Werkzeugbau Behla GmbH & Co.KG in zweiter Generation mit innovativen Produkten auf weiterem Wachstumskurs unter Beteiligung von Anlegern
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17. Januar 2017 - Das Unternehmen mit Sitz in Ebersbach wurde 1955 durch Karl-Otto Behla gegründet und bis 1990 als Handwerksbetrieb geführt. Unternehmensgegenstand ist die Herstellung von Spritzgießwerkzeugen für Kunststoffteile. Beispiele: Werkzeuge für H0-Modelleisenbahnen und Modellautos für Piko, Prefo und fast alle einschlägigen Hersteller in der damaligen DDR (Schienen, Skoda-Fahrzeuge etc. ), Halma-Figuren, Dia-Rähmchen, Kettenglieder für die Fischverarbeitung, Gardinenringe, Schaltkästen und Taster für Hebezeuge, Gehäuse etc.). Ferner gab es eine ständige Berufsausbildung (über 20 Lehrlinge), die sich kontinuierlich weiterentwickelt haben, z.B. zu Handwerksmeistern: Burghardt Reichelt als Klempnermeister in Walda-Kleinthiemig, Michael Vetter als Tischlermeister in Reinersdorf.


Ab 1990 wurde das Unternehmen
um die Spritzgießerei erweitert. Es kam zur Anschaffung modernerer Maschinen für den Werkzeugbau und ein stetiger personeller Aufbau bis zu 13 Mitarbeitern, darunter die Schaffung von 4 Frauenarbeitsplätzen. Über neue Produkte fand eine Erweiterung der Branchen und auch der der Kunden statt: Bau, Sanitärausrüstung, Medizintechnik, Apparate- und Gerätebau, Sensortechnik.

Im Jahre
2001 wurde das Unternehmen in die Behla GmbH & Co.KG umgewandelt und durch die nächste Generation, Frau Ulrike Scholz geb. Behla (Dipl.-Ing. für Maschinenbau/Kfz-Technik, Managementausbildung) und Joachim Behla (Werkzeugmacher, Weiterqualifizierung zum Leiter der Spritzgießerei) übernommen. Der heutige Maschinenpark des Unternehmens besteht aus  40 Maschinen, zahlreichen Geräten und Spezialwerkzeugen ( siehe www.werkzeugbau-behla.de ).

Kunden des Unternehmens sind kleinere bis mittlere Unternehmen überwiegend im Ingenieur- und Ausrüstungsbereich, direkte Teilelieferung vorwiegend um Dresden, aber auch Berlin, Nürnberg, z.T. bis Italien, indirekt weltweiter Einbau in verschiedensten Geräten (Beispiel: Sicherheitsventile im Katastrophenschutz, Sensorabdeckungen in Geldprüfgeräten, Sensor-Einhausungen in Druckmessmitteln etc.). Die Umsätze liegen in den letzten Jahren stabil bei gut Euro 650.000 € (netto). Es bestehen insbesondere gute Geschäfts- und Kooperationsbeziehungen zum Umland.

Eine innovative Weiterentwicklung mit dem Ausbau von weiteren Arbeitsplätzen (ca. 4 – 6) ist geplant, ferner steht die Anschaffung von High-Tech-Ausrüstung zum Ausbau des Unternehmens für Kunststoffteile mit noch höherer Präzision für vorwiegend sächsische Kunden in der Medizin- und Sensortechnik an. Heute beschäftigt das Unternehmen 14 hochqualifizierte Mitarbeiter und hat sich am Markt durch erfolgreiche Arbeiten in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Spritzgießen sowie in der Fertigung mechanischer Teile einen Namen gemacht. Nunmehr soll eine Handspindel zum Herstellen von Fäden aus jeglichem Material und jeglicher Länge für den bundesweiten Verkauf in Hobbymärkten entwickelt werden

Ein Faden ist kein vollständiges Ergebnis. Meist ist das Ziel das Verzwirnen mehrerer Fäden zu einem Wollgarn für Stricken oder Häkeln. Die Herausforderung bei der Arbeit mit mehreren Spindeln zum Verzwirnen mehrere Fäden ist es, eine möglichst gleiche Fadenlänge zu erhalten. Bisherige Produkte beziehen sich nur auf die „Tätigkeit Spinnen“ und nicht auf das „Ergebnis Spinnen“. Der Kundenwunsch/ die Motivation für das Spinnen muss durch Ergebnisorientierung besser bedient werden. Im Ergebnis soll ein möglichst gleichmäßiger Faden für z.B. Stopfen, Strickwolle, Gestricktes etc. entstehen. Die Herausforderung ist es, eine gleichmäßige Garnstärke auf einer Spindel zu erreichen, da mit zunehmender Fadenlänge, die Spindel schwerer wird und sich dadurch die Zugkraft beim Verzwirnen ändert. Der Faden wird zunehmend dünner bzw. führt das bis zum Zerreißen. Bisher werden nahezu ausschließlich traditionelle bzw. „öko-ästhetische“ Gestaltungen der Spindeln und des Spinn-Umfelds angeboten.

Menschen suchen verstärkt nach entspannenden und dabei aber auch vor allem produktiven Aktivitäten. Das Spinnen mit Handspindeln ist eine produktive und entspannende Tätigkeit, die zudem die Motorik schult und ein präsentierbares Ergebnis hervorbringt. Damit verfügt das Werkzeug
Handspindel über das Potential, zu einem beliebten Hobby- bzw. sogar „Trainings“-Gerät zu werden. Jedoch muss die Produktgestaltung modernen Ansprüchen genügen.

