährlichen Festverzinsung ausgegeben. Schuldverschreibungen sind deshalb nichts anderes als formalisierte wertpapierorientierte "Darlehen". Sie stellen bilanzrechtlich Verbindlichkeiten dar und werden mit einem gebundenen Zins oder auch einer Mindestverzinsung plus Gewinnbeteiligung ( = Gewinn-Schuldverschreibungen ) zur Unternehmensfinanzierung auf Zeit ausgegeben. Darlehen, Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen ( = Gewinndarlehen ) sind im Gegensatz zur Schuldverschreibung keine wertpapierverbrieften Rechtsverhältnisse, sondern formlose Individualverträge.

Schuldverschreibungen können als Inhaberschuldverschreibungen ohne namentliche Zuordnung ausgegeben werden. Forderungsinhaber ist dann jeweils derjenige, der das Inhaberpapier physisch in den Händen hält. Eine Ausgabe solcher Wertpapiere ist auch als Namenschuldverschreibung möglich. Dann ist Forderungsinhaber derjenige, der in der Schuldverschreibung namentlich genannt und bei Vinkulierung in das Namensschuldverschreibungs-Register einer Gesellschaft eingetragen ist. Die freie Übertragbarkeit der Namensschuldverschreibungen ist grundsätzlich ausgeschlossen und wird durch die Vinkulierung an die Zustimmung des Unternehmens gebunden. In diesen Fällen gilt die Bereichsausnahme gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 6 VermAnlG n.F. in Verbindung mit § 2 Nr. 3 VermAnlG n.F.

Namensschuldverschreibungen, die als Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 6 Vermögensanlagengesetz  ( VermAnlG ) zu qualifizieren sind, stellen bereits seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagen- und Vermögensanlagenrechts vom 01.06.2012 Finanzinstrumente im Sinne des § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 2 KWG dar.

Auch für Namensschuldverschreibungen gilt der weite Schuldverschreibungsbegriff des § 793 BGB. Im Unterschied zur Inhaberschuldverschreibung lautet die Namensschuldverschreibung nicht auf den jeweiligen Inhaber, sondern auf eine bestimmte natürliche oder juristische Person. Der Schuldner hat direkt an die in der Urkunde benannte Person zu leisten. Das hat zur Folge, dass das verbriefte Recht regelmäßig nicht nach sachenrechtlichen, sondern nach forderungsrechtlichen Grundsätzen übertragen wird.

Soweit Namensschuldverschreibungen nicht als Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 5 VermAnlG und damit als Finanzinstrument im Sinne des § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 2 KWG zu qualifizieren sind, gelten Namensschuldverschreibungen, die unter deutschem Recht begeben werden, grundsätzlich jedoch nicht als Schuldtitel im Sinne des § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 3 KWG, auch wenn sie im Einzelfall standardisiert und frei übertragbar sind.

Mit dem Abschnitt I des Vermögensanlagengesetzes wird der Geltungsbereich des Vermögensanlagengesetzes zunächst auch auf Nichtwertpapiere ausgedehnt ( § 1 Abs. 2 Nr. 1 - 7 VermAnlG n.F. ). Dies sind z.B. die nicht wertpapierverbrieften stillen Beteiligungen, vinkulierte Namensgenussrechte, Namensschuldverschreibungen, partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen, Direktinvestments oder KG-Anteile. Davon gibt es gem. § 2 Nr. 3 – 9 VermAnlG acht Ausnahmetatbestände von der Prospektpflicht ( Bereichsausnahmen ), soweit die gesetzlichen Eingreifkriterien unterschritten werden. Prospekt- und BaFin-frei sind:
1. Genossenschaftsanteile
2. Versicherungen und Pensionsvereine
3. (a) Maximal 20 ( Anteile ) Beteiligte pro Finanzinstrument
oder aber (b) mehr Beteiligte, jedoch bei einem maximalen Beteiligungs-
Gesamtbetrag bis Euro 100.000,-- innerhalb von
12 Monaten oder aber (c) jeder Kapitalgeber mit einer Mindestbeteiligung
von über Euro 200.000,-- und (d) bei Wertpapieren bei einer
Mindestzeichnungssumme von über Euro 100.000,-- siehe WpPG § 3 Abs. 2 Ziff. 3
WpPG gezeichnet werden.
4. Angebote an qualifizierte Anleger (z.B.
Wertpapierhändler) und/oder bei Wertpapieren an unter 150 nicht
qualifizierte Anleger ( = Privatanleger ) - siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WpPG
5. Anlageangebote, für die schon ein genehmigter Verkaufs-
Prospekt besteht
6. Beteiligungsangebote an einen bestimmten Personenkreis
wie Arbeitnehmer ( = Mitarbeiterbeteiligung ) einschließlich der verbundenen
Unternehmen
7. Staatliche Emittenten ( Anstalten öffentlichen Rechts ) etc.
8. Verschmelzung und Übernahme von Tochtergesellschaften

Auch Wertpapierprospekte sind nach dem Wertpapierprospektgesetz BaFin-genehmigungsfrei, wenn die Mindestzeichnungssumme des zu platzierenden Wertpapiers mindestens Euro 100.000,- ( oder höher ) beträgt. Weitere Informationen erteilt Dr. Horst Werner ( ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) ) von der Dr. Werner Financial Service AG aus Göttingen.
Abzug und Abführung der Kapitalertragsteuer als Quellensteuer begrenzt auf den Satz der Abgeltungsteuer
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09. Dezember 2015 - Es bestehen immer wieder Zweifel und Fragen zum Abzug und zur Abführung der Kapitalertragsteuer ( so Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de ), die als Quellensteuer erhoben wird. Die Quelle ( wo die Kapitalerträge verdient werden ) ist das Unternehmen oder die Institution), in dem die Kapitalerträge erwirtschaftet werden. Als Quellensteuer wird eine Steuer auf Erträge bezeichnet, die direkt an der Quelle der Auszahlung von Leistungsvergütungen abgezogen und im Namen des Leistungserbringers (Gläubiger der Vergütung) an das zuständige Finanzamt abgeführt wird. Es gibt jedoch Ausnahmen. Deshalb ist eine Sicht allein auf § 43 EStG für die Beurteilung der Zuständigkeit für die Abführung der Kapitalertragsteuer leider unzutreffend und unvollständig. Dort ist lediglich geregelt, dass die Banken, wenn und soweit sie nur als Zahlstelle für Kapitalerträge dienen, die Kapitalertragsteuer für Dritte abzuführen haben. Das gilt nicht generell. Die Banken erwirtschaften z.B. nicht die Dividenden der VW-Aktien. Eigentlich müsste VW die Kapitalertragsteuer abführen. Da jedoch die Banken über die Clear Stream Banking AG in Frankfurt/Main die Zahlstellen für die Dividenden der Aktiengesellschaften und Fonds sind, hat der Gesetzgeber in diesen besonderen Fällen die Banken als Auszahlungsstelle zur Abführung der Abgeltungsteuer verpflichtet. Der § 43 EStG stellt also nur eine ergänzende Sondervorschrift für die Banken und Finanzdienstleistungsinstitute dar ( und somit eine begründete Ausnahme vom Grundsatz der Quellenbesteuerung dar ). Die Banken etc. sind nicht die Quelle der Erträge, aber dennoch aufgrund ihrer besonderen Stellung abführungspflichtig. § 43 EStG hat somit praktisch im wesentlichen Bedeutung für börsennotierte Unternehmen.

Das berührt jedoch nicht den Grundsatz in den §§ 44 EStG ff, das sämtliche Unternehmen oder sonstige Institutionen die an ihrer Quelle entstandenen Erträge zu versteuern und die Kapitalertragssteuer abzuführen haben. Die Unternehmen oder sonstigen Institutionen ( auch soweit sie keine Banken etc. sind ) sind Steuerschuldner der Kapitalertragsteuer, die in ihrer Höhe auf den Satz der Abgeltungsteuer begrenzt ist ( Abgeltungsteuer bedeutet, dass mit der Zahlung die Steuer unabhängig von einem anderen persönlichen Grenzsteuersatz die Steuer abgegolten ist ). Das findet man so auch in allen Kapitalmarkt-Prospekten unter der Überschrift „Steuerliche Hinweise“.

Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c - e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 zusätzlich verpflichtet, in einen automationsunterstützen Verfahren Kirchensteuer auf die Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen. Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft abgebildet werden.

Das Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen. Im Vorfeld wird vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt. Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Steuerpflichtigen voraus. Sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Steueridentifikationsnummer nicht vorliegt, kann diese ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragt werden.

Kombinierte Anfragen nach Steueridentifikationsnummer und Kirchensteuerabzugsmerkmal sind ebenfalls möglich. Das bedeutet aber, dass zur Vereinfachung auf dem Zeichnungsschein bereits die Steueridentifikationsnummer des Anlegers bzw. Investors abzufragen und einzutragen ist. Den Kirchensteuerabzugsverpflichteten werden verschiedene Übermittlungswege für den Datenaustausch mit dem Bundeszentralamt für Steuern ( BZSt ) angeboten. Für kleinere Anfragevolumina empfiehlt das BZSt die Nutzung des Online-Portals (BOP). Die Anfragedaten können per Webformular oder als CSV-Datei (bis zu 1.000 Datensätze) übergeben werden. Für die Nutzung der Formulare im BZSt-Online Portal können Unternehmen ein bereits vorhandenes ELSTER-Zertifikat verwenden ( ausführlicher auf http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Info_Abzugverpflich... ).

Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG als Auffangtatbestand für Direktinvestments in Abgrenzung zum einfachen BaFin-freien Kaufvertrag ohne Prospektpflicht
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01. Dezember 2015 - Der § 1 Abs. 2 Nr. 7 des Vermögensanlagengesetzes ist ein gesetzlicher Auffangtatbestand in Form einer Generalklausel, um alle Finanzinstrumente im kapitalmarktrechtlichen und im gewerberechtlichen Sinne zu erfassen. Erfaßt werden sollten insbesondere die sogen. Direktinvestments wie der Erwerb von Containern, Waggons etc. auf Zeit mit Rücknahmeverpflichtung. Dabei stellt sich die Frage, ob es sich um Direktinvestments als Finanzinstrumente gem. § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG handelt oder doch nur jeweils um einen einfachen BaFin-freien Kaufvertrag ohne Prospektpflicht (?). Das untersucht nachstehend Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die Abgrenzung von Direktinvestments nach § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz als prospektpflichtige Finanzinstrumente zu bloßen Kaufverträgen ohne Zinsversprechen und Rückzahlung ist von wesentlicher Bedeutung für den freien Kapitalmarkt. Nach dem neuen seit Juli 2015 in Kraft getretenen Kleinanlagerschutzgesetz sind Vermögensanlagen nur solche öffentlich angebotenen Wirtschaftsgüter, die kumulativ einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung bzw. einen auf Barausgleich gerichteten Anspruch gewähren. Tatbestandsvoraussetzung sind also 1. Die Gewährung eines Verzinsungsanspruchs und 2. Rückzahlung des Kapitals für den Rückerwerb des Wirtschaftsgutes. Beide Voraussetzungen müssen kumulativ vorliegen.

Ein „Zinsanspruch“ ist die vertragliche Gegenleistung für eine darlehensweise, zeitlich begrenzte Kapitalüberlassung. Ein "Zinsversprechen" von einem Initiator liegt deshalb dann nicht im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG vor, wenn aus einem zu Eigentum übertragenen Wirtschaftsgut als solches ein Mietertrag erzielt werden kann, denn dieser Ertrag kommt eben nicht in Form "einer Zinszusage" vom Veräußerer, sondern wird als Nutzung aus der zu Eigentum erworbenen (Bruchteilseigentums-)Sache selbst gezogen. Der (Kauf-)Preis des Anlegers wird dann nicht im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gezahlt ( Kapitalüberlassung gegen Zinsen ), sondern wird für die Einräumung des Eigentums an einer bestimmten Sache gezahlt ( Kaufpreiszahlung für Eigentumserwerb z.B. von Bäumen zur Aberntung von Früchten oder zur Holzgewinnung). Die Ernteerträge aus dem Früchteverkauf oder dem Holzverkauf sind dann keine "Zinsen", sondern Ernteerträge bzw. Verkaufserlöse, so dass kein Direktinvestment gem. § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG vorliegen kann. Dagegen gibt es Wirtschaftsgüter oder Rohstoffe, die grundsätzlich während der Haltefrist keine Erträge abwerfen wie z.B. Gold, Diamanten, Platin etc. Soweit dafür fortlaufende Zahlungen erfolgen, handelt es sich faktisch Zinsen. Das ist jedoch bei anderen Gütern, die wachsen oder die vermietet oder verleast werden können, anders zu beurteilen. Hier handelt es sich nicht um Zinsen, sondern um Mieterträge oder um Ernteerträge etc.

Somit ist nicht jeder öffentlich angebotene massenhafte Direktverkauf von physischen Gütern gleich ein Direktinvestment im Sinne des Vermögensanlagengesetzes, nur weil man dem Erwerber eine wiederkehrende Zahlung während seiner Eigentumsphase anbietet ( Erträge und keine Zinsen ) und weil man dem Käufer einen Weg zu einem Exit offeriert bzw. aufzeigt. Das würde die Vertragsfreiheit und das schuldrechtliche Kaufrecht unzulässig einschränken.

Ob der Erwerber die zu Eigentum erworbene Sache dann später selbst nutzt oder an einen Dritten zwecks Erzielung von Einkünften vermietet oder weiterverkauft, ist für die Beurteilung gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG unerheblich. Der Begriff "Rückzahlung" bedeutet, dass sich gerade der Initiator bzw. der Veräußerer verpflichtet, die Sache gegen Entgelt zurück zu nehmen. "Rück"zahlen zum Zwecke des Rückerwerbs kann schon begrifflich nur der Veräußerer ( oder ein konzernverbundenes Unternehmen ).