Für die erforderlichen Investitionen bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro 10.000,- mit 5 % p.a. plus Übergewinnanteile. Genussrechte mit einer Laufzeit von 7 Jahren ab Euro 20.000,-  mit 5,5 % p.a. plus Übergewinnanteile. Anleihekapital über 5 Jahre ab Euro 100.000,- mit 5% p.a. Nachrangdarlehen,  4 Jahre ab Euro 5.000,- mit 4,5 % p.a. Bei Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu der geschäftsführenden Gesellschafterin, Frau Dipl.-Ing. Ulrike Scholz unter der Mailadresse u.scholz@werkzeugbau-behla.de  und fordern Sie weitere ausführliche Informationen an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG weitet als Immobilien-Entwickler ihre Geschäftsaktivitäten mit der Öffnung für Anlegerkapital aus
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03. Januar 2017 - Die in Chemnitz ansässige JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG ( JRKG ) ist ein junges, personell aber mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und im Bereich der Finanzdienstleistungen ausgestattetes Unternehmen. Neben der JRKG gehören dem Unternehmensverbund ein Immobilienhandels- und ein Immobilienverwaltungsunternehmen sowie ein Finanzierungsmaklerunternehmen nach §34i GewO und ein Versicherungsmaklerunternehmen mit Erlaubnis nach §34d und 34f GewO an. Die JUPITAS-Unternehmensgruppe ist seit Jahren eine feste Größe im regionalen Immobilienmarkt Sachsens und hat sich in der Branche und bei ihren Kunden einen erstklassigen Ruf als verlässlicher Partner erworben: Rund 2.000 Immobilieneinheiten wurden von ihr und ihren Vorgängergesellschaften bislang realisiert.

Eine Immobilie, Inbegriff des Sachwertes, lässt sich aktuell so günstig wie nie finanzieren. Doch ein ganzes Objekt als „Betongold“ kann sich nicht jedermann leisten. Genau das will die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG (JRKG) ( www.jupitas.de ) jetzt ändern. Die Gesellschaft bietet „Normalanlegern“ die Möglichkeit, ihr Geld im Stile der Reichen anzulegen und zu vermehren. Durch eine Unternehmensbeteiligung kann selbst der klassische Sparer mit kleinen Beträgen von einem breit gefächerten Immobilienportfolio profitieren: Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbeobjekte etc. Ausgestattet mit dem Know-how aus zwei Jahrzehnten in der Finanz- und Immobilienbranche treffen die geschäftsführenden Gesellschafter Roberto Benzler und Kersten Zweiniger als Experten Investitionsentscheidungen, die krisenfeste Sachwertanlagen mit weit überdurchschnittlichen Renditeaussichten verbinden. Als gelernte Bankkaufleute sowie als Betriebswirt waren sie bereits vor der JRKG-Gründung mit der Finanzierung von Bestandsimmobilien, Bauträgervorhaben bzw. gewerblichen Immobilienprojekten beschäftigt wie auch selbst als Bauträger und Immobilienhändler aktiv.

Die Geschäftsführer erwerben, entwickeln und bewirtschaften Objekte auf dem regionalen Immobilienmarkt Sachsens, wo sie sich auskennen und wo einige der „heimlichen Rendite-Stars“ unter den Groß- und Mittelstädten Deutschlands liegen.

Im Rahmen des Bestandsimmobilienaufbaus befasst sich die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG mit der Identifikation, dem Erwerb und Ausbau von Immobilien und Liegenschaften mit hohem Wertsteigerungspotenzial sowie deren Sanierung bzw. Entwicklung und nachhaltigen Bewirtschaftung. Dazu gehören auch die Aufteilung und Privatisierung hochwertiger Altbauten mit historischer Substanz. Im Interesse einer hohen und dauerhaft stabilen Rendite aus Mieteinnahmen kommen dabei vor allem unterbewerte und entwicklungsfähige Objekte und Standorte infrage, die attraktive Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Das kann genauso ein Altbau oder ein Baukörper sein, der sich zur Erweiterung anbietet, wie grundsätzlich auch ein Neubauvorhaben. Ziel ist es, den Portfoliobestand werthaltig zu erweitern und auf diesem Wege als Unternehmen organisch zu wachsen. Dabei entstehen in enger Zusammenarbeit mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort interessante und zukunftssichere Bebauungs-, Nutzungs- und Mietkonzepte.

Anlegerkapital investiert die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG in weit überwiegendem Umfang in den Erwerb und die Entwicklung geeigneter Immobilien. Dadurch trägt es direkt zu Bestandsaufbau und Unternehmenserfolg bei, an dem die Anleger wiederum unmittelbar partizipieren.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 15.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 7 bzw. 8 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 15% bzw. 20% des Jahresüberschusses ( max. 1 % der Zeichnungssumme ) sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf oder zehn Jahren und einer Verzinsung von 4 % bzw. 5 % p.a.. Zusätzlich sind Grundschulddarlehen mit Laufzeiten von 5, 8 und 10 Jahren mit Zinssätzen von 3%, 3,3% und 3,5% ab einer Anlagesumme von 25.000 EUR möglich. Ausführliche Informationen und ein Beteiligungs-Exposé werden unter der genannten Mailadresse info@jupitas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind die Geschäftsführer Roberto Benzler und Kersten Zweiniger. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Öffentlich angebotene Bank-Einlagengeschäfte mit fehlerhaften Beteiligungsverträgen sind eine Straftat gem. § 54 KWG
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02. Januar 2017 - Nur mit den kapitalmarktrechtlich zulässigen Beteiligungs- und Anlageverträgen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) können sich Unternehmen vor der Untersagung durch die BaFin und einer Rückabwicklungs-Verfügung mit der Rückzahlung aller Anlegergelder ( Abwicklungsanordnung nach § 37 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 32 Abs. 1 Satz 1, § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Kreditwesengesetz KWG ) und vor einer Bestrafung gem. § 54 KWG ab Euro 10.000,- Geldbuße ( bis zu 5 Jahren Gefängnis ) schützen, so Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG ( http://www.eigenkapitalbeschaffung.de/ ).

Liegt keine Platzierungserlaubnis gemäß dem Vermögensanlagengesetz ( § 2 Abs. 1 Nr. 3 – 9 VermAnlG ) oder dem Wertpapierprospektgesetz ( § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WpPG ) vor, untersagt die BaFin das Betreiben des Einlagengeschäftes und ordnet die Abwicklung an, wenn die Verträge unbedingt rückzahlbare Gelder versprechen. Es darf also außerhalb der Geringfügigkeitsgrenzen kein Wertpapier, kein Einlagengeschäft nach KWG (keine "unbedingt rückzahlbaren Gelder") und kein Investmentvermögen nach KAGB vorliegen.

Da das Betreiben von Bankgeschäften ohne Erlaubnis nach § 54 Kreditwesengesetz strafbar ist, riskieren zudem die Anbieter beziehungsweise die Mitglieder ihrer verantwortlichen Gesellschaftsorgane, strafrechtlich verurteilt zu werden. Die Platzierung von verbotenen Einlagengeschäften ist nicht bloß eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat mit der Androhung einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Unternehmer laufen also Gefahr, als „vorbestraft“ zu gelten.

Der Tatbestand der verbotenen Annahme „unbedingt rückzahlbarer Gelder des Publikums“ ist gemäß § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Fall 2 KWG erfüllt, wenn ein Unternehmen von einer Vielzahl von Geldgebern auf der Grundlage typisierter Verträge Kapitalbeträge mit der Verpflichtung zur unbedingten Rückzahlung entgegen nimmt, die nicht banküblich besichert sind, wie z.B. grundschuldbesicherte Darlehen.

Indem die  Geschäftsführer Bankgeschäfte ohne behördliche Erlaubnis führen, verstoßen sie gegen § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG und  erfüllen zugleich den Straftatbestand des § 54 Abs. 1 Nr. 2 Fall 1, Abs. 2 KWG in Verbindung mit § 14 Abs. 1 Nr. 1 StGB. Sie handeln regelmäßig fahrlässig, wenn sie sich vor der Entgegennahme von „Einlagen“ über etwaige Erlaubniserfordernisse nicht unterrichtet haben. Der Straftatbestand des § 54 Abs. 2 KWG ist also auch fahrlässigkeitshalber erfüllbar ( Strafandrohung bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe ).
Der  § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG ist als Schutzgesetz zugunsten der Kunden von Betreibern von Bankgeschäften anzusehen. Für den von ihnen als Geschäftsführer einer Gesellschaft begangenen Verstoß gegen das Schutzgesetz, der auch ursächlich für den Schaden in Gestalt des Verlusts einer ungesicherten Kapitalanlage ist, haften die Verantwortlichen persönlich und solidarisch nach § 832 Abs. 2, § 840 Abs. 1 BGB. Den Geschäftsführern einer Kapitalgesellschaft kommt also nicht die Haftungsbeschränkung der GmbH oder der AG zugute.

Das öffentliche Angebot von Geldanlagen ohne Prospekt ( im Rahmen der gesetzlichen Bereichsausnahmen ) entbindet nicht von der zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verantwortung. Unabhängig von der Prospektpflicht darf das Anlageangebot insbesondere nicht gegen die Regeln des Einlagengeschäfts gem. § 1 Abs. 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) verstoßen, wonach die Annahme fremder, „unbedingt rückzahlbarer Gelder“ immer erlaubnispflichtig ist. Normale, bekannte Vertragsmuster aus dem Internet enthalten stets „unbedingt rückzahlbare Gelder“ und sind deshalb unter Strafandrohung verboten. Für die Erstellung BaFin-konformer Beteiligungsvertraqgs- und Zeichnungsunterlagen ist ein Fachjurist erforderlich.

Weitere Informationen erteilt Dr. jur. Horst Werner unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

Die UnitedCar.eu GmbH & Co. KG als europäisches Autohandelshaus für KFZ-Re-Importe öffnet sich Kapitalanlegern mit zusätzlichen KFZ-Rabatten
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21. Dezember 2016 - Die UnitedCar.eu GmbH & Co. KG ( gegründet 2011 ) mit Sitz am Kamener-Kreuz ist als freier Importeur für Neufahrzeuge seit Jahren am Markt etabliert und zählt mit rund 1.000 importierten Fahrzeugen (in 2016) zu den „Großen“ in Deutschland. Die Geschäftstätigkeit ist von hohen Wachstumsraten mit über 50% p.a. bei einem Umsatz von rd. Euro 10 Mio. in 2016 geprägt. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in der modell- und ausstattungsspezifischen Auswahl der entsprechenden Länder des EWR mit den besten Netto-Einkaufskonditionen, sowie den Aushandlungen von Abnahmevereinbarungen mit Vertragshändlern in den entsprechenden Ländern zur Erlangung weiterer Rabatte von bis zu 50% auf die dort geltenden Listenpreise. Im Gegensatz zu vielen anderen Importeuren ist das Unternehmen nicht auf den Einkauf von „Fahrzeugpaketen“ und dessen Weiterverkauf, sondern auf die Wunschbestellung des einzelnen Kunden und die Beschaffung des entsprechend nach Kundendetails konfigurierten Modells spezialisiert (über 97% der in 2016 importierten Fahrzeuge waren Wunschkonfigurationen von Kunden).

Die Sicherheit des Kapitalrückflusses
Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass die UnitedCar.eu GmbH & Co. KG fast ausschließlich Wunschbestellungen von Kunden beschafft, sind die Fahrzeuge zum Zeitpunkt des Einkaufs bereits weiter verkauft. Das Risiko, ein importiertes Fahrzeug nicht zum gewünschten Preis veräußern zu können, besteht daher nicht. Verkaufspreise und Marge stehen bereits zum Zeitpunkt der Auftragsannahme fest. Evtl. Wechselkursschwankungen bei Importen aus „Nicht-Euro-Ländern“ werden über Währungskäufe im Vorhinein abgesichert. Das investierte Kapital ist somit jeweils einzeln durch den Besitz des entsprechenden Fahrzeugbriefs bis zum Zeitpunkt der Zahlung durch den abnehmenden Endkunden abgesichert. Im Gegensatz zu anderen Branchen ist das Risiko des Zahlungsausfalls nach vorfinanziertem Auftrag nicht gegeben, da die jeweilige Fahrzeugübergabe erst bei Zahlungseingang erfolgt.

Historie des Umsatzes / Planung der Absatzzahlen

Das starke Wachstum des Umsatzes in den vergangenen Jahren  – basierend auf einer seriösen und termingetreuen Abwicklung - planen wir mit einer schlanken Verwaltung ( 5 Mitarbeiter ) weiter fort zu führen. Die Umsatzentwicklung der letzten Jahre stellt sich wie folgt dar:

2013 => 2.561 TEUR

2014 => 3.653 TEUR

2015 => 7.995 TEUR

2016 => >10.000 TEUR (Schätzung basierend auf 7.641 TEUR bis 31.08.2016)

Für das Jahr 2017 ist der gezielte Ausbau des B2B Bereiches geplant; bereits in 2016 wurde über den Anschluss an die Großhandelsbörse ELN (www.eln.de) mit einem Volumen von über 650 angeschlossenen Autohäusern der Grundstein hierfür gelegt. Des Weiteren ist ein Ausbau des Verkaufs in den Flottenbereich geplant, derzeit wird dieses Geschäftsfeld noch weitest gehend außen vor gelassen.