Ein "Rückerwerb" liegt deshalb dann nicht vor, wenn z.B. lediglich ein Dritter als Käufer vermittelt wird oder ein unabhängiger Dritter das Wirtschaftsgut bzw. die Sachanlage später vom Anleger neu erwirbt ( und damit erstmalig erwirbt, aber nicht "rück"erwirbt). Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmer von Dr. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

Soweit materielle Wirtschaftsgüter zu Gesamthandseigentum mit Gewinn- und Verlustbeteiligung erworben werden, kommt grundsätzlich das Vermögensanlagengesetz und eventuell das Kapitalanlagegesetzbuch ( KAGB ) zur Anwendung. Wenn jedoch die beispielhaft genannten Wirtschaftsgüter zu Alleineigentum ( z.B. auch in der Form des Bruchteilseigentums ) erworben werden und keine Zinsversprechen durch den Initiator bzw. Verkäufer gegeben werden und/oder vom Initiator auch keine Rückkaufsverpflichtungen übernommen werden, kommen die Vorschriften des Kleinanlegerschutzgesetzes ( also der § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz und § 34 f GewO ) nicht zur Anwendung und dementsprechend bedarf es bei der Platzierung durch Vermittler auch keiner Erlaubnis nach § 34 f GewO.
Markando Finanz AG bietet Finanzdienstleister-Kollegen die Übernahme eines Markando-Finanz-Shops zur Übernahme an
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02. Okt. 2015 - Die Markando Finanz AG ist Deutschlands erstes Finanz- und Versicherungs-Vergleichsportal im Omni Channel–Setup. Es verbindet die Vertriebskanäle Online (Online Vergleichsplattform), Offline (deutschlandweite Shop-Struktur) und Beratung (Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern).

Die Gründer und Aktionäre Marc Alexander Hupp jun. und Hans-Jürgen Hupp sen. bringen ganz unterschiedliche, sich ergänzende Stärken in das Unternehmen ein. Marc Alexander Hupp bietet durch seine internationale Ausbildung mit Schwerpunkt Marketing, seine Erfahrungen im Bereich Sales und Selbstständigkeit sowie seine innovativen und unkonventionellen Lösungsansätze die Basis für ein sich vom Wettbewerb abhebendes FinTech-Startup. Hans-Jürgen Hupp bringt mehr als 25 Jahre Berufs- und Markterfahrung aus dem Finanzdienstleistungssektor mit. In ihm vereinen sich Sales-, Management- und Branchenkenntnisse und -erfahrungen und geben dem Startup eine solide Basis.


Die Markando Finanz AG
www.markando-finanz.de bietet einen transparenten Vergleich von standardisierten Finanzdienstleistungen von vielen deutschen Banken, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Bausparkassen. Es stellt Leistungen und Preise über die Online Vergleichsplattform gegenüber und unterstützt auf diese Weise die Kaufentscheidung des Kunden -  Seamless-Experience durch Omni-Channel.

Mit seinem Multikanalansatz trifft Markando Finanz genau den Nerv der Zeit. Es schließt die Lücke zwischen einseitigen Angeboten der Tradierten und Insellösungen der neuen Anbieter. Dabei trifft es auf das Bedürfnis eines sich wandelnden Marktes. Nämlich den Kunden durch den integrativen Vertriebsansatz mitzunehmen, ihm transparente Leistungsvergleiche zu bieten und ihm jederzeit auch Schritte in die „Old World“ mit Shop und Berater zu ermöglichen.

Dabei ist die Markando-Finanz-Zukunftsausrichtung und ihre investive Kraft hauptsächlich auf die Möglichkeiten des Online-Vertriebs ausgerichtet. Shops und Berater werden im Sinne einer atmenden Fabrik durch Franchise- und Courtagevereinbarungen an Markando Finanz gebunden. Je nach Marktentwicklung kann Markando Finanz zusätzliche Shops und selbständige Berater Kapital schonend aufbauen.

Der Ausbau der Shop-Infrastruktur fokussiert sich zunächst auf Städte unter 100.000 Einwohner, um effektive Aufmerksamkeit der jeweiligen Zielgruppe zu erhalten.

Grundlage für alle Vertriebsaktivitäten ist die lernende und ständig weiterentwickelte CRM-Datenbank (TED-Technology Experience-oriented Database). TED sammelt Daten zur jeweiligen Zielgruppe aus allen datenschutzrechtlich erlaubten Quellen. Aus den Daten erstellt TED Bedarfsprofile, die individuelle Angebote als Impressionen, Posts, Emails oder Newsletter ermöglichen. Je nach Anforderung des Kunden ordnet TED dann die Anfrage Online, dem Shop oder dem Berater zu. Das Service Center rundet das Bild ab. Es enthält FAQ’s, Live-Chat, und persönlichen Support. Im Zusammenspiel mit TED arbeitet es Inbound als automatisierte oder manuelle Datenerfassung und Outbound zur individuellen Adressierung der von TED ermittelten Bedarfsansätze.

Der Finanzbedarf des Unternehmens wird durch Eigen-/Beteiligungskapital gesichert. Zusätzliches Investitionskapital wird in der Wachstumsphase durch öffentliche Mittel ergänzt.


Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der Markando Finanz AG teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom Vorstand und Mitaktionär Hans-Jürgen Hupp unter hans-juergen.hupp@markando-finanz.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.
RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH nutzt den Kapitalmarkt zur Beschleunigung des Wachstums durch Aufnahme von Investoren-Kapital
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01. Oktober- 2015 - Die RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH ist ein weltweit führendes Unternehmen für hochwertige Roboterschutzsysteme. Mit langjähriger Erfahrung, kompetenten Mitarbeitern ( 16 Beschäftigte ) und verlässlichen Partnern begleitet RPS seine Kunden von der Planung über die Fertigung bis hin zur technischen Inbetriebnahme und umfassenden Betreuung vor Ort. Auftraggeber rund um den Globus wissen das zu schätzen. Daimler, Volkswagen und BMW, Siemens, ThyssenKrupp oder das ZDF sind nur einige der wohlklingenden Namen aus der Referenzliste des innovativen Betriebs. Als Technologieführer auf einem ohnehin wettbewerbsarmen Markt verfügt die RPS GmbH über zahlreiche Alleinstellungsmerkmale. Der bereits existierende, überaus namhafte Kundenstamm wird auf absehbare Zeit eine stabile Auslastung gewährleisten.

Industrieroboter sind aus der modernen Produktion nicht mehr wegzudenken. Sie arbeiten schnell, präzise und unermüdlich: Stählerne Helfer strahlen, schweißen, beschichten, montieren, lackieren, verpacken. etc. Allein in Deutschland versehen fast 180.000 Roboter Ihren Dienst. Weltweit sind es mehr als 3,5 Millionen. Vor allem in Asien und den USA ist die Nachfrage nach den intelligenten Maschinen hoch – und wird in Zukunft weiter steigen. Denn nach Dampfmaschine, Fließband und Elektronik steht der Wirtschaft die vierte Revolution bevor: Die vernetzte Fabrik der Industrie 4.0, digitalisierte Produktionsstätten, in denen sich Wertschöpfungsnetzwerke und Automatisierung flexibel und in Echtzeit gestalten lassen. Um ihre anspruchsvollen Aufgaben erfüllen zu können, gelangen Industrieroboter auch unter extremen Bedingungen zum Einsatz: Staub, hohe Temperaturen oder aggressive Medien stellen eine ständige Gefahr für die Hightech-Anlagen dar. Deshalb benötigen die teuren Investitionsgüter bestmöglichen Schutz. Individuell angefertigte und auf die spezifischen Anforderungen angepasste Schutzanzüge helfen, Reparaturen und kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Einer der weltweit führenden Spezialisten für die Konstruktion und Herstellung solcher Roboterschutzsysteme ist die bayerische RPS GmbH.

Die RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH (
www.roboterschutz.de ) ist international der einzige Produzent, der Roboterschutz vollständig auf Basis digitaler Daten entwickelt und Schutzhüllen für Temperaturen bis 1.500° Celsius oder mit Schallschutzfunktion anbieten kann. Für die Lebensmittel- und Automobilindustrie, TV-Sender, Metall- und Holzverarbeitung zwischen Amerika und Fernost aktiv, erfreut sich unser Unternehmen seit Jahren eines stabilen Wachstums von jährlich mindestens 20% ( Umsatz 2015 aktuell knapp unter Euro 2 Mio. ). Mit Gründung der Tochtergesellschaft RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS INC. am US-Verkehrsknoten Charlotte und dem Aufbau eines Vertriebsbüros in Shanghai soll die globale Expansion jetzt deutlich forciert werden.

Nach Jahren intensiver Entwicklung sind heute sowohl die RPS-Produkte als auch deren Fertigung technisch vollkommen ausgereift. Auf fast allen wichtigen Zielmärkten wurden bereits stabile Kundenbeziehungen etabliert. Durch die große Vielfalt von Anwendungen und Abnehmern lassen sich Auftragsschwankungen jederzeit kompensieren, was dem Unternehmen große wirtschaftliche Stabilität verleiht.

Künftig gilt es, gemeinsam mit weitsichtigen Investoren den Ausbau von Kapazitäten, Portfolio und Vertrieb voranzutreiben, um zusammen die Früchte einer vorausschauenden Pionierarbeit in der Vergangenheit zu ernten. Abhängig vom Kapitalzufluss darf selbst kurzfristig mit einer Steigerung von Umsatz und Gewinn um mindestens 50 % gerechnet werden.

Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Geschäftsführer Mathias Hohmann  unter invest@roboterschutz.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Die TRILEA GmbH bietet Investoren die Beteiligung an einem spektakulären Immobilienprojekt im Süden Stuttgarts mit Villen und Wohnungen
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22. September 2015 - Die TRILEA GmbH ist eine junge Bauträger- und Projektmanagement GmbH, gegründet von erfahrenen Bau- und Finanzfachleuten, mit Sitz in Stuttgart. Die Projektbeteiligten des Immobilienprojekts mit exklusiven Villen, Reihenhäusern und 45 Wohnungen führen dieses Vorhaben im Süden Stuttgarts mit unverbaubarem 30 km-Weitblick in die Schwäbische Alb in privater Hand durch. Die verantwortlichen Gesellschafter und Manager der TRILEA GmbH ( www.trilea.de ) sind :

Alexander Rech, 45 Jahre alt, gelernter Bankkaufmann, Führende Tätigkeit. Seit 1991 im Bereich Immobilien tätig (Finanzierung von gewerblichen Immobilien-Projekten, Bauträger- und Bestandsimmobilien)

Luca Cautillo, 32 Jahre alt, Dipl. Ing. Informatik, MBA technische Betriebswirtschaft. Seit über 8 Jahren IT-Projektleiter für Projekte im mehreren Euro Mio. Bereich. Realisiert ebenfalls sein drittes Bauprojekt. Erfahrungen im Bereich Roh- und Innenausbau.

Emmanuel Pennimpede,35 Jahre alt, B.Sc. Geoinformatik, 5 Jahre Erfahrung als Bauleiter bei Immobiliensanierungs- und Bauprojekten (Innenausbau).

Ziel der  Gesellschafter ist es, einen Teil der Wohnungen ab zu verkaufen und einen Teil der Wohnungen im Bestand zu behalten. Herr Cautillo und Herr Pennimpede möchten eine der Wohnungen für die Selbstnutzung beziehen. Immobilien bieten als sachwertgestützte Kapitalanlage größtmögliche Sicherheit bei langfristig guten Erträgen.

Durch die regionale Spezialisierung auf den Stuttgarter Raum wird auf einem der rentabelsten Teilmärkte Deutschlands operiert.

Die wachsende Standortentwicklung vielzähliger Firmen, wie z.B. Daimler, Porsche, Bosch und weiterer führender Unternehmen in der Industrie wird der Mieter- und Käufermarkt im Großraum Stuttgart langfristig gesichert. So gibt es in dieser Region faktisch einen Null-Leerstand bei Erst- und Neuvermietungen. Universitätsnähe, Flughafennähe und Messe-Nähe vereinfachen die Vermietung noch weiter. Die Anleger beteiligen sich mit renditeorientiertem Mezzaninekapital, so dass es keine operative Verantwortung für die Investoren bei diesem Projekt gibt. Die Initiatoren-Gemeinschaft, die TRILEA GmbH übernimmt sämtliche Arbeiten und Verantwortlichkeiten.  

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der TRILEA GmbH als Projektgemeinschaft teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse
luca.cautillo@trilea.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Luca Cautillo. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

TERMOCON GmbH startet die Produktion von „grünem“ Wasserstoff aus Abfällen als Treibstoff für Brennstoffzellen
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12. August 2015 - Die Termocon GmbH ist ein in 2014 ausgegründetes Unternehmen mit Sitz in Stadthagen. Hauptbetätigungsfeld ist die Marktumsetzung der mit der KKB entwickelten CO2-neutralen Produktion kalorisch hochwertiger und speicherbarer Energieträger in Form von Thermolysegas und hochreinem „grünen Wasserstoff“) aus organischen (Abfall)Stoffen mittels einer nachweislich über mehr als fünf Jahre im Dauerbetrieb (> 30.000 Betriebsstunden) bewährten Thermolysetechnologie.

Aufbauend auf die im mehrjährigen Praxisbetrieb in Form einer 0,5 MW-Anlage (0,5 Megawatt elektrische und 0,6 Megawatt thermische Leistung) bewährte und optimierte Thermolysetechnologie zur thermischen Umwandlung von organischen Stoffen in deren gasförmige und feste Bestandteile hat die Termocon das komplett erprobte Verfahren sowohl technisch als auch wirtschaftlich bis zur Serie weiterentwickelt (
http://www.termocon.de ). Als Eingangsstoffe werden (kontaminierte) organische Abfälle herangezogen, deren herkömmliche Entsorgung (z.B. Verbrennung oder Deponierung) aufgrund von anhaftenden oder entstehenden Schadstoffen entweder problematisch, gesetzlich verboten oder mit hohen Kosten belastet ist.