Mit den aktuell vorhandenen Stellplätzen für bis zu 100 Auslieferungs-Fahrzeuge ist das Unternehmen insbesondere aufgrund der kurzen Standzeiten von durchschnittlich nur 1-2 Wochen zwar für die nahe Zukunft hinreichend gut aufgestellt. Das weitergehende Wachstum und die mittelfristige Planung sehen für das Jahr 2020-2023 jedoch den Erwerb eines größeren Grundstücks sowie den Bau eines Autohauses mit entsprechend größeren (Stell-)Flächen vor.


Bei diesem Ausblick bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: z.B.: stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro 10.000,- zu 5% p.a., Genussrechte 7 Jahre ab Euro 20.000,- 5,5 %, Anleihekapital  zu 5%, 5 Jahre, Euro 100.000  oder Nachrangdarlehen mit einer Mindestlaufzeit von 4 Jahren ab Euro 5.000,-   zu 4,5 %. Ihr Ansprechpartner ist Herr Marc Schulze als Mitgründer des Unternehmens. Bei  Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu dem Mitinhaber unter der Mail-Adresse m.schulze@unitedcar.eu auf und fordern weitere Informationen an. Privatanleger erhalten zudem beim zukünftigen Autokauf Sonderrabatte nach individueller Vereinbarung.

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG (
www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Staatliche Zuschüsse zum Wagniskapital und Steuervorteile bzw. Förderungen für private Anleger, Business Angel und innovative Start-Up-Unternehmen
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16. Dezember 2016 - Das Bundeswirtschaftsministeriums hat mit Wirkung vom 12. Dezember 2016 das reformierte und erweiterte Förderprogramm "INVEST" für Anleger und Business Angel in Kraft gesetzt, berichtet Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Künftig können Investoren und auch private Anleger unter anderem bis zu 100.000 Euro pro Jahr an verlorenen Kapital-Zuschüssen für neue Beteiligungen an jungen innovativen ( und damit förderfähigen ) Unternehmen erhalten sowie die Steuer auf Veräußerungsgewinne erstattet bekommen.

1.  Kapital-Zuschüsse als subventionen

Das INVEST-Programm entfaltet seit Programmstart eine starke Mobilisierungswirkung. Über 2.700 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen hat das Wirtschaftsministerium mit dem Programm bereits unterstützt und dadurch über 200 Millionen Euro an Wagniskapital in Deutschland zusätzlich mobilisiert. Mit dem Ausbau des Programms will das Wirtschaftsministerium dem deutschen Business-Angel-Markt einen weiteren Schub verleihen. Denn Business Angel sind für viele Start-ups in Deutschland wichtige  Partner, die nicht nur Geld geben, sondern oft auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ Mit INVEST bezuschusst das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit Mai 2013 Investitionen von Business Angels in junge innovative Unternehmen mit 20 %.


2.  Steuervorteile auf Veräußerungsgewinne


Ab dem 1. Januar 2017 wird das Programm mit einem Exitzuschuss um eine weitere Förderkomponente ergänzt. Der Exitzuschuss in Höhe von 25 % der Veräußerungsgewinne, die aus INVEST-Beteiligungen entstehen, stellt eine pauschale Erstattung der vom Investor auf die Veräußerungsgewinne zu zahlenden Steuern dar. Zusätzlich wird die Obergrenze für förderfähige Investitionssummen pro Investor verdoppelt. Damit können Investoren zukünftig bis zu 100.000 Euro pro Jahr an Erwerbszuschüssen für ihre Beteiligungen an jungen innovativen Unternehmen erhalten. Auch weitere Optimierungsvorschläge aus der kürzlich durchgeführten Evaluation des Programms wurden umgesetzt. So können private Investoren, die ihre Beteiligung über eine Beteiligungsgesellschaft eingehen wollen, dies in Zukunft auch über eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG) tun (bisher nur GmbHs). Zusätzlich fällt die Bedingung eines Mehrheitsgesellschafters weg und die Anzahl der zulässigen Gesellschafter an der Beteiligungsgesellschaft wird von vier auf sechs erhöht.


Zu den wichtigsten Kriterien für ein förderfähiges Unternehmen zählt, dass es:

  • nicht älter als sieben Jahre ist.
  • weniger als 50 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt.
  • einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens zehn Millionen Euro hat.
  • eine Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz im EWR ist, die wenigstens eine Zweigniederlassung in Deutschland hat, die im Handelsregister eingetragen ist, oder eine Betriebsstätte, die im Gewerberegister eingetragen ist.
  • innovativ ist, d. h. es gehört – gemäß Handelsregister – einer als innovativ definierten Branche an, ist Inhaber eines Patentes oder hat in den zwei Jahren vor Antragstellung eine öffentliche Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt in Anspruch genommen. Die Innovativität kann auch durch ein gesondertes Kurzgutachten eines benannten unabhängigen Gutachters nachgewiesen werden.
  • fortlaufend wirtschaftlich aktiv ist bzw. seine Geschäftstätigkeit spätestens ein Jahr nach Abschluss der Beteiligung aufnimmt.

Ein förderfähiger Investor muss unter anderem:

  • eine natürliche Person, die ihren Hauptwohnsitz im EWR hat und die nicht mit dem Unternehmen verbunden ist, sein.
  • Alternativ kann der Investor die Anteile am Unternehmen auch über eine Beteiligungs-GmbH (sog. Business-Angel GmbH) oder auch UG (haftungsbeschränkt) mit maximal sechs Gesellschaftern zeichnen. Der Geschäftszweck der GmbH muss das Eingehen und Halten, bzw. Veräußern von Beteiligungen enthalten. Weitere zulässige Geschäftszwecke sind Vermögensverwaltung und Beratung.
  • eine erstmalige Beteiligung am Unternehmen eingehen (keine Aufstockung von Anteilen).
  • neu ausgegebene Anteile erwerben.
  • seine Beteiligung mindestens drei Jahre lang halten.
  • an allen Chancen und Risiken des Unternehmens beteiligt sein.
  • NEU ab 2017: Anteile können auch über ein Wandeldarlehen erworben werden. In diesem Fall erfolgt die Auszahlung des Erwerbszuschusses (auf den gewandelten Betrag) erst nach der Wandelung.
  • NEU ab 2017: Auch Anschlussinvestitionen sind förderfähig, sofern der Erwerb der vom Investor gehaltenen Anteile bereits durch den Erwerbszuschuss gefördert wurde.
  • Um den Exitzuschuss zu erhalten, muss der Investor eine natürliche Person sein, beim Erwerb der Anteile den Erwerbszuschuss erhalten haben, die dreijährige Mindesthaltedauer einhalten und darf die Anteile nicht länger als zehn Jahre halten.

Mit Inkrafttreten der neuen Richtlinie sind auch Wandeldarlehen förderfähig. Neu ist insbesondere auch die Möglichkeit, Zuschüsse auf Anschlussfinanzierungen von INVEST-geförderten Erstfinanzierungen zu erhalten.

Auch für junge innovative Unternehmen werden die Förderkriterien ausgeweitet: Bislang wurde zur Beurteilung der Innovativität ausschließlich die Branchenklassifikation (bzw. Patente oder eine öffentliche Innovationsförderung) herangezogen. Künftig können sich innovative Unternehmen, die diese Kriterien nicht erfüllen, ihre Innovativität anhand eines externen unabhängigen Kurzgutachtens bescheinigen lassen.

Förderanträge können ab dem 1. Januar 2017 gestellt werden.

Der Ausbau des INVEST-Programms ist ein zentraler Punkt aus dem im September 2015 vom Bundeskabinett beschlossenen Eckpunktepapier Wagniskapital.


Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bescheinigt dem Unternehmen auf Antrag die Förderfähigkeit. Anschließend stellt der Investor beim BAFA ebenfalls online einen Antrag auf einen Investitionszuschuss zu seinem Wagniskapital. Das BAFA prüft diesen Antrag formal und erteilt dem Investor einen Bescheid.

Weitere Informationen zu INVEST und den Förderbedingungen finden Sie auf der neuen Website der BAFA :  www.invest-wagniskapital.de.

Bankenfreie Finanzierungen für Unternehmen mit Erhöhung des Eigenkapitals durch BaFin-prospektfreie und steuerlich geförderte Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung
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16. Dezember 2016 - Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensfinanzierung durch Mitarbeiterbeteiligung ist, dass die passenden Beteiligungsmodelle ausgewählt und langfristig angelegt sind, so Dr. Horst Werner auf www.finanzierung-ohne-bank.de und den Mitarbeitern regelmäßig neue Möglichkeiten gewähren, Mittel mit Eigenkapitalcharakter im eigenen Unternehmen – auch durch Sparpläne – anzulegen. Dies sind insbesondere Gelder aus speziellen stillen Beteiligungen und aus Genussrechtsverträgen entsprechend dem IdW-Bilanzierungsgutachten. Auf diese Weise baut sich mit der Zeit ein erheblicher Bestand an Mitarbeiterkapital auf, der sich merklich positiv auf die Kapitalstruktur des Unternehmens auswirkt. Die Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung ist zudem gem. § 2 Abs. 1 Nr. 6 Vermögensanlagengesetz ohne Anteilsbegrenzung und ohne Volumenbeschränkung BaFin-prospektfrei.

Die Kapitalbeteiligung von Arbeitnehmern bedeutet für Unternehmen und seine Beschäftigten eine Win-Win-Situation bei beschränktem Risiko für die Mitarbeiter. Die Eigenkapitalquote und die Liquidität eines Unternehmens lassen sich durch eine Mitarbeiterbeteiligung – also durch Beteiligungsgelder von den Arbeitnehmern des Unternehmens – mit direkten Einlagen-Zahlungen oder durch Einbehalt von Lohnanteilen ( = Entgeltumwandlung ) verbessern. Die Arbeitnehmer ihrerseits erhalten für ihre Kapitalbeteiligung eine Verzinsung ( meist 3 % p.a. und mehr ) und Steuervorteile gem. § 3 EStG oder eine staatliche Förderung gemäß dem 5. Vermögensbildungsgesetz; beides ist heute nicht mehr selbstverständlich. Die Banken zahlen praktisch keine Guthabenzinsen mehr und Kapitalanlagen mit Steuervorteilen sind sehr selten geworden.img_6010_klein

Die Arbeitnehmerbeteiligung kann insbesondere über Beteiligungsformen geschehen, die den Mitarbeitern keine Mitverwaltungsrechte und keine Stimmrechte einräumen. Soweit die stimmrechtslosen Beteiligungen über Genussrechte, Nachrangdarlehen oder vinkulierte Namensschuldverschreibungen erfolgen, haben die Mitarbeiter auch keine Kontroll- und Einsichtsrechte in die Bücher des arbeitgebenden Unternehmens. Bei stillen Beteiligungen bestehen gewisse Einsichtsrechte in den Jahresabschluss. Der JA ist aber ohnehin verkürzt über das Bundesamt für Justiz im Internet einsehbar. Die Vorteile für die Arbeitnehmer bestehen in Steuervorteilen gem. § 3 Nr. 39 Einkommensteuergesetz und in einer gewissen Befreiung von der Abführung von Sozialabgaben. Diese Vorteile erhöhen die Rendite der Beteiligung am arbeitgebenden Unternehmen, wie sie der Beschäftigte bei anderen fremden Unternehmen nicht bekommen kann.

Die Mitarbeiterbeteiligung bedeutet keineswegs eine offene Beteiligung des Arbeitnehmers als Mitinhaber oder Miteigentümer. Der Mitarbeiter muss kein Mitgesellschafter werden und hat somit auch kein erweitertes Unternehmerrisiko. Der Arbeitnehmer übernimmt auch keinerlei Nachschusspflichten bei eventuell entstehenden Verlusten im Unternehmen.