Für das Termocon-Verfahren sind die Eingangsstoffe doppelt wertvoll: Zum einen tragen sie auf der Erlösseite als zu entsorgende Abfälle zum wirtschaftlichen Gesamterfolg bei. Andererseits sind sie fast ausnahmslos als energetisch hochwertig i.S.d. Thermolysetechnologie zu bezeichnen. Nach erfolgter thermischer Aufspaltung stehen

 

-               grüner Wasserstoff („grün“, weil nicht aus Atom- oder Kohlestrom produziert) und

-               Kohlenstoff (beziehungsweise nach einem weiteren Prozeßschritt „Aktivkohle“)

 

als hochwertig veredelte Produkte für die Vermarktung bereit.

Insbesondere die problemlos und kostengünstig zu produzierenden Mengen an grünem Wasserstoff werden zu einer stetigen Zunahme von Brennstoffzellen als sauberem Energielieferanten u.a. für alle stationär und mobil anfallenden Anforderungen führen; fossile Energieträger verlieren zunehmend an Bedeutung und der wesentliche Schritt auf dem Wege einer echten und nachhaltigen Energiewende wäre geschafft!

 

Folgende Alleinstellungsmerkmale kennzeichnen das Konzept:  Die von Termocon eingesetzte Thermolysetechnologie ist das momentan weltweit einzige Verfahren, das neben der thermischen Aufspaltung der Inputstoffe (thermisches „Cracken“) auch die Konditionierung des entstehenden Misch-Gases beherrscht. Der gegebene Erfahrungsvorsprung kann mit 6 – 8 Jahren angenommen werden.


Mitbewerber oder Marktteilnehmer mit „me-too“-Ausrichtung sind weder für das technische Verfahren, noch für das beschriebene Geschäftsmodell bekannt. Ein einfaches Kopieren des technischen Verfahrens ist aufgrund gegebener Komplexität und zusätzlicher Sicherungen auf Seiten der Hard- und Softwarekomponenten nicht möglich.

 

Ein stetiger und dezentral ausgerichteter Ausbau von Anlagenkapazitäten auf nationaler und internationaler Ebene ist problemlos möglich. Hierbei sind unter strategischen Renditegesichtspunkten verschiedene Formen des Vertriebs sowohl der Anlagentechnik als auch der Veredelungsprodukte denkbar.

 

Hohe Verfügbarkeit der infrage kommenden Inputmaterialien in Verbindung mit geringen Produktionskosten sorgen bei einer insgesamt steigenden Nachfrage nach den Veredelungsprodukten und auf hohem Niveau stabiler Preise für langfristig sehr erfreuliche Renditeaussichten bei den Anlagenbetreibern.

Die Termocon GmbH bietet Investoren die Möglichkeit am Erfolg dieses weltweit einmaligen, höchst innovativen und vielleicht revolutionären Projekts einer echten Energiewende zu partizipieren. Die bis auf weiteres gegebene absolute Alleinstellung der Technologie und des Geschäftsmodells in Verbindung mit einer ausgesprochen guten Gewinnerwartung bietet einem ausgewählten Anleger-
und Investorenkreis im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance auf eine interessante Rendite von bis zu 6,5 %. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer Genussrechtsbeteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 5,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit einem Staffelzins von bis zu 7 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 7 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.  Anfragen und Informationen erhalten interessierte Kapitalanleger von dem kaufmännischen Leiter des Unternehmens Herrn Dipl.-Kfm. Carsten Bruns unter bruns@termocon.de bei entsprechender Mailanfrage. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Trading-Geschäfte mit stimmrechtslosen Mezzanine-Geldern von Anlegern als Haupt-Unternehmensgegenstand gem. § 1 KWG erlaubnispflichtig
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04. August 2015 - Trading-Geschäfte an den Börsen mit Anlegergeldern als Massenhebel ist ein stark wachsendes Geschäftsmodell, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Entsprechende Unternehmens-Neugründungen schießen wie Pilze aus dem Boden, ohne die bankaufsichtsrechtlichen Genehmigungsvorbehalte des § 1 KWG über Einlagengeschäfte der Banken zu kennen. Die BaFin hat deshalb mit entsprechenden Verfügungen häufig Unternehmen untersagt, das Trading mit Anlegergeldern ( soweit diese stimmrechtslose "Fremdgelder" darstellen ) als Hauptgeschäftsfeld zu betreiben und somit im Fachjargon "ein Finanzkommissionsgeschäft als Bankgeschäft im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 KWG gewerbsmäßig dadurch zu betreiben, dass die Unternehmen auf der Grundlage von Verträgen über sog. treuhänderische Beteiligungen Gelder von Anlegern entgegen nehmen, um hiermit Finanzinstrumente in eigenem Namen, aber letztendlich für fremde Rechnung anzuschaffen und zu veräußern". Das bedeutet ein Spekulationsverbot mit "Fremdgeldern" von Anlegern ohne Einflussrechte. Der § 1 Abs.1 Satz 2 Nr. 4 des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz – KWG) definiert das Finanzkommissionsgeschäft als die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten im eigenen Namen für fremde Rechnung ( = spekulieren auf das Risiko und die Kosten von Dritten ).


Der Begriff der Finanzinstrumente umfasst nach der Legaldefinition in § 1 Abs. 11 KWG Aktien, Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 des Vermögensanlagengesetzes, Schuldtitel, sonstige Rechte, Anteile an Investmentvermögen im Sinne des § 1 Abs. 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs, Geldmarktinstrumente, Devisen und Rechnungseinheiten sowie Derivate.

Zur Begründung wird von der BaFin regelmäßig im Wesentlichen ausgeführt, dass die Unternehmen mit den Anlegergeldern gewerbsmäßig das Finanzkommissionsgeschäft betreiben, ohne zuvor die Erlaubnis bei der BaFin gem. § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 KWG eingeholt zu haben, da es sich um ein Einlagengeschäft handele. Die Unternehmen betreiben durch die Entgegennahme von stimmrechtslosen Anlegergeldern zur Investition in verschiedenen börsennotierten Finanzmarktinstrumenten und Portfolios das Finanzkommissionsgeschäft durch die Anschaffung und Veräußerung derartiger Finanzinstrumente und Derivate in eigenem Namen und für fremde Rechnung.

1. Anschaffung und Veräußerung : Unerheblich für die Beurteilung der Geschäftstätigkeit ist, ob die Unternehmen die Anschaffung, die Veräußerung und das Halten der Finanzinstrumente nicht unmittelbar selbst durchführen, sondern gegebenenfalls im Rahmen von Treuhandverträgen durch einen für das Finanzkommissions- und Depotgeschäft zugelassenes Wertpapierhandels- oder Kreditinstitut als Zwischenkommissionär durchführen lassen.

2. Fremde Rechnung : Die Anschaffung und der Verkauf der Finanzinstrumente erfolgt bei der anzustellenden wirtschaftlichen Betrachtungsweise, so die BaFin, auch für fremde Rechnung, nämlich zum wirtschaftlichen Vorteil bzw. meist zum Nachteil ( = Verlustrisiko ) der Anleger. Eine Anschaffung für „eigene Rechnung“ wäre nach der BaFin nur gegeben, wenn die Anleger stimmberechtigt als Eigentümer und Mitgesellschafter an dem Unternehmen beteiligt wären und entsprechenden Einfluss auf die Anschaffung und den Verkauf der Finanzinstrumente hätten. Das ist jedoch bei stillen Gesellschaftern, Genussrechtsbeteiligten, Nachrangdarlehensgebern, Anleihebeteiligten etc. nicht der Fall. Deren Beteiligungskapital geht zwar ins Eigentum des jeweiligen Unternehmens über und wäre somit formalrechtlich vom Unternehmen angelegtes Kapital auf „eigene Rechnung“. Hier gilt jedoch die rein wirtschaftliche Betrachtungsweise, wonach die Anlage „fremdwirtschaftlich“ zum Vorteil, aber auch zum unbeeinflussbaren Nachteil bzw. Risiko der Anleger erfolgt; also im wirtschaftlichen Ergebnis auf fremd-(wirtschaftliche) Rechnung Dritter geschieht.


3. Bereichsausnahmen : Das Betreiben des Finanzkommissionsgeschäfts ist grundsätzlich nur in den in § 2 Abs. 1 KWG genannten Fällen nicht erlaubnispflichtig. Insbesondere kommt die Ausnahme des § 2 Abs. 1 Nr. 8 KWG in Betracht. Danach gelten Unternehmen nicht als Kreditinstitut, die das Finanzkommissionsgeschäft ausschließlich an einer Börse, an der ausschließlich Derivate gehandelt werden, für andere Mitglieder dieser Börse betreiben und deren Verbindlichkeiten durch ein System zur Sicherung der Erfüllung der Geschäfte an dieser Börse abgedeckt sind.

Eine weitere Ausnahme besteht nach § 2 Abs. 1 KWG für Unternehmen, die das Finanzkommissionsgeschäft nur als Hilfs- und Nebengeschäft betreiben. Dementsprechend greift die BaFin z.B. dann nicht ein, wenn das Unternehmen weniger als die Hälfte des Anlegerkapitals in Finanzinstrumente anlegt.


Der § 2 Abs. 1 Nr. 10 KWG regelt zudem eine Ausnahme für Unternehmen, die das Finanzkommissionsgeschäft ausschließlich als Dienstleistung für Anbieter oder Emittenten von Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 des Vermögensanlagengesetzes oder von geschlossenen AIF-Fonds im Sinne des § 1 Abs. 5 des Kapitalanlagegesetzbuchs betreiben.

Soweit die Tatbestände des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 KWG erfüllt sind, untersagt die BaFin den Unternehmen die Werbung für diese BaFin-genehmigungspflichtigen Finanzkommissionsgeschäfte und ordnet die unverzügliche Abwicklung der unerlaubt betriebenen Finanzkommissionsgeschäfte an. Bei Untersagung durch die BaFin ist eine Rückabwicklungsverfügung und die Bestellung eines Abwicklers immer deshalb erforderlich, um die abschließende und unverzügliche Beendigung und Abwicklung der unerlaubt betriebenen Finanzkommissionsgeschäfte zu erreichen.

Die BaFin bestellt sodann regelmäßig einen Rechtsanwalt zum Abwickler und überträgt diesem zur Durchführung der geordneten Abwicklung die Befugnisse eines Geschäftsführers des kapitalmarktrechtswidrig handelnden Unternehmens mit der alleinigen Berechtigung zur Vornahme der erforderlichen Maßnahmen. Die Verfügung enthält meist weitere Anordnungen für den Fall der nicht fristgemäßen Erfüllung der Verpflichtungen aus der Verfügung. Ferner droht die BaFin den „Trading-Unternehmen“ Zwangsgelder von mindestens 50.000,-- Euro an. Die sofortige Vollziehung der Zwangsgeldandrohungen wird regelmäßig angeordnet.

Genossenschaftsanteile sind nicht ausnahmslos ohne Prospekt und BaFin-frei platzierbar
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24. Juli 2015 - Mit zwei Ausnahmen können Genossenschaftsanteile am Beteiligungsmarkt, so Dr. Horst Werner (www.finanzierung-ohne-bank.de ), seit dem 10. Juli 2015 nicht prospektfrei und BaFin-frei öffentlich angeboten und platziert werden. :

1. Bei den Genossenschaftsanteilen tritt nach dem Kleinanlegerschutzgesetz eine Prospektpflicht zum einen dann ein, wenn Genossenschaftsanteile und z.B. Nachrangdarlehen ( oder eine andere Vermögensanlage als Finanzinstrument ) zusammen in einer Art Kopplungsgeschäft gleichzeitig platziert werden; wenn der Anleger also beide Zeichnungsangebote annehmen muss. Werden erst Genossenschaftsanteile platziert und später danach in einem zweiten Schritt Nachrangdarlehen verkauft, bleibt es prospektfrei. Ein Kopplungsgeschäft ( das eine Geschäft geht nicht ohne das andere ) macht also Genossenschaftsanteile prospektpflichtig ( wobei auch hier 20 Anteile unter die Regelung der Bereichsausnahme fallen ).

Insbesondere führen die neuen Bestimmungen nicht dazu, dass das Angebot von Genossenschaftsanteilen allein deshalb prospektpflichtig wird, weil im Rahmen einer Werbung für diese Genossenschaftsanteile darauf hingewiesen wird, dass sich die Genossenschaft auch über Mitgliederdarlehen finanziert. Denn entscheidend dafür, ob eine Mitgliederwerbung von Genossenschaften prospektpflichtig ist, ist allein, was bei der Werbung um neue Mitglieder Gegenstand des öffentlichen Angebots ist. Wird ausschließlich für die Mitgliedschaft in der Genossenschaft selbst geworben, fällt dieses Angebot nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 VermAnlG nicht unter die Vorgaben des Vermögensanlagengesetzes. Dies gilt auch dann, wenn in der Werbung für die Mitgliedschaft darauf hingewiesen wird, die Genossenschaft finanziere sich auch über Darlehen der Mitglieder. Denn auch in diesem Fall bleibt allein die Mitgliedschaft in der Genossenschaft Gegenstand des öffentlichen Angebots. Prospektpflichtig wäre lediglich ein Angebot, in dem der Antrag auf die Mitgliedschaft mit dem Abschluss eines Darlehensvertrags als Pflichtzeichnung verbunden werden soll.


2.   Die Prospektfreiheit für Genossenschaftsanteile und für Vermögensanlagen ( z.B. Nachrangdarlehen ) an der Genossenschaft ist gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1 u. Nr. 1 a Vermögensanlagengesetz n.F. nur dann gegeben,


    „wenn für den Vertrieb der Anteile keine
     erfolgsabhängige Vergütung gezahlt wird“.


Ein Vertrieb mit erfolgsabhängiger Vergütung liegt nicht vor, wenn Genossenschaftsmitgliedern lediglich im Rahmen einer Werbeaktion für das Werben einzelner neuer Mitglieder eine Prämie gewährt wird. Die gesetzliche Vorgabe soll nur solche Provisionen erfassen, die für den gewerblichen Vertrieb der Anlagen gezahlt werden.