Unter finanzieller Mitarbeiterbeteiligung werden Kapitalbeteiligungen sowohl mit Fremd- als auch mit Eigenkapitalcharakter am eigenen Arbeitgeber verstanden. Die Mitarbeiterbeteiligung wurde in Deutschland seit Jahren steuerlich gem. § 19 a Einkommensteuergesetz gefördert und durch das Vermögensbildungsgesetz in Verbindung mit den Tarifverträgen bezuschusst. Nunmehr gilt der neue § 3 Nr. 39 Einkommensteuergesetz mit der maximalen Förderung von Euro 360,- p.a. , die steuer- und sozialabgabenfrei sind. Die Beteiligung der Mitarbeiter am Produktivkapital und am Erfolg eines Unternehmens ist die Basis für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft von Unternehmern und Arbeitnehmern. Die Gewinn- oder Zinsausschüttungen an die Arbeitnehmer kann jährlich oder halb- bzw. vierteljährlich erfolgen oder thesaurierend zur Wiederanlage kommen, so dass das Unternehmen keinen Liquiditätsabfluss hat und die Arbeitnehmer nicht abgeltungsteuerpflichtig werden.

Auch bei der Anwerbung von neuen qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann ein Beteiligungsmodell den Ausschlag für Erfolg oder Misserfolg geben. Denn in vielen Branchen sind Fachkräfte stark umworben. Besonders mittelständische Unternehmen stehen auf dem Arbeitsmarkt in einem harten Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte. In einigen Branchen wird sich diese Situation in Zukunft voraussichtlich noch verschärfen. Die finanzielle Beteiligung der Belegschaft am wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erhöht dessen Attraktivität als Arbeitgeber und bietet damit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Unternehmern, denen selbst eine stimmrechtslose Beteiligung der Mitarbeiter noch ein „Zuviel“ an Beteiligung bedeutet, bietet sich auch die Möglichkeit einer indirekten Mitarbeiterbeteiligung. Hierbei erfolgt die Beteiligung nicht direkt, sondern über eine Zweckgesellschaft, die als Beteiligungsgesellschaft als eine Art „zwischengeschaltetes Sammelbecken“ für die Mitarbeiter dient (meist in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder GmbH). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligen sich dann beispielsweise über Genussrechte oder als stille Gesellschafter an der Zweckgesellschaft, die wiederum das Mitarbeiterkapital dem operativen Unternehmen (meist in Form einer stillen Beteiligung, aber auch über Genussrechte oder Vollgesellschaftsanteile) zur Verfügung stellt. Die Kapitalmehrheit an der Zweck-GmbH (sog. Special Purpose Vehicle, SPV) wird von den Alt-Gesellschaftern gehalten, die so auch zukünftig die Aufgaben der Beteiligungsgesellschaft bestimmen können.

Für Unternehmer, die bereit sind, ihre Mitarbeiter von den Vorzügen einer Investition in das eigene Unternehmen zu überzeugen, bringt die Beteiligung der Mitarbeiter eine erhöhte Arbeitsmotivation, eine stärkere Mitarbeiterbindung im Unternehmen sowie neben einer Verbesserung der Eigenkapitalquote und der Liquiditätssituation nur erhebliche Vorteile: Diese Vorteile bestehen in einem erhöhten Eigenkapital und damit in einer Verbesserung der Finanzierungsfähigkeit durch die Stärkung von Bonität und des Rating. Weitere Informationen erteilt kostenfrei Dr. jur. Horst Werner ( mailto:dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) von der Dr. Werner Financial Service AG.

Die Beteiligungsplatzierung bei den eigenen Kunden und Geschäftspartnern ist ein erfolgreicher Vertriebsweg
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14. Dezember 2016 - Kunden-Beteiligungen ( customer placements ) können der Eigenkapital-Aufnahme von Mittelstandunternehmen ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) und gleichzeitig der Kundenbindung dienen, da sie durch die Vertrauenswürdigkeit bei den eigenen Kunden, so Dr. jur. Horst Werner, Göttingen im Rahmen der bankenfreien Finanzierung zu positiven Ergebnissen führen. Gleichzeitig erhält der Kunde für sein Kapital eine Verzinsung, wie er sie heute bei keiner Bank mehr bekommt. Meist kommen dann noch Einkaufsvorteile und Einkaufsgutscheine dazu, so dass diese Mehrfachvorteile die Zeichnung von Beteiligungskapital äußerst positiv beeinflussen.  Customer Placements sind eine Unterform der bekannten „Family-and-Friends-Platzierung“; es geht um die Kunden-Platzierung. Der Kapitalmarktberater Dr.  Horst Werner ( Göttingen ) hält eine Beteiligungsplatzierung bei den eigenen Kunden und Geschäftspartnern für einen erfolgreichen Vertriebsweg.

Hotels, Gastronomiebetriebe, Versandhäuser, Online-Shops, Autohändler etc. sind für ein Customer Placement ideal aufgestellte Unternehmen, da sie den unmittelbaren persönlichen Zugang zum bereits bekannten Kunden haben. Einzelhandelsgeschäfte können eine Kapitalplatzierung sogar direkt über den Ladentisch bei ihren Käufern durchführen. Diese Kundennähe mit Vertrauensvorsprung nutzten z.B. die Fa. die Großbäckerei-Kette Heberer, die Baumarktkette Leitermann und die Kaffeerösterei Contigo Trade Fair GmbH, was wegen des Platzierungserfolges für andere Unternehmen nachahmenswert ist. Die Fa. Contigo GmbH hat die Kapitalbeschaffung zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung über das Customer Placement durch Kapitaleinwerbung bei den eigenen Kunden ( Private Placement with customers ) hervorragend mit der richtigen, einfühlsamen und überzeugenden Kundenansprache durchgeführt; was seit einem Jahr auch der Großbäckerei-Gruppe Heberer aus Hessen gelingt.

Eine Reihe von Unternehmen haben wie z.B. auch die von Dr. Werner betreute Baumarktkette Fa. Leitermann GmbH & Co KG KG aus Göpfersdorf ihre unorthodoxe Kapitalbeschaffung für die Unternehmensfinanzierung ohne Bankenkredite über eine Privatplatzierung durch die Ansprache von eigenen Kunden in ihren Geschäftsräumen realisiert. Hier werden für Anleger zusätzliche Rabatt- und Einkaufsvorteile geboten. Schon vor fünf Jahren und wiederum 2016 holte sich z.B. auch das Unternehmen Heberer als Wiener Bäckerei ( 235 Filialen in Deutschland ) das erforderliche Investitionskapital durch die Direktplatzierung von Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihen ). Diese Anleihen wurden unmittelbar in den Geschäftsfilialen der Ladenkette mit einem Aufsteller von Angebots-Flyern neben der Kasse über den Ladentisch verkauft. Beide genannten Unternehmen boten einen Festzins von3,5 % bis 7 % per anno. Durch diese Direktvermarktung konnten die Unternehmen beim Beteiligungsverkauf von stimmrechtslosen Anleihen und stillen Beteiligungen das KWG-rechtliche Emittenprivileg nutzen und waren vom § 32 KWG freigestellt.

Die Fa. Contigo GmbH, bei der die Anleihe-Bedingungen und Verkaufsunterlagen von Dr. Horst S. Werner, Göttingen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) erarbeitet worden waren, hatte über das Customer Placement von 170 Stammkunden insgesamt Euro 3 Mio. bekommen. In der Finanzkommunikation wurde als Beispiel mit dem Werbeslogan “Investition ins goldene Handwerk” geworben. Die Heberer-Gruppe aus Mühlheim am Main konnte über Euro 6 Mio. Anleihekapital durch die Kunden-Platzierung an der Ladentheke einspielen. Der Mut zum Customer Placement wurde voll belohnt. Die Fa. Contigo GmbH ( Verkauf von Röstkaffee und Kunsthandwerk aus der Dritten Welt ) besteht seit über 15 Jahren und die Bäckereigruppe Heberer wurde schon 1891 gegründet. Beide Unternehmen können also auf einen langjährig erfolgreichen Geschäftsverlauf verweisen, was auf verantwortungsvoll betriebene und seriöse Geschäftsmodelle hindeutet. Für die Kunden als Kapitalgeber sind daher die Kapitalanlagerisiken vergleichsweise gering und überschaubar. Gleichwohl wurden die Anleger bei der Fa. Contigo GmbH auch über ein mögliches Totalverlust-Risiko sowohl in den Beteiligungsunterlagen als auch zusätzlich im Zeichnungsschein belehrt. Das Customer Placement war somit für alle von Dr. jur. Horst Werner betreuten Unternehmen ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) ein großer Erfolg mit vielen Millionen platziertem Anleihekapital.

Das Emittenten-Privileg zur freien Platzierung von Kapitalanlagen als Finanzinstrumente ( Vermögensanlagen oder Wertpapiere )
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08. Dezember 2016 - Die Platzierung von wertpapierlosen Vermögensanlagen und/oder der Wertpapierverkauf durch Dritte bzw. der Wertpapierhandel sowie der Finanz-Vertrieb von Dritten als Vermittler (  siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) bedarf der Erlaubnis gem. § 34 f Gewerbeordnung und bei Wertpapieren der Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG), sofern es sich bei den Beteiligungsangeboten um wertpapierverbriefte Kapitalanlagen und Finanzierungsinstrumente handelt. Dazu gehören immer Aktien und Anleihen sowie Genussrechte, soweit auch die letzteren wertpapierverbrieft sind. Zu den Finanzinstrumenten gehören also alle Kapitalanlagen mit Ausnahme der grundschuldbesicherten Darlehen. Wertpapiere dürfen somit Dritte als Vermittler nur die als Finanzdienstleistungsinstitute zugelassenen Wertpapierhändler für die Emissionsunternehmen platzieren. Bei den an der Börse gelisteten Wertpapieren sind dies die Börsenhändler mit einer Börsenzulassung. Der Wertpapierverkauf und der Wertpapierhandel durch Dritte unterliegt somit der Aufsicht der BaFin. Die Erlaubnispflicht gem. § 32 Kreditwesengesetz gilt nicht für das Emissionsunternehmen selbst und seine abhängig Beschäftigten. Wer Emittent im Sinne des Gesetzes ist, ergibt sich aus den Prospektgesetzen. Der Emittentenbegriff findet sich in § 1 Abs. 3 Vermögensanlagengesetz und in § 2 Nr. 9 des Wertpapierprospektgesetzes.

Die Emittenten genießen das sogen. „Emittenten-Privileg“ und bedürfen zur Platzierung keiner gesonderten Vertriebsgenehmigung oder Platzierungserlaubnis. Die Billigung eines Wertpapierprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) umfasst gleichzeitig die Genehmigung für die Eigen-Platzierung bzw. Direktplatzierung durch das Unternehmen und seine abhängig beschäftigten Mitarbeiter. Dazu gehören nicht die freien Mitarbeiter oder Handelsvertreter des Emissionsunternehmens. Ein Ausschließlichkeitsvertrag mit einem Finanzdienstleister als Handelsvertreter ist ebenfalls nicht ausreichend. Auch ein Minijob im Emissionsunternehmen ist nicht hinreichend.

Das Emittenten-Privileg umfasst nicht nur die mit Prospekten gebilligten Vermögensanlagen oder Wertpapiere, sondern auch die Kapitalanlagen, die gemäß Bereichausnahme des § 2 Abs. 1 Nr. 3 VermAnlG oder des § 3 Abs. 2 Wertpapierprospektgesetz ( WpPG ) ohne BaFin-Billigung ausgegeben wurden. Eine Eigenemission und eine Eigenplatzierung sind nach dem Emittenten-Privileg stets ohne zusätzliche Genehmigung zulässig.