Diese Änderungen wurden fast unbemerkt von der Kapitalmarktöffentlichkeit erst in der dritten Lesung des Kleinanlegerschutzgesetzes am 23. April 2015 in das Gesetz aufgenommen.

 

Zehn verschiedene Finanzinstrumente können prospekt- und BaFin-frei platziert werden
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22. Juli 2015 - Auch nach dem Inkrafttreten des neuen Kleinanlegerschutzgesetzes kann Kapital von Privat an Privat, so Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de , über ein öffentliches Angebot prospektfrei ohne Verstoß gegen § 1 Kreditwesengesetz außerhalb der Banken als Nachrangdarlehenskapital mit qualifizierter Rangrücktrittsabrede, als grundschuldbesichertes Darlehen, als partiarisches Darlehen, als Direktinvestment, als stilles Gesellschaftskapital, als Genussrechtskapital, als qualifiziertes Nachrangkapital oder als Anleihekapital oder als offene Gesellschaftsbeteiligung ( z.B. als Kommanditkapital, Aktienkapital etc. ) begeben werden. Dabei sind in den Beteiligungsverträgen die Abgrenzungsmerkmale zu den Einlagengeschäften der Banken im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz einzuhalten. Grundsätzlich ist zwar für die öffentliche Kapitalbeschaffung eine Bankenaufsichtsgenehmigung der BaFin in Frankfurt/Main - Abteilung Wertpapieraufsicht - mit einem Kapitalmarktprospekt erforderlich. Diese Prospektpflicht wurde im Kleinanlegerschutzgesetz vom 10. Juli 2015 nochmals inhaltlich verschärft.

Die Prospektpflicht ist jedoch in "geringfügigen" Fällen ( entweder geringe Zeichnungssumme oder wenige Beteiligte ) dann nicht gegeben, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den sogen. wertpapierfreien Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Anteile ( = Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren ) pro Finanzinstrument an dem Betrieb ausgibt ( siehe § 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz - VermAnlG ). Die sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen. Es dürfen somit parallel und gleichzeitig zehn verschiedene Finanzinstrumente frei von einer Prospektpflicht verkauft werden: Das sind 20 Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile, 20 Namensschuldverschreibungen, 20 Nachrangrangdarlehen, 20 partiarische Darlehen, 20 grundschuldbesicherte Darlehen, 20 Direktinvestments oder 20 Kommanditanteile als wertpapierfreie Vermögensanlagen und Aktien bzw. Anleihen ab jeweils Euro 100.000,- angeboten, platziert und gezeichnet werden. Insoweit ist darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet. Soweit z.B. mehrere Kommanditanteile bestehen, sind diese zuvor zu einem KG-Anteil zusammen zu fassen und als ein Anteil zu zeichnen. Wird auf diese Weise verfahren, entsprechen 20 Anteile immer 20 Anlegern. Mit den verschiedenen Finanzinstrumenten können auch unter dem Kleinanlegerschutzgesetz nicht unerhebliche Volumina platziert und der Kapitalbedarf von mittelständischen Unternehmen in Millionenhöhe prospekt- und BaFin-frei gedeckt werden.


Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen gehören jetzt gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 a) Vermögensanlagengesetz n.F. ab dem 10. Juli 2015 zu den Vermögensanlagen, für die die o.g. Bereichsausnahmen ebenfalls gelten, wonach u.a. eine Prospektpflicht nicht besteht, sofern nicht mehr als 20 Nachrang-Darlehensanteile platziert werden. Diese „Geringfügigkeitsgrenze“ für Vermögensanlagen wurde jetzt auch entsprechend einer klarstellenden Mitteilung der BaFin für Nachrangdarlehen bestätigt ( BaFin-Information von Anfang Juli 2015 ), so dass Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen außerhalb von Crowdfunding-Portalen in gewissem Umfang frei platziert werden dürfen, soweit eben nicht mehr als 20 Nachrangdarlehens-Anteile "verkauft" werden. Die Höhe der dabei platzierten Nachrangdarlehensanteile ist ohne Bedeutung, so dass bei den 20 Anteilen keine Betrags- bzw. Volumen-Beschränkungen bestehen. Soweit es mehr als 20 Nachrangdarlehens-Anteile sind, ist der Verkauf bis zu Euro 2,5 Mio. nur über Crowdfunding-Portale prospektfrei möglich, wobei der einzelne Anleger nicht mehr als Euro 10.000,- zeichnen darf. Gem. § 2 Abs. 1 Nr. 3 c) VermAnlG bleiben Nachrangdarlehen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 200.000,- sogar wieder in Gänze prospektfrei bzw. BaFin-frei.

Auf die Höhe des Beteiligungskapitals und auf die Höhe des aufzunehmenden Finanzierungsvolumens kommt es bei der Begrenzung auf 20 Beteiligte / Anteile nicht an. Infolgedessen gibt es für alle Unternehmen folgende Möglichkeiten und Finanzierungschancen: Kapital von Privat ohne Prospektpflicht und ohne Wertpapieraufsichtsgenehmigung.

Beteiligungskapital-Beschaffung ohne BaFin-Prospekt: Mit dem Abschnitt I des Vermögensanlagengesetzes wird der Geltungsbereich des Vermögensanlagengesetzes zunächst auch auf Nichtwertpapiere ausgedehnt ( § 1 Abs. 2 Nr. 1 - 7 VermAnlG n.F. ). Dies sind z.B. die nicht wertpapierverbrieften stillen Beteiligungen, vinkulierte Namensgenussrechte, Namensschuldverschreibungen, partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen, Direktinvestments oder KG-Anteile. Davon gibt es gem. § 2 Abs. 3 – 9 VermAnlG acht Ausnahmetatbestände von der Prospektpflicht ( Bereichsausnahmen ), soweit die gesetzlichen Eingreifkriterien unterschritten werden. Prospekt- und BaFin-frei sind:

1. Genossenschaftsanteile
2. Versicherungen und Pensionsvereine
3. (a) Maximal 20 ( Anteile ) Beteiligte pro Finanzinstrument
oder aber (b) mehr Beteiligte, jedoch bei einem maximalen Beteiligungs-
Gesamtbetrag bis Euro 100.000,-- innerhalb von
12 Monaten oder aber (c) jeder Kapitalgeber mit einer Mindestbeteiligung
von über Euro 200.000,-- und (d) bei Wertpapieren bei einer
Mindestzeichnungssumme von über Euro 100.000,-- siehe WpPG § 3 Abs. 2 Ziff. 3
WpPG gezeichnet werden.
4. Angebote an qualifizierte Anleger (z.B.
Wertpapierhändler) und/oder bei Wertpapieren an unter 150 nicht
qualifizierte Anleger ( = Privatanleger ) - siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WpPG
5. Anlageangebote, für die schon ein genehmigter Verkaufs-
Prospekt besteht
6. Beteiligungsangebote an einen bestimmten Personenkreis
wie Arbeitnehmer ( = Mitarbeiterbeteiligung ) einschließlich der verbundenen
Unternehmen
7. Staatliche Emittenten ( Anstalten öffentlichen Rechts ) etc.
8. Verschmelzung und Übernahme von Tochtergesellschaften

Auch Wertpapierprospekte sind nach dem Wertpapierprospektgesetz BaFin-genehmigungsfrei, wenn die Mindestzeichnungssumme des zu platzierenden Wertpapiers mindestens Euro 100.000,- ( oder höher ) beträgt.

Direkt-Investments in Wirtschaftsgüter fallen nur mit Ansprüchen auf Verzinsung und Rückerwerb unter das Kleinanlegerschutzgesetz und § 34 f GewO
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21. Juli 2015 - Direktinvestments in Sachanlagen mit Ansprüchen auf Verzinsung und Rückerwerbsverpflichtung fallen, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) unter die Neufassung des Vermögensanlagengesetzes mit der Generalklausel in § 1 Abs. 2 Nr. 7 - geändert durch das Kleinanlegerschutzgesetz vom 10. Juli 2015. Über diese neue Generalklausel in § 1 Abs. 2 Nr. 7 des Vermögensanlagengesetztes n.F. wurden bestimmte Arten von Direkt-Investments als wirtschaftlich vergleichbare Vermögensanlagen in den Anwendungsbereich des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) als Finanzinstrumente aufgenommen. Unter Direkt-Investments in diesem Sinne können z. B. der Kauf von Holz, Edelmetallen, Minen oder von Tieren verstanden werden; dazu gehören auch Gold- oder Edelmetallsparpläne, Beteiligungen an dem Erwerb einzelner Immobilien, an Containern, Goldanlagen oder von sonstigen Rohstoffen mit einer zugesagten jährlichen Verzinsung und einem Rückerwerb der Kapitalanlage nach einem gewissen Zeitraum fallen.

Direkt-Investments mit Ansprüchen auf Verzinsung und Rückzahlung bzw. Rückerwerb können demnach als Finanzinstrumente gemäß dem Vermögensanlagengesetz nur zu 20 Anteilen prospekt- und Bafin-frei platziert werden.

Soweit materielle Wirtschaftsgüter zu Gesamthandseigentum mit Gewinn- und Verlustbeteiligung erworben werden, kommt grundsätzlich das Vermögensanlagengesetz und eventuell das Kapitalanlagegesetzbuch ( KAGB ) zur Anwendung. Wenn jedoch die beispielhaft genannten Wirtschaftsgüter zu Alleineigentum ( z.B. auch in der Form des Bruchteilseigentums ) erworben werden und keine Zinsversprechen durch den Initiator bzw. Verkäufer gegeben werden und/oder vom Initiator auch keine Rückkaufsverpflichtungen übernommen werden, kommen die Vorschriften des Kleinanlegerschutzgesetzes ( also das Vermögensanlagengesetz und § 34 f GewO ) nicht zur Anwendung und dementsprechend bedarf es bei der Platzierung durch Vermittler auch keiner Erlaubnis nach § 34 f GewO.

Ein "Zinsversprechen" von einem Initiator liegt deshalb dann nicht im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 7 vor, wenn aus dem Wirtschaftsgut als solches ein Mietertrag erzielt werden kann, denn dieser Ertrag kommt eben nicht in Form "einer Zinszusage" vom Veräußerer, sondern wird als Nutzung aus der zu Eigentum erworbenen (Bruchteilseigentums-)Sache selbst gezogen. Der (Kauf-)Preis des Anlegers wird dann nicht im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gezahlt ( Kapitalüberlassung gegen Zinsen ), sondern wird für die Einräumung des Eigentums an einer bestimmten Sache gezahlt ( Kaufpreiszahlung für Eigentumserwerb ). Ob der Erwerber die zu Eigentum erworbene Sache dann später selbst nutzt oder an einen Dritten zwecks Erzielung von Einkünften vermietet, ist für die Beurteilung gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG unerheblich.

Der Begriff "Rückerwerb" bedeutet, dass sich gerade der Initiator bzw. der Veräußerer verpflichtet, die Sache gegen Entgelt zurück zu nehmen. "Rück"erwerben kann schon begrifflich nur der Veräußerer. Ein Rückerwerb liegt deshalb dann nicht vor, wenn z.B. lediglich ein Dritter als Käufer vermittelt wird oder ein unabhängiger Dritter das Wirtschaftsgut bzw. die Sachanlage später vom Anleger neu erwirbt ( und damit erstmalig erwirbt, aber nicht "rück"erwirbt).
Green Heritage Wasserkraft GmbH baut den Bestand von Kleinwasserkraftanlagen mit Investorenkapital aus
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14. Juli 2015 - Kleinwasserkraftanlagen und damit verbundene Dienstleistungen sind der Unternehmenskern der 2010 gegründeten Green Heritage Wasserkraft GmbH mit Sitz in Leipzig. Allerdings ist diese Ressource beratungsintensiv und verlangt sehr viel Know-how, damit die verschiedenen Akteure erfolgreich zu einem gemeinsamen hydrologischen, ökonomischen und ökologischen Ergebnis zusammenkommen. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Ohne unnötige Belastung für Mensch und Natur kann regenerativ gewonnener Strom durch dezentralen Einsatz von Kleinwasserkraftanlagen bestmöglich nutzbar gemacht werden. Die neue Kraft im Wasser hat auch eine technische Innovation inne, eine Turbine, die bereits ab einer Fallhöhe von 1,5 Meter Energie produziert, kein Getriebe und kein WKA Gebäude benötigt. Sie ist im Hochwasserfall vollständig überflutbar. Diese Innovation wurde mit einem Innovationspreis gekrönt. Dank neuer EU-Umweltauflagen, jeder weiteren überzeugen- den Beratung und technischen Neuerungen steigt die Rentabilität und wächst das Vertrauen in diese Kapitalanlage. Weltweit besteht Interesse an soliden, dezentralen und wartungsfrei funktionierenden Kleinwassertechnologien.

Das Wissen über die Genehmigung und den Bau von Kleinwasserkraftanlagen ist komplex und hoch spezialisiert. Die Unternehmensphilosophie der Green Heritage Wasserkraft GmbH ( www.gh-wasserkraft.de ) ist, hier hilfreich einzugreifen. Sie ist auf die Suche, die Planung, die Genehmigung und den Betrieb von Wasserkraftanlagen spezialisiert: Vom Umgang mit Behörden, über Gestaltung von Genehmigungsunterlagen hinsichtlich ökologischer Belange bis zur Abwicklung des Energie-Einspeisevertrages im Kontext der Erfüllung des EEG.

Jede erfolgreiche technische Neuerung im Bereich kleiner durch Wasserkraft angetriebene Turbinen erhöht zudem die Rentabilität und die Ertragsseite von dezentralen Wasserkraftprojekten. Mit ihrer prämierten und für ihre Innovationskraft ausgezeichneten VT-Turbine auf Basis getriebefreier Antriebstechnik gelang es dem Ingenieursteam der Green Heritage Wasserkraft GmbH eine Innovation in die Praxis umzusetzen, die die Rentabilität von Kleinwasserkraftanlagen deutlich erhöht.

Das Unternehmen lädt Interessenten herzlich ein, an diesem Erfolg teil zu haben. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, in eine saubere Sache zu investieren. Die neuen Fakten zur hydrologischen Umwelttechnologie und nachhaltigen Energiegewinnung liefern Ihnen den Schlüssel zum Risikomanagement und helfen Ihnen, eine Beteiligungsentscheidung auf solider Faktenbasis zu treffen.

Die Green Heritage Wasserkraft GmbH baut schlüsselfertige Wasserkraftanlagen oder kauft solche, behält diese in ihrem Bestand und produziert damit regenerativen Strom, den sie vermarktet. Diese Wasserkraftanlagen werden Anlegern und da vornehmlich auch Stiftungen, als Investitionsmöglichkeit angeboten. Investieren in Kleinwasserkraft bedeutet Investition in eine saubere Umwelt und in eine vielversprechende und positive Wachstumsbranche.

Anleger können sich an der Green Heritage Wasserkraft GmbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer Genussrechtsbeteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 5,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit einem Staffelzins von bis zu 7 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 7 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten. 

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail an info@gh-wasserkraft.de direkt von den geschäftsführenden Gesellschaftern Emanuela Boretzki & Tobias Sachtleben bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.
Aktuelle Referenzen von Dr. Horst Werner und positive Beurteilungen über Dr. Werner mit erfolgreichen Platzierungsergebnissen ( 2015 ) am Kapitalmarkt
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11. Juli 2015 - Erfahrungen mit dem Wirtschafts- und Steuerjuristen Dr. Horst Werner und veröffentlichte Referenzen über den Kapitalmarktjuristen Dr. Horst Werner, Göttingen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) mit positiven Beurteilungen über erfolgreiche Platzierungsergebnisse der von Dr. Horst Werner am Kapitalmarkt betreuten Unternehmen. Bereits früher lobten Unternehmer die Arbeit von Dr. Horst Werner mit folgenden Worten: ". . . die hohe fachliche Kompetenz und die vorausschauende Arbeit bei der Erstellung der Emissionsprospekte möchten wir besonders hervorheben. Der Verkaufsprospekt wurde von unseren Kunden und unseren Vertriebspartnern gut aufgenommen und hält auch kritischen Geschäftspartnern stand. Mit Ihrer Beratung zur bilanziellen Optimierung konnten wir mehrere Millionen neues Grundkapital schöpfen und haben mit dem von Ihnen konzipierten Emissionsprospekt mehr als Mio. € 48 platziert.“ Aktuelle Referenzen aus dem ersten Halbjahr 2015 sind im Internet veröffentlicht und nachweisbar:

Juni 2015:
Durch Ihre stetige Unterstützung haben wir für unsere Erweiterungsinvestitionen über Euro 700.000,- von Anlegern erhalten.
Christian Schulz, Hotel Alte Brauerei, Tangermünde

Juni 2015:
Wir sind über unsere Nachrangdarlehens-Emission, die bei unseren Kunden gut ankommt, hoch erfreut. Bisher erhielten wir über Euro 3 Mio. Nachrangdarlehen und Genussrechtskapital.
Petra und Bruno Bohrer, Geschäftsführer Bohrerhof GmbH, Hartheim-Feldkirch

Juni 2015:
Wir haben Anfang des Jahres 2015 ein Finanzierungs-Basispaket bei Ihnen erworben und konnten erste wirtschaftliche Erfolge damit erzielen. Jetzt benötigen wir ein Angebot von Ihnen zu einem Kapitalmarktprospekt, um unkomplizierter noch mehr Geld.
Bernd Kolkmann, Kolkmann Immobilien, Voerde

Mai 2015:
Thank you for the completion of the Sales Exposé for our shares listet in Paris ( with WKN: A1W0G8 / ISIN: GB00B8GJBS16 ). It looks very good and we are very happy with your work. We hope to use your services again in the future.
André Odendaal, Sumo Resources PLC, Great Britain / South Afrika

Mai 2015:
In den letzten Jahren wurden mit Ihren Unterlagen Euro 10 Mio. platziert. Wegen des Kleinanlegerschutzgesetzes benötigen wir jetzt von Ihnen einen BaFin-Prospekt.
Jan Schröder, OaK Capital Rail Management GmbH, Hamburg

Mai 2015:
Ohne große Vermarktungsaktion haben wir bereits Reservierungen von Anlegern in Höhe von 800.00 EUR. Das Beteiligungs-Exposé aus Ihrem Hause hat große Stücke dazu beigetragen.
Prof. Dr. Thomas Nern, RESTAURA REAL ESTATE GmbH, Hannover

April 2015:
Wir haben gut platziert und sind sehr zufrieden. Unsere Investitionen entwickeln sich bestens. Thomas Ringshandl, Waldklasse GmbH, Lappersdorf

April 2015:
Herzlichen Dank für die gute und unkomplizierte Arbeit bei dem Beteiligungs-Exposé. Das hat wirklich Spass gemacht !
Dr. Markus Beforth HQ Life AG, Zossen bei Berlin

Weitere positive Referenzen zu und erfolgreiche Erfahrungen mit Dr. Horst Werner und seinem Mitarbeiterteam ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) finden Interessenten unter dem Link : www.finanzierung-ohne-bank.de / Referenzen.
LUPUS AG bietet Kapitalanlagen in Energietechnik, Solarthermie, PV-Anlagen, Wärmepumpen und in nachwachsende Rohstoffe
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10. Juli 2015 - Die LUPUS AG bietet privaten Kapitalgebern Investitionen in innovative Energietechnik - informiert Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de - , in regenerative Energien, Solarthermie, PV-Anlagen und in nachwachsende Rohstoffe. Der Vorstand Dipl.-Ing. Werner Wolf mit über 25 Jahren Erfahrung steht für den stetigen Weg der 2007 gegründeten LUPUS AG. Angefangen hatte es mit dem Aufbau der Wolf Bau GmbH 1993 durch Werner und Harald Wolf. Seitdem haben sie sich im Bereich Hochbau erfolgreich im Markt positioniert. In den folgenden Jahren wuchs bei den Kunden das Interesse an Nachhaltigkeit und damit die Nachfrage nach regenerativen Energien. Deshalb beschlossen die Unternehmer, die langjährig aufgebaute Kompetenz auf diesem Gebiet zu bündeln und riefen 2007 die LUPUS AG ins Leben. Mit Planung und Installation kompletter Anlagen bietet sie einen Fullfillment-Service: von der Sonde über die Verrohrung bis zur Wärmepumpe – Bohr-, Tiefbau- und Installationsarbeiten inklusive. Komplettiert wird das Portfolio durch Energietechnik, Solarthermie, PV-Anlagen und den Verkauf des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Dann begeisterte die Inhaber die Idee, Investoren ein Finanz-Produkt mit ertragreichen Renditen anzubieten, das gleichzeitig klaren Vorstellungen von ökologisch nachhaltigem Wirtschaften entsprach. Besser noch, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das – im Gegensatz zu üblichen Investitionen – eine wertstabile Anlage in Aussicht stellt und die Umwelt verbessert. Dank seiner großen Blätter produziert der Kiribaum nämlich viele Nährstoffe, wächst schnell, bindet eine Menge Treibhausgase, produziert reichlich Sauerstoff , wirkt dem Klimawandel besser entgegen und produziert für die Holzindustrie einen wertvollen nachwachsenden Rohstoff . Den interessierten Anlegern bietet das Unternehmen deshalb eine Investition in Plantagen aus Kiribäumen. Dabei profitieren die Anleger von der Sicherheit der Anlage: Das Unternehmen www.lupus-ag.de legt die Plantagen vor allem in strukturschwachen Regionen innerhalb der EU an – beispielsweise in Süd- und Südosteuropa. In diesen EU-Regionen gibt es ausreichende Ressourcen, um Kiribaum-Plantagen im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten zu bewirtschaften. Zudem werden in diesen Niedriglohnländern forst- und holzwirtschaftliche Kreisläufe initiiert und die europäischen gesetzlichen Rahmenbedingungen garantieren langfristige Sicherheit.

Der Wachstumsmarkt Holz ist heute einer der spannendsten Investitionsoptionen. Er verspricht deutlich bessere und wertstabile Renditen gegen- über Gold, Aktien oder Immobilien. Wald- und Forstinvestments erweisen sich als weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen sowie Finanz- und Aktienmarktkapriolen. Holz wächst immer.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@lupus-ag.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Dipl.-Ing. Werner Wolf. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Hinweis „Platzierung nach altem Recht bis 31. 12. 2015“ wegen der Übergangsvorschrift im Kleinanlegerschutzgesetz
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Die Übergangsregelung zu den Nachrangdarlehen findet sich in Art. 2 Ziff. 29 c des Kleinanlegerschutzgesetzes. Dort heißt es, dass die neuen Vorschriften des Gesetzes auf Altplatzierungen erst ab dem 01. Jan. 2016 anzuwenden sind. Die alt-emittierenden Unternehmen haben jedoch die Pflicht, darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Angebot „nach altem Recht“ und unter Inanspruchnahme der Übergangsregelung handelt. Wenn mit dem öffentlichen Angebot und mit der Platzierung von Nachrangkapital vor dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes begonnen worden ist, darf das Angebot nach der speziellen Übergangsvorschrift in § 32 Abs. 10 Satz 2 Vermögensanlagengesetz n.F. (Entwurf) bis zum 31. Dezember 2015 noch nach altem Recht platziert werden. Der gesetzlich erforderliche Hinweis auf den Zeichnungsunterlagen oder Werbeunterlagen könnte wie folgt lauten:


„Platzierung nach altem Recht bis 31. 12. 2015
„Da mit dem öffentlichen Angebot des vorliegenden Nachrangdarlehens ( bzw. grundschuldbesicherten Darlehens ) vor dem Inkrafttreten des neuen Kleinanlegerschutzgesetzes begonnen worden ist, darf dieses Angebot unter Inanspruchnahme der Übergangsregelung entsprechend der speziellen Übergangsvorschrift in § 32 Abs. 10 Satz 2 Vermögensanlagengesetz n.F. bis zum 31. Dezember 2015 noch nach altem Recht platziert und gezeichnet werden.“

Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

SP IMMOBILIEN GMBH geht mit interessanten, projektierten Neubau-Wohnungen und Sanierungsobjekten an den Kapitalmarkt
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08. Juli 2015 - SP IMMOBILIEN GMBH ist im Ruhrgebiet als Planungs- und Bauträgerbüro tätig mit einem Eigenbestand von 35 Wohnungen. Zur operativen Tätigkeit des Unternehmens gehören die Erstellung, Verwaltung, Entwicklung und Vermarktung von Immobilien als Bauträger, sowie der Neubau, ferner Denkmalschutzsanierungen unter steuerlichen Aspekten sowie die Umwandlung / Privatisierung von Wohneinheiten in Wohnungseigentum. Zahlreiche Eigentumswohnanlagen, Einfamilien- und Doppelhäuser wurden geplant, verwirklicht und betreut.

Das operative Geschäft Kerngeschäft von SP Immobilien GmbH wird in den nächsten Jahren geprägt sein von der Umsetzung des Projektes Calw. Die SP – IMMOBILIEN GmbH ist zu 50 % an der INGENIUM – GRUNDBESITZ GbR beteiligt, die schuldenfreie Eigentümerin des u. g. Grundstückes mit ca. 11.261 qm ist. Die Projektentwicklungs-Arbeit steht mit der Erlangung der Baugenehmigungen für den Umbau des Bestandsgebäudes in ca. 40 barrierefreie Wohnungen (erhöhte Sanierungs-Abschreibung gem. § 7 EStG) und den Neubau von ca. 60 ebenfalls barrierefreien Wohnungen kurz vor dem Abschluss (vor dem 30.06.2015).

Denkmalsanierte Immobilien sind heute das mit Abstand attraktivste Steuersparmodell: Modernisierungskosten können bei vermieteten Objekten zu 100 % auf zwölf Jahre abgeschrieben werden (acht Jahre mit 9 % und vier weitere Jahre mit 7 %). Auch die Anschaffungskosten für die Altbausubstanz lassen sich steuerlich geltend machen (40 Jahre lang 2,5 % für Gebäude bis Baujahr 1924, 50 Jahre lang 2,0 % ab 1925).

Mit einem starken Partnernetzwerk operiert SP IMMOBILIEN GMBH im Bereich des Neubaus von Immobilien entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Identifizierung geeigneter Baugrundstücke über Planung, Projektierung und Errichtung der Objekte bis hin zur anschließenden Vermarktung.

Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 2 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 4,25% plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie zweijährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6 % % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von drei Jahren und einer Verzinsung von 5,25 % p.a..

Werden Sie jetzt Erfolgsteilhaber an SP Immobilien GmbH ! - Die Immobilienwirtschaft ist eine der größten, wichtigsten und sichersten Wachstumsbranchen der deutschen Wirtschaft.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse
info@sp-immobilien.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist die Geschäftsführerin Heike Schmidt. Bei Interesse an einer SMALL-CAPITAL-Investition und an dem BETEILIGUNGSEXPOSE und an der Zusendung der relevanten Unterlagen, nutzen / klicken Sie bitte auf folgenden Link: www.sp-immobilien.com/BETEILIGUNGSEXPOSE/ .

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG (
www.finanzierung-ohne-bank.de ).


Tangermünder Hotel Alte Brauerei und Biermanufaktur KG öffnet sich Anlegern zur Restaurierung eines historischen Brauhauses
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03. Juli 2015 - Die beiden Ideengeber, Initiatoren und Gesellschafter der Tangermünder Biermanufaktur KG, Armin und Christian Schulz gestalten bereits seit 10 Jahren das touristische Geschehen in Tangermünde mit. Sie betreiben als Eigentümer neben dem Drei-Sterne-Hotel “Alte Brauerei” ( http://www.hotel-alte-brauerei.de ) auch das private Nostalgiemuseum “Zeitzeug”. Das Hotel hat eine jährliche Belegungsquote von über 75 % mit einem Umsatz von Euro 1,4 Mio. in 2015. Vor etwa neun Jahren begannen die Eigentümer als Familienunternehmen mit einer kleinen „Hofweihnacht“ die Erfolgsstory “Offene Höfe im Advent” auf dem historischen Gelände.

Direkt zu Füßen der Tangermünder Stephanskirche liegt das historische Neumann´sche Brauhaus, in dem bis 1917 edler Gerstensaft gebraut wurde. Durch erste umfängliche Wiederaufbau-Tätigkeiten im Jahre 2011 konnte der jahrzehntelange Verfall gestoppt werden. Es ist geplant, das Bauwerk jetzt zu Ende zu restaurieren und um eine weitere Etage aufzustocken, so dass der Urzustand wiederhergestellt ist. Hierzu haben die Initiatoren bereits über Euro 700.000,- platziert.

Der Gebäudekomplex bildet eine Grundstückseinheit ( zusammen über 5.000 qm Fläche ) mit dem bestehenden Hotel & Restaurant »Alte Brauerei«, welches seit dem Jahre 2000 erfolgreich jedes Jahr unzählige Gäste aus nah & fern beherbergt und verwöhnt. Im rückwärtigen Grundstücksteil befindet sich ein historischer Garten direkt mit einem Steilufer an der Tanger ( ca. 20 m hoch vor Hochwasser geschützt ), die dort unmittelbar in die Elbe mündet – es erlaubt einen unverbaubaren, wunderschönen Blick auf den Zusammenfluss von Elbe und Tanger.

Mit dem Brauhaus wollen die Hoteliers Christian & Armin Schulz das Seminar-, Bankett und Gruppengeschäft ( Familienfeiern, Hochzeiten etc. ) noch stärker ausbauen, da die Nachfrage seit Jahren sehr groß ist. Das Konzept: Ausbau der Gasthausbrauerei mit derzeit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. Dabei wurde bereits die bestehende Bausubstanz des Brauhauses mit einem nachhaltigen Nutzungskonzept so saniert und ergänzt, dass die Gebäude nunmehr ganzjährig auf vielfältige Weise genutzt werden können.

Das Brauerei-Gebäude verfügt nach der Fertigstellung über drei Etagen. Eine separate Küche sowie ein Sanitärtrakt sorgen dafür, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Die Biermanufaktur Tangermünde KG arbeitet zukünftig eng mit dem benachbarten Hotel »Alte Brauerei« zusammen, ist jedoch unternehmerisch absolut eigenständig. Einer erfolgreichen Konzeptumsetzung stehen keine Hürden im Weg. Alle bautechnischen Herausforderungen sind bereits weitgehend gemeistert und die nötigen baurechtlichen Genehmigungen eingeholt bzw. auf den Weg gebracht.

Interessenten können sich mit
Genussrechtskapital oder typisch Stillem Gesellschaftskapital an der Tangermünder Biermanufaktur KG beteiligen. Die Kapitalgeber nehmen am Gewinn und Verlust der Emittentin teil. Sie haben Anspruch auf eine Grundausschüttung ab 5 % bis 6,5 % p.a. ( je nach Höhe des Beteiligungskapitals ) und eine anteilige Überschussdividende aus dem Bilanzgewinn von 15 %. Außerdem erhält jeder Anleger einen jährlichen Verzehrgutschein über Euro 180,-. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt fünf Jahre. Das Beteiligungsexposé steht unter www.hotel-alte-braerei.de/beteiligung kostenfrei zum Download bereit. Detaillierte Informationen können unter brauereitangermuende@googlemail.com oder direkt bei dem geschäftsführenden Komplementär Christian Schulz brauereitgmd@aol.com angefordert werden. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet das Unternehmen bei seiner Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Willmstec AG mit einem innovativen Brandschutz-Produkt für Holzwerkstoffe mit großem Nachfragepotential vor dem Markteintritt
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01. Juli 2015 - Mit der seit Jahrzehnten erfolgreichen Großtischlerei  Ehnt & Willms GmbH & Co. KG ( gegründet 1979 ) und der von ihr eigens für das Feuerschutz-Segment gegründeten Willmstec AG haben sich erfahrene Fachleute der Brandschutzthematik angenommen, die sich wie kaum andere Unternehmen mit dem Werkstoff Holz und seiner Entflammbarkeit auskennen. Die Willms-Gruppe hat zahlreiche, namhafte Referenzen, die man auf der Webseite ( www.ehntsundwillms.de ) nachlesen kann.


Als Spezialist ( mit über 40 Mitarbeitern ) für exklusiven Möbel- und Innenausbau für Yachten, Kreuzfahrtschiffe ( z.B. für die Meyer Werft, Papenburg ), für Hotels, Banken und Luxusimmobilien hat das Unternehmen Ehnt & Willms GmbH & Co. KG
in der Willms-Gruppe einen Jahresumsatz von über Euro 3 Mio. Jetzt hat das Unternehmen ein Brandschutzprodukt der Klasse B1 entwickelt und lässt es derzeit patentieren. Das Produkt erlaubt es, Holzfurniere und Massivhölzer bis zu einer Stärke von 4cm mit der Eigenschaft und dem Zertifikat „schwer entflammbar“ anzubieten. Etwas Vergleichbares ist am Markt bisher nicht existent.

Das Bewusstsein für Brandrisiken hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Brandschutzbestimmungen wurden und werden weiter verschärft. In Konsequenz fordert der Markt zunehmend Produkte, die die Entflammbarkeit brennbarer Stoffe reduzieren, zugleich aber umwelt- und gesundheitsverträglich sind.

Die Nachfrage nach den von der Willmstec AG ( www.willmstec.ag ) behandelten Furnieren – obwohl bislang nicht beworben – ist schon jetzt erheblich. Ihr Potenzial auch interna­tional vollständig auszuschöpfen und die Anwendbar­keit des Verfahrens über den Werkstoff Holz hinaus auf andere poröse Stoffe zu erweitern, erfordert im nächs­ten Schritt eine Weiterführung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die Rationalisierung der Herstellungsprozesse sowie den Auf- und Ausbau einer Ver­triebsstruktur.


Einem streng limitierten Anlegerkreis bietet diese StartUp-Phase der Willmstec AG die einmalige Möglichkeit, ein sprichwörtlich „heißes“ Investment zu tätigen, an dem sich niemand die Finger verbrennt. Vier unterschiedliche Modelle für eine Small-Capital-Beteiligung stehen zur Auswahl. Sie alle profitieren von der langjährigen Erfahrung und den gewachsenen Geschäftsbeziehungen der Unternehmerfamilie Willms und der weltweiten Alleinstellung eines bis zur Marktreife entwickelten Produkts, für das eine reale und in den nächsten Jahren stark wachsende Nachfrage besteht.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse e.willms@willmstec.ag zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Ewald Willms ( +49 (0) 171 5118472 ). Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Nürminger Immo & Konzept GmbH bereitet den Generationenwechsel bei gleichzeitigem weiteren Unternehmenswachstum mit Anlegerkapital vor
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29. Juni 2015 - Die seit 1983 bestehende Firma Nürminger ist ein etabliertes, mittelständisches Familienunternehmen im Großraum Nürnberg, welches sich während der Jahrzehnte auf Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien spezialisiert hat. Als Fliesenmeisterbetrieb in Maicha (Gunzenhausen) gegründet, hat  sich die heutige Nürminger Group bei vielen Menschen der Region als vertrauenswürdiges und kompetentes Unternehmen bewiesen. Seit dem Umzug von Gunzenhausen nach Burgoberbach direkt an die B13  tun sich für die Firma neue Wege auf. Das Bau-Bemusterungszentrum ist nun 5.000 m² groß und ist in seiner Form das einzige in der Metropol-Region Nürnberg. Außerdem ist es nicht „nur“ beim Verkauf und der Verlegung von Fliesen geblieben, denn die langjährige Erfahrung im Bauhandwerk ruft nach Mehr.

Komplettrenovierungen von Bädern, Küchen, Wohnungen und ganzen Häusern mit Leistungen von A, wie Architektur bis Z, wie Zimmerei werden mit nur einem Ansprechpartner und aus einer Hand und zum Festpreis angeboten. Die umfassenden, gewerksübergreifenden Dienstleistungsangebote, sind das Ergebnis synergetisch wertvoller Partnerschaften zu regionalen Handwerksbetrieben und somit ein starkes Alleinstellungsmerkmal in der Baubranche. Heute kann die Firma Nürminger zahlreiche Immobilienreferenzen aufzeigen ( siehe www.nuerminger.de ). Beginnend mit komplexen Umbaumaßnahmen von denkmalgeschützten oder kulturell bedeutsamen Gebäuden zu Wohnhäusern, bis hin zur Projektentwicklung imposanter Wohnareale sowie Neubauten in privilegierten Lagen der Metropolregion Nürnberg.


Der erfolgreiche Abschluss einiger Immobilienprojekte steigerte das Wachstumspotential der Nürminger Group und ermöglicht es nun Bauvorhaben im Bereich von bis zu 20 Millionen Euro zu projektieren und zu realisieren. Was vor ein paar Jahren noch Zukunftsmusik war, steht nun unmittelbar vor der Realisierung: Neubauimmobilien in wirtschaftlich oder geologisch populären Standorten wie München-Perlach, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Feuchtwangen und Gunzenhausen. Derzeit in der Entwicklung befinden sich die Neubauvorhaben in interessanten innerstädtischen Lagen u. Baulückenschließung in:

- Kirchenweg 25, St. Johannis, Nürnberg mit 2,1 Mio. Investitionssumme

- Obere Bergstraße 30 a, Rückersdorf, Nürnberg mit 2,5 Mio. Investitionssumme

- Flurstraße, Feuchtwangen mit 2,3 Mio. Investitionssumme

- Lobsingerstraße, Nürnberg St. Johannis mit 3,4 Mio. Investitionssumme

Das Unternehmen befindet sich derzeit in der Übergabephase in die zweite Generation der Familie Nürminger. Frau Anna Nürminger als Ingenieurin für Innenausbau, Marco und Frank Nürminger als Handwerksmeister bilden zu dritt ein Team, welches neben dem nötigen Knowhow auch überaus großes Engagement aufweist. Wer der Nürminger Group vertraut, setzt somit auf ein familiengeführtes Unternehmen mit viel Erfahrung, einem starken Team und beachtlichen Referenzen. Investoren profitieren von hohen Renditen und können in Form verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten an Erfolgen der Firma Nürminger teilhaben.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 3 bzw. 5 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Offene Beteiligungen direkt in einer der Projektgesellschaften bei Laufzeiten von 3 bis 5 Jahren mit jeweiliger projektbezogener Mittelverwendungskontrolle sind zusätzlich möglich.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse marco.nuerminger@nuerminger.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Manfred Nürminger. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Gute Presse über Dr. Horst Werner (Gö) und positive Beurteilungen seiner Kapitalmarktdienste bzw. Kapitalbeschaffungs-Aktivitäten
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29. Juni 2015 - Lob und Anerkennung, positive Reputation sowie Erfolg des Kapitalmarktberaters Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) sind in zahlreichen Berichten in der Wirtschaftspresse, durch erfolgreiche Platzierungsergebnisse am Kapitalmarkt und durch vielzählige Referenzschreiben von Unternehmern bzw. Mandanten bestätigt. Gute Presseberichte über den Kapitalmarktspezialisten Dr. Horst S. Werner aus Göttingen finden sich in vielen seriösen Wirtschafts-und TV-Magazinen ( Wirtschaftswoche, Handelsblatt, FAZ, Financial Times,Süddeutsche Zeitung, BILD, Telebörse, N-TV, etc. ) und in Fachpublikationen. Dies beruht darauf, dass die Kapitalbeschaffung für Unternehmen mit Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) zuverlässig professionell umgesetzt und unkompliziert am Kapitalmarkt realisiert werden kann, wenn das jeweilige Unternehmen alle Beratungshinweise befolgt und sich selbst durch Mitwirkung einbringt. Finanzierungs-Projekte werden für Unternehmen jeder Größenordnung mit Fachkompetenz, Praxiserfahrung und zielgerichteter Ergebnisorientierung auf den Weg gebracht. Fachwissen und Termintreue zeichnen die Arbeit der Finanzexperten um Dr. Werner aus. Kostenfreie Vorberatung, Referenzen und Lösungsvorschläge werden von Dr. jur. Horst Siegfried Werner zur eigenen Beurteilung und Entscheidung jedem finanzierungssuchenden Unternehmer geboten.

Aus seiner langen Publikationsliste stellt Dr. Horst Werner Interessenten aktuelle Finanzierungs-Aufsätze und Fachbeiträge, Interviews und Presseberichte sowie Bilanzierungs-Fachbeiträge in der Online-Wirtschaftspresse von der Finanzkanzlei Dr. Werner zum Download zur Verfügung. Interessenten wenden sich wegen eines zusammengestellten Presse-Spiegels über die Finanzierungs-Leistungen für den Mittelstand und für Unternehmen aus allen Branchen an info@finanzierung-ohne-bank.de .

Die Vorstandsvorsitzende der FLEXICON AG aus Halle/Westfalen, Frau Gabriele Kison schrieb: „Nach einer zweijährigen Zusammenarbeit mit der Dr. Werner Financial Service AG muss man anerkennen: das Dr. Werner-Team versteht seinen Job ! Wir fühlten uns stets gut beraten. Die Small-Cap-Emission wurde mit Euro 1,5 Mio. erfolgreich platziert. Insbesondere Dr. Werner stand uns jederzeit beratend zur Seite. Der Geschäftsführer Bruno Bohrer von der Bohrerhof GmbH ( Lieferant der EDEKA in Baden-Württemberg ) mit Sitz in Hartheim-Feldkirch ließ verlauten: „Wir sind über die von Dr. Werner bearbeitete Prospektemission, die bei Anlegern und unseren Kunden gut ankommt, hoch erfreut. Bisher platzierten wir über Euro 3 Mio. und stockten das Kapital mit einer zweiten Tranche bis auf Euro 5 Mio. auf“. Und der geschäftsführende Mehrheitsgesellschafter der TECE GmbH & Co. KG aus Emsdetten, Herr Dipl.-Kfm. Thomas Fehlings, beurteilte die Prospektkonzeptions- und Finanzierungsleistungen von Dr. Horst S. Werner wie folgt: „Besonders die vielen Servicedienstleistungen rund um den Prospekt und die Kapitalmarktemission waren sehr hilfreich. Da es sich in unserem Fall um eine Expansionsfinanzierung handelt, wurde von Dr. Werner das richtige Beteiligungsprodukt ausgewählt. Weiterhin ist der schnelle und unbürokratische persönliche Kontakt zu Dr. Werner für jeden Unternehmer bei so einem Finanzierungs-Projekt äußerst hilfreich“.

Steuerfreie Rückvergütungen an Genossenschafts-mitglieder als genossenschaftliches Steuersparmodell
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23. Juni 2015 - Die steuerfreien Rückvergütungen von Konsumgenossenschaften an Ihre Mitglieder mit der Koppelung an den Verbrauch von Waren, Gütern oder immateriellen Leistungen der Genossenschaften ( z.B. auch Energieverbrauch, Strombezug etc. ) sind im Genossenschaftsgesetz nicht gesetzlich geregelt. Sie sind aber sowohl zivilrechtlich als auch steuerrechtlich anerkannt. Die genossenschaftliche, steuerbefreite Rückvergütung geht zurück auf die Sondervorschrift des § 22 Körperschaftsteuergesetz, die nur für Genossenschaften anzuwenden ist. Die Besonderheit dieser Vorschrift kommt dadurch zum Ausdruck, dass die Genossenschaft, nachdem ein vorläufiges Jahresergebnis feststeht, die für die Genossenschaftsmitglieder steuerfreie Rückvergütung ergebnis- und damit steuerwirksam auf Seiten der Genossenschaft vornehmen kann. Der Gesetzgeber trägt damit dem Förderprinzip des genossenschaftlichen Gemeinschaftsgedankens ( = Gemeinschaftskonstrukts ) gegenüber seinen Mitgliedern Rechnung. Die Rückvergütung ist keine Gewinnausschüttung, sondern eine Art nachträglicher "Rabattierung" von Einkäufen bei der Genossenschaft; ähnlich wie bei Rabattmarken, die zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden können. Die Rückvergütung basiert also auf einer im Geschäftsverkehr mit den Genossenschaftsmitgliedern erwirtschaftete Verteilung von Mehrerlösen auf der Basis von Mitgliederumsätzen mit dem genossenschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die Höhe der steuerfreien Rückvergütung kann jährlich je nach Ertrags-, Gewinn und Umsatzsituation der Genossenschaft neu festgelegt werden. Es ist also eine flexibles Instrument, welches an die jeweilige wirtschaftliche Situation der Genossenschaft angepasst werden kann.

Immobilien-, Energie-, Konsum-, Ferien- und Reisegenossenschaften entstehen durch gemeinsame Selbsthilfe der Mitglieder ( = Genossen ) zur Durchführung z.B. kostengünstiger Einkäufe, wozu Unternehmen ihre Waren, Dienstleistungen und Produkte einsetzen können. Die Tätigkeiten der Unternehmer können so ausgestaltet werden, dass sie als Konsumgenossenschaften qualifiziert werden können, mit der Möglichkeit bzw. Berechtigung zur „festen“, gleichmäßigen Rückvergütung an ihre Mitglieder bzw. Genossen für bezogene Produkte. Soweit es z..B. heißt, 10 % Rückvergütung, dann bezieht sich das auf die von den Genossenschaftsmitgliedern mit ihrer Genossenschaft getätigten Umsätze. Hat jemand bei seiner Genossenschaft für Euro 790,- eingekauft, dann bekommt er eine steuerfreie Rückvergütung von Euro 79,- ( = 10 % ).

Die Genossenschaftsmitglieder können nach dem Stimmengleichheits-Prinzip in der eingetragenen Genossenschaft über den Kurs mitbestimmen und sich z.B. an der Wahl eines 50-köpfigen Entscheidungs-Gremiums beteiligen. Dieses Gremium vertritt dann die Mitglieder und entscheidet über die Verwendung der Kapitalüberschüsse: Entweder werden diese als steuerfreie Rückvergütung an alle Mitglieder ausbezahlt oder z.B. in neue (Energie-)Projekte investiert. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

Innotech Performance Exhaust Europe GmbH forciert Produktions- und Handelsaktivitäten mit der Aufnahme von Investoren-Kapital
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12. Juni 2015 - Die Fa. Innotech Performance Exhaust Europe GmbH mit Sitz in Offenbach wurde im April 2015 als UG gegründet und einige Wochen später in eine GmbH umgewandelt. Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, die Produktion und der Vertrieb sowie der Großhandel mit Klappen-Abgas-Systemen ( Auspuffanlagen ). Die Produkte des Unternehmens unterliegen in Deutschland der TÜV-Zulassung, damit sie von den Käufern in ihre Fahrzeuge eingebaut und im Straßenverkehr genutzt werden können.


Der weltweite Umsatz mit sportlichem Autozubehör und Tuningteilen wird mit einem Volumen von ca. 4,6 Mrd. € beziffert. Der Bereich „Sport-Abgasanlagen“ zählt zu den drei umsatzstärksten Sektoren, nach Leichtmetallrädern und Fahrwerkskomponenten. So investieren 2/3 der Kunden in eine Sport-Abgasanlage, wenn sie Änderungen am Fahrzeug vornehmen.  Allein der derzeitige Branchenprimus Akrapovič  kam im Jahr 2013 auf 50 Mio. € Umsatz. „Quelle VDAT“.

 
Der Gründer und Geschäftsführer der Innotech Performance Exhaust Europe GmbH, Philippe Bus, hat bereits mit der vor 1 ½ Jahren gegründeten Hubraum e. K. (
www.hubraum.co ) unter Beweis gestellt, das exklusives Fahrzeugzubehör sich ohne Margendruck und ausschließlich gegen Vorkasse erfolgreich vermarkten lässt.

 

Genau hier setzt die Innotech Performance Exhaust Europe (iPE) GmbH an: Als Generalvertrieb des Herstellers Innotech Performance Exhaust (iPE) LTD mit Sitz in Kaohsiung (Taiwan) vertritt die iPE Europe GmbH einen der weltweit führenden Hersteller von Klappen-Abgassystemen. Die Mission und der damit verbundene Auftrag umfasst die Erschließung und Vermarktung von iPE Abgassystemen in 51 Ländern Europas mit 820 Mio. Einwohnern. Das Marktwachstum wird mit 25% jährlich bewertet.

 

Mit 85 Beschäftigten in der Produktion und eigenen Entwicklungsingenieuren ist iPE Taiwan in der Lage, für jedes Sportfahrzeug, ob Mini S, Golf R, BMW M4,  Ferrari 458 Speciale, oder Porsche 991 GT3 eine im Klangerlebnis wie in der Leistungsentfaltung einmalige Abgasanlage zu fertigen.

 

Alle TÜV Zertifikate und sonstigen Rechte liegen bei Innotech Performance Exhaust Europe GmbH (iPE)

 

Ein existierendes Händlernetz sichert bereits jetzt einen positiven Cashflow. Eine einheitliche Preis- und Marketingstrategie steigert die Zahl der Vertriebspartner wie auch die Erlöse ! Genau hier liegt die Chance von Investoren und Anlegerinnen / Anlegern!

 

Die Innotech Performance Exhaust Europe (iPE) GmbH bietet interessierten Anlegern die Möglichkeit, sich an der Marke Innotech Performance Exhaust Europe (iPE) und an den mit der Marke verbundenen Rechte (TÜV Zertifikate, Herstellerstatus, Zugang zur Serienausstattung von Sportfahrzeugen) zu beteiligen. Ab 10.000 € Mindestbeteiligung können sich Investoren in Form eines Genussrechts, einer typisch stillen Beteiligung oder ab Euro 2.500,- mit einem Nachrangdarlehen beteiligen. Die Mindest-Laufzeiten betragen 4 Jahre bei Nachrangdarlehen; 5 Jahre bei den Genussrechten und mehr als 5 Jahre bei den stillen Beteiligungen. Die Ausschüttungen bei den Gewinnbeteiligungsformen liegen bei bis zu 6,5 % jährlich. Anleihen mit 5,5% Festzins p.a. und einer Mindestanlage ab 100.000.- € bei einer Laufzeit von 5 Jahren runden das Angebot ab.

 

Ausführliche Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Philippe Bus unter ph.bus@ipe-f1-europe.com. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG http://finanzierung-ohne-bank.de .

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG erweitert ihre Geschäftsfelder mit Investorenkapital um das Industrieparkmanagement
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10. Juni 2015 - Die Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG ist ein erfolgreicher Qualitätssicherheitsdienst mit Sitz in Gießen. Das Unternehmen erbringt das gesamte Spektrum klassischer Sicherheitsdienstleistungen – angefangen von der Sicherheitsberatung über Objekt- und Revierkontrolle bis hin zur Alarmverfolgung. Seit der Gründung im Jahre 2011 hat sich Imperion auf dem umkämpften Markt der Sicherheitswirtschaft einen erstklassigen Ruf erworben und wird kurzfristig den Umsatz auf über Euro 2 Mio. steigern. Was Imperion von Marktteilnehmern unterscheidet, ist zuallererst ihr Management: Die Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer des Unternehmens besitzen eine umfassende akademische Ausbildung und verfügen über fundierte Erfahrungen im Qualitäts- und Prozessmanagement.

Imperion befindet sich auf Expansionskurs ( siehe www.imperion-sicherheit.de ) und ist im Begriff, mit dem Imperion- Industrieparkmanagement einen neuen Geschäftszweig zu eröffnen: dem Wachstumsmarkt Industrieparkmanagement. Denn die Sicherheitsbranche befindet sich im Wandel. Weitsichtige Marktteilnehmer haben erkannt, dass ein diversifiziertes Leistungsangebot entscheidend für die Auswahl des Dienstleisters ist – vom Reinigungs- und Abfallmanagement über den klassischen Wach- und Objektschutz bis hin zum Catering.

Regelmäßige Markt-, Wettbewerbs- und Kundenanalysen erlauben ihnen ständige Leistungsoptimierungen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiter und Technik durchzuführen. Nicht umsonst gilt die „Imperion“ bereits heute als einer der innovativsten Trendsetter der Branche. Es sind diese Voraussetzungen sowie die stabilen Geschäftsbeziehungen zum Betreiber des „Industrieparks Rhein-Main“ – ein Imperion-Kunde der ersten Stunde – und vieler dort ansässiger Unternehmen, auf denen das neue Betätigungsfeld der Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG gegründet ist.

Von Kundenseite besteht ein konkreter Bedarf am Imperion-Industrieparkmanagement. Die Anforderungen für das Outsourcing von Prozessen und die Ausgestaltung der Dienstleistungen sind bereits klar definiert. Und Imperion bringt alle Voraussetzungen mit, diese dauerhaft und für alle Beteiligten – inklusive der beteiligten Investoren – gewinnbringend zu erfüllen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@imperion-sicherheit.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Dr. Marc Knorz. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Im Juni 2015 begonnene Privatplatzierungen können nach den Übergangsvorschriften im Kleinanlegerschutz-gesetz bis Jahresende fortgesetzt werden
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04. Juni 2015 - Das Kleinanlegerschutzgesetz enthält Übergangsvorschriften für nachweislich in der Platzierung befindliche Anlageangebote, so Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Der Nachweis als Altplatzierung kann über unseren www.investoren-brief.de und über unser Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de mit Datumsangabe geführt werden. Also sollten Unternehmen jetzt noch zügig ihr BaFin-freies Beteiligungsangebot über die Dr. Werner Financial Service AG bis Ende Juni 2015 in den freien Beteiligungsmarkt bringen, um über die Übergangsvorschriften eine Platzierungsverlängerung bis Ende 2015 zu erhalten. Das Dr. Werner-Finanzservice-Netzwerk kann Unternehmen innerhalb von wenigen Tagen an den Kapitalmarkt bringen, um die Option zur Erreichung der Vorteile der Übergangsvorschriften ausüben zu können.

Das Kleinanlegerschutzgesetz wird in wenigen Wochen zum 01. Juli 2015 in Kraft treten und enthält für Nachrangdarlehen, partiarische Darlehen und grundschuldbesicherte Darlehen eine halbjährige Übergangsfrist, wonach die bereits bestehenden Angebote über KWG-konforme Darlehen weiter unverändert und frei von Crowdfunding-Portalen platziert werden dürfen. Bereits vor dem 01. Juli 2015 emittiertes und an den Kapitalmarkt gebrachtes Nachrangkapital darf ohne Änderungen bis zum 31. Dezember 2015 öffentlich unbeschränkt angeboten werden. Diese öffentlichen Beteiligungsangebote nach bisherigem Recht dürfen demgemäß innerhalb der Übergangsfrist auch ohne Einhaltung der neuen gesetzlichen Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes mit den Änderungen des Vermögensanlagengesetzes ausgegeben und bei Privatanlegern angeboten werden.

Unternehmen, die zur Kapitalaufnahme ein öffentliches Beteiligungsangebot planen, sollten deshalb ihre Kapitalanlagen nachweisbar vor dem 01. Juli 2015 an den Beteiligungsmarkt gebracht haben, um die Übergangsvorschrift zu nutzen. Diese Unternehmen können dann ihre Platzierung bis zum 31. Dez. 2015 ohne Änderungen und nur mit dem Hinweis „nach altem Recht bis zum 31. 12. 2015“ fortsetzen.

Die Übergangsregelung findet sich in Art. 2 Ziff. 29 c des Kleinanlegerschutzgesetzes. Dort heißt es, dass die neuen Vorschriften des Gesetzes erst ab dem 01. Jan. 2016 anzuwenden sind. Die alt-emittierenden Unternehmen haben jedoch die Pflicht, darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Angebot „nach altem Recht“ und unter Inanspruchnahme der Übergangsregelung handelt. Wenn mit dem öffentlichen Angebot und mit der Platzierung von Nachrangkapital vor dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes begonnen worden ist, darf das Angebot nach der speziellen Übergangsvorschrift in § 32 Abs. 10 Satz 2 Vermögensanlagengesetz n.F. (Entwurf) bis zum 31. Dezember 2015 noch nach altem Recht platziert werden.

Eine vergleichbare Übergangsvorschrift gilt nicht für Finanzvermittler. Die „Schonfrist“ gilt also nur auf der Produktebene der Unternehmen mit ihrem Emittentenprivileg im Rahmen der Direktplatzierung. Vermittelnde Finanzdienstleister müssen hingegen bereits ab dem 01. Juli 2015 die für sie geltenden neuen Vorschriften (z.B. § 34 f GewO für Nachrangdarlehen) erfüllen.

RESTAURA REAL ESTATE GmbH verstärkt mit Beteiligungskapital als Wohnimmobilien-Unternehmen ihre Aktivitäten am deutschen Wohnungsmarkt
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03. Juni 2015 - Die deutsche RESTAURA REAL ESTATE GmbH aus Hannover öffnet sich zur Wohnimmobilien-Expansion privaten Anlegerkreisen mit nachhaltigen Kapitalrenditen. Attraktive Renditen müssen mit den Risiken hoher Volatilität bezahlt werden. Und die Dax-Rally schürt Angst vor einer Aktien-Blase. Wohin aber mit liquiden Geldmitteln? Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten suchen Anleger ein werthaltiges und zugleich zukunftsorientiertes Investment. Stabilität und erstklassige Renditeaussichten finden Sie derzeit in Wohnimmobilien deutscher Metropolen – profunde Marktkenntnisse, gewissenhafte Analyse und ein eigenständiges Konzept vorausgesetzt.

Genau diese Attribute bietet die RESTAURA REAL ESTATE GmbH (
www.restaura.de ) ihren Anlegern, ein Unternehmen der renommierten RESTAURA-Gruppe. Seit ihrer Gründung ist die Gesellschaft konsequent auf die Konzeption, Entwicklung, Modernisierung und Errichtung bzw. die Vermarktung von außergewöhnlichen Wohnimmobilien, oftmals mit hohem Alleinstellungsmerkmal, ausgerichtet.

Die RESTAURA-Immobiliengruppe ist seit mehr als 30 Jahren eine feste Größe auf dem europäischen Immobilienmarkt. Spezialisiert auf den Erwerb, die Entwicklung, das Management und den Verkauf von Wohnimmobilien, hat sich das Unternehmen einen guten Namen als zuverlässiger und effizienter Partner seiner Kunden gemacht.

Tätigkeitsschwerpunkt sind die liebevolle Sanierung, Aufteilung und Privatisierung hochwertiger Altbauten mit historischer Substanz. Denn der Erhalt dieses Kulturerbes ist ein Garant für die dauerhaft positive Wertentwicklung der Objekte. Bislang hat die RESTAURA-Gruppe Immobilienprojekte mit über 4.500 Wohneinheiten und einem Investitionsvolumen von mehr als 350 Mio. EUR initiiert.

Die RESTAURA REAL ESTATE GmbH hat ihren Sitz in Hannover und residiert als RESTAURA-Gruppe in Barcelona. Weitere Niederlassungen finden sich u.a. in Madrid, Paris, Lissabon und Warschau. In Berlin ist RESTAURA bereits seit 2006 vertreten. Hier agiert die RESTAURA REAL ESTATE GmbH als innovativer Projektentwickler und erfolgreicher Immobilienvermarkter, dem der Ruf des Trendsetters vorauseilt.

Neben der Hauptstadt Berlin konzentriert sich RESTAURA in Deutschland auf Immobilien-Hotspots wie Hamburg, Hannover oder Potsdam und ist im Rheinland ( Köln, Düsseldorf etc. ) aktiv. Ihr Erfolg basiert überall auf einem stimmigen und bewährten Investmentkonzept. Dieses berücksichtigt nicht nur die Lagequalität, sondern auch die Möglichkeiten für eine außergewöhnliche, stets nutzergerechte Gestaltung, eine stark individualisierte Ausstattung sowie Nachhaltigkeitsaspekte, z.B. durch die gekonnte Einbindung von Stuck, Kunst und Kultur.

Anleger können sich an der RESTAURA REAL ESTATE GmbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Prof. Dr. Nern unter
info@restaura.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG: Umsatzstarker Bau-, Fach- und Gartenmarkt mit sieben Märkten und Onlineshop erfolgreich
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02. Juni 2015 - Die Fa. Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG mit Hauptsitz in Göpfersdorf/ bei Jena wurde bereits im Jahr 1869 gegründet und betreibt heute erfolgreich sieben Bau-, Fach- und Gartenmärkte in Sachsen und Thüringen mit einer Eigenkapitalquote von über 50%. Zusätzlich besteht neben den stationären Fachmärkten ein Versandhandelslagerstandort mit dem Warenverkauf über einen Online-Shop ( www.leitermann.de ). Leitermann & Co Fachmarkt KG ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation mit dem Hauptgesellschafter Günter Lichtenstein zu 70%-KG-Anteile sowie den Kindern Anna, Robert, Anja und Stephan Lichtenstein zu jeweils gleichen Teilen von 7,5%.

Die Leitermann GmbH & Co. Fachmarkt KG bietet ein umfassendes Baumarktangebot.  Die Produkte umfassen alles, was das Heimwerker- und Gärtnerherz begehrt, von Elektrowerkzeugen über Baustoffe bis hin zu Düngemitteln, Grills und Heimtieren. Aber auch für Handwerker und Gewerbetreibende ist das Unternehmen der perfekte Partner. Außen- und Innendienstmitarbeiter finden für alle Anfragen die richtige Antwort bzw. das perfekte Angebot.

 

- die Standorte befinden sich in Ostthüringen und Westsachsen, klein-  bis mittelgroße Städte

- die Größe der Märkte liegt bei jeweils 4.000 qm bis 10.000 qm pro Fachmarkt

- Gesamt-Umsatz: 44,9 Mio. Euro 2014  ( + 2% zum Vorjahr );
  Plan 2015 Euro 46 Mio. Umsatz ( = + 3 % )

- Eigenkapitalstruktur: netto: 45,3%, brutto 54,6% inkl. dem variablem KG-Kapital

- Ziel: Steigerung der Kundenbindung durch Kundenbeteiligung und statt der Kapitalzinsen die wahlweise Ausgabe von Geschenkgutscheinen; bessere Diversifizierung der Mittelbeschaffung, mehr Unabhängigkeit von Banken und der Finanzierung durch Bankkredite.

- Hauptdifferenzierungsmerkmal zu anderen Märkten sind Service und Dienstleistungen zu den Waren. Das Service- und Dienstleistungsangebot ist in der Baumarktbranche einzigartig. Neben vielen, zwischenzeitlich selbstverständlichen Serviceleistungen erbringt Leitermann Sonderleistungen, die selten oder gar nicht in Baumärkten zu finden sind. Durch diese zusätzlichen Leistungen gelingt es Leitermann, eine außergewöhnlich hohe Kundenbindung zu erreichen.

Standardleistungen im Baumarkt

- Kundenkarte

- Auslieferservice

- Holzzuschnitt

- Farbmischanlage

- Ketteldienst

- Umtauschgarantie

Zusatzleistungen der Leitermann KG

- Außendienstmitarbeiter

- Rechnungskauf für gewerbliche Kunden

- Reparatur von Gartenmaschinen

- Reparatur von elektrischen Werkzeugen

- Reparatur von Fahrrädern

- Maschinenverleih

- Schärfdienst

- Blumenbinden / Floristik

- kostenloser Geschenk-Einpack-Service

- Laminat- und Teppichbodenverlegeservice

- Kettelservice

usw.

- Verbandszugehörigkeit: EDE, Hagebau, EK

- Expansion: Eröffnung einer weiteren Niederlassung in Zwickau 2015.Ferner sind die Neueröffnung weiterer Märkte und Niederlassungen etwa alle 3 Jahre geplant.

- Investitionszweck: Ladeneinrichtung, Modernisierung von Heizungsanlagen, Errichtung von PV-Anlagen, liquiditätsergänzend.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Nachrangdarlehen ab Euro 1.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und sieben Jahren mit einer Verzinsung von 3 % p.a. bzw. 3,5 % Zinsen oder wahlweise Geschenkgutscheine mit 4 % bzw. 5%. Ferner werden fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse stephan.lichtenstein@leitermann.de von dem Geschäftsführer Stephan Lichtenstein zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Stephan Lichtenstein. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Bei der Fa. 360-G GmbH renditestarke Investitionen von Anlegern in die Zukunft der Raumgestaltung möglich
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07. Mai 2015 - Die Fa. 360-G GmbH hat in 4 Jahren zwei 360°Projektionstechnologien entwickelt und patentrechtlich geschützt. Die Erfindungen ermöglichen eine Vielzahl von Produkten in unterschiedlichen Märkten und zeichnen sich durch ein weltweites Alleinstellungsmerkmal aus. Die ersten Produkte mit der neuen, innovativen 360°Zylinderprojektion sind für die Märkte 360°Fotografie, Instore Marketing und Digital Signage. Die 360°Projektoren mit integriertem Media-PC zeigen erstmals 360°Aufnahmen als echte räumliche Realbildprojektion. Auf einem von allen Seiten einsehbaren 360 Grad Panorama Display!

Weltweit werben Millionen Unternehmen mit 360°Panoramen oder Virtuellen Touren im Internet. Die bisherige Darstellung auf einem flachen Monitor nutzt das Potential der 360°Aufnahmen jedoch nicht einmal ansatzweise aus. 360-G ermöglicht zum ersten Mal die 360°Realbild-Wiedergabe dieser phantastischen "Rundbilder" und "Rundfilme". Erst die 360°Projektion mit dem 360Mini (Ø 400mm, Höhe 870mm) oder dem großen 360Videotower (Ø 650mm, Höhe 2060mm) macht aus 360°Aufnahmen einen “MUST-SEE-EYECATCHER“. Die ungewohnte Zylinderprojektion zwingt den Blick des Betrachters auf das runde Display. Die körperliche Interaktion und die Bewegung um die Projektionsfläche steigern den WOW!-Effekt zusätzlich. Die idealen Geräte für Instore Marketing und Digital Signage.

Unique Buying Reasons (UBR)

● Kein anderes visuelle Medium fasziniert so sehr wie die 360°Raumdarstellung.

● Die weltweit ersten Spezialprojektoren für 360°Aufnahmen

● Millionen Panoramen warten bereits auf eine echte 360 Grad Darstellung.

● Kinderleichte Bedienung. Intelligente Gerätesteuerungssoftware mit 1-Klick Bedienung.

● Grundfunktionen über Steuertasten; Vollsteuerung per Smartphone, Tablet-PC oder PC.

● Darstellung von unbearbeiteten Aufnahmen möglich. Keine Vorarbeiten der Bilder oder Videos erforderlich.

Hochwertige Materialien, die Verwendung neuer Produktionstechniken und die nachhaltige Produktion (Grünstrom, langlebig angelegte Produkte, Inhouse-Recycling!) demonstrieren den Anspruch, 360-G zum Synonym für 360°Darstellung zu etablieren.

Der Vertrieb startet in Deutschland und wird über Vertragspartner & Regionalvertretungen ausgebaut. Das einzigartige Vertriebskonzept greift auf vorhandene Strukturen und kann gezielt und schnell erweitert werden.

Unsere B2B Kunden sind:

● Hersteller der 360°Aufnahmesysteme. Die 360°Darstellung war auf Grund der bisher notwendigen Vorarbeiten einem Personenkreis mit starker Affinität zu Software & Technik vorbehalten. Mit den Geräten von 360-G entfallen die aufwändigen Vorarbeiten an Bild- u. Videomaterial vollständig. Dies erweitert drastisch den Kundenkreis der 360°Aufnahmegeräte und macht 360-G zum Wachstumstreiber im Bereich 360° Aufnahme und Darstellung. Die Hersteller bieten unsere Geräte i.d.R. im Set mit Ihrem 360°Aufnahmesystem an.

● 360°Fotografen sind einerseits Endkunden, vor allem jedoch Provisionsvermittler für die Instore Marketing Geräte 360Mini und 360Videotower an Ihre Fotokunden. In dem Augenblick, wenn der Fotograf ein 360°Pano-ramafoto verkauft, wird der Käufer zum potentiellen Kunden von 360-G. Deshalb sind 360°Fotografen für

360-G die idealen Vermittler. Sie sind mit der Thematik vertraut, haben Erfahrung im Kundenkontakt und sind in jedem Land zahlreich vorhanden. Allein in Deutschland sind mehr als 10.000 Personen, die 360°Panoramen fotografieren oder filmen. Neben 10% Provision für die Gerätevermittlung erhalten die Fotografen auch deutlich mehr Folgeaufträge von 360-G Kunden. Ein attraktives Win-Win-Geschäft für den Fotografen.

● Weitere B2B-Kundenzielgruppen (Digital Signage, Messe Branche, Immobilienbereich,...) werden ab 2016 mit individuellen Geräteserien direkt über unsere Vertriebsmitarbeiter angesprochen.

 

Eine begrenzte Anzahl Anleger können sich an dem spannenden StartUp-Unternehmen beteiligen.

● Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von 3 Jahren zu 5,5 % Zinsen p.a.

● Stille Beteiligung mit 6% p.a. Festverzinsung ab Euro 25.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren

   mit vorbehaltlicher Überschussdividende anteilig aus 10% des Jahresüberschusses

● Anleihekapital ab Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren  zu 6,5% p.a. Festverzinsung

Alle Small Capital Anlageformen haben eine jährliche Zinsauszahlung und sind frei von Agio Aufschlägen.

 

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren unter http://www.360-g.de/de/kapitalanlage.html

oder bei entsprechender Anfrage per Mail: info@360-G.de.