Für den Verkauf und den Vertrieb von Wertpapieren also gilt das sogen. Emittentenprivileg auch dann, wenn kein von der BaFin-gebilligter Wertpapierprospekt vorliegt. Das wertpapier-ausgebende Unternehmen darf seine ausnahmefähigen (Wertpapier-)Angebote ohne weitere Gewerbeerlaubnis oder sonstige Vertriebserlaubnis selbst platzieren. Auch die festangestellten Mitarbeiter des Unternehmens dürfen ohne zusätzliche Genehmigung die Wertpapiere ihres eigenen Arbeitgebers verkaufen und „vermitteln“. Zu den Wertpapier-Beteiligungen im Sinne des Wertpapierprospektgesetzes zählen stets die Aktien und die Schuldverschreibungen ( = Anleihen ) und zwar auch dann, wenn über diese Anteilsformen keine physisch vorhandenen Wertpapiere ausgestellt oder gedruckt wurden. Ausgenommen sind nur die vinkulierten, unverbrieften Namensgenussrechte und ebenso die vinkulierten, unverbrieften Namensschuldverschreibungen, die gem. § 1 VermAnlG Abs. 2 Nr. 5 und 6 als Vermögensanlagen gelten.. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.
Die A.N.S.C. Clinic GmbH bietet Investoren im Gesundheitsmarkt Beteiligungen an renommierter Privatklinik in Düsseldorf
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05. Dezember 2016 - Die Betreibergesellschaft der Clinic Bel Etage in Düsseldorf  ist die A.N.S.C. Clinic GmbH. Sie ist die Nachfolgerin der A.N.S.C. GmbH, die in den letzten 20 Jahren mehrere Kliniken in ganz Deutschland beim Aufbau und Betrieb von Spezialabteilungen beraten hat.

Ihr Geschäftsführer und leitender Arzt, Andreas Schmitz, ist Neurochirurg und internationaler Ausbilder für Bandscheibenprothetik. Er leitete acht Jahre das Referenzzentrum für bewegungserhaltende Wirbelsäulenchirurgie als erster externer Honorararzt an der Charité in Berlin.

Die Clinic Bel Etage ( www.clinicbeletage.de ) ist seit Anfang 2016 eine lizensierte Privatklinik nach § 30 GewO für Privatpatienten und Selbstzahler. Aber auch die gesetzlichen Krankenkassen erkennen die Vorteile einer Privatklinik für ihre Versicherten und erstatten zunehmend die Behandlungskosten.

Die Klinik erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 3.000 qm auf zwei Stockwerken des PRADUS-Medical Centers. Das Gebäude befindet sich mitten im Regierungsviertel der Landeshauptstadt Düsseldorf in unmittelbarer Nähe zum Landtag, dem Medienhafen und der Königsallee.

Die Klinik zeichnet sich durch einen exzellenten Service mit Hotelcharakter (5-Sterne Superior) aus. Die gesamte Klinik ist klimatisiert. Die Verkehrsanbindung ist optimal. Der Flughafen für internationale Patienten liegt nur 15 Minuten entfernt.

Die Clinic Bel Etage verfügt über vier Operationssäle in High-end-Ausstattung. Folgende Fachbereiche (Highlights) sind bereits aktiv:
- Wirbelsäulenchirurgie (Bandscheibenprothesen, minimal invasive Stabilisierungen u.a.)
- Neurochirurgie (Schmerzelektroden, Hydrozephalus-Therapie u.a.)
- Orthopädie (individueller Gelenkersatz, Knorpelzelltransplantation u.a.)
- Rekonstruktive Chirurgie (sanfte Wundversorgung, Hauttransplantation ohne Schnitt u.a.)
- Gefäßchirurgie / Angiologie (Lasertherapie, Varizen u.a.)
- Ästhetisch-plastische Chirurgie (Lipödem, Stammzellentherapie, Fußkorrekturen u.a.)
- Kardiologie (in Planung: Herzkatheterlabor)
- HNO (Schnarch-Therapie)
- Komplementärmedizin (Regulationsthermografie, Metabolic Balance, Mikroimmuntherapie u.a.)

In der Clinic Bel Etage arbeitet bereits ein Stab von fast 30 Ärzten. Die Anzahl der Operateure wächst kontinuierlich. Mitte 2017 wird die obere Grenze von 50 Ärzte erreicht sein. Damit ist der Erfolg der Klinik unabhängig von der Leistung des einzelnen Arztes.

Durch die hauseigene Akademie fungiert die Klinik auch als Informations- und Ausbildungszentrum für Patienten, Kollegen und Mitarbeiter. Folgende Erweiterungen und Neuinvestitionen sind geplant:

Ausstattung des OP-Zentrums: Durch die wachsende Anzahl von Operateuren und Fachbereichen ist eine Aufstockung der Instrumente dringend notwendig. Auch die Verkürzung der Sterilisationszeit durch schnellere Geräte ist erforderlich.

Ausbau der Bettenkapazität: Mit über 100 Operationen im Monat stößt die Klinik bereits jetzt an ihre Kapazitätsgrenze. Eine Erweiterung der Bettenkapazität von jetzt 12 Betten auf 25 Betten ist somit von strategischer Bedeutung. Der Bau zwei weiterer Stationen wurde bereits begonnen.

Die Klinik muss auf eine wachsende Nachfrage sowie aufgrund gesetzlicher Vorgaben, insbesondere im Personalbereich, in Vorleistungen gehen. Hierfür werden für 2017 weitere Betriebsmittel benötigt, die über eine kapitalmarktorientierte Finanzierung von privaten Investoren durch renditeorientierte Beteiligung an der Clinic aufgebracht werden können.

Daher bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an: Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab 10 T€ mit 5 % p.a. plus Überschuss-Dividende. Genussrechte mit einer Laufzeit von 7 Jahren ab 10 T€  mit 6 % p.a. plus Übergewinnanteile. Anleihekapital über 5 Jahre ab 100 T€ mit 6% p.a. Nachrangdarlehen, 3 bzw. 4 Jahre ab 5 T€ mit 3,5 % bzw. 4,5 % p.a.

 

Bei Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Andreas Schmitz, unter der Mailadresse andreas.schmitz@clinicbeletage.de und fordern Sie das ausführliche Beteiligungs-Exposé an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die BLANK ROAST GmbH Kaffeemanufaktur produziert hervorragenden Premium-Kaffee und will die bundesweite Expansion mit Investorenkapital finanzieren
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Die BLANK ROAST GmbH als Kaffeemanufaktur in Neustadt an der Weinstraße - gegründet im Juli 2010 - ist in vielen Einzelhandelskanälen gelistet, denn der Röstmeister Holger K. Blank hat von Anfang an auf die gezielte Kommunikation mit dem Handel und den Verbrauchern gesetzt. Ziel des Unternehmens ist es, in ganz Deutschland und nicht nur regional von Handelshäusern in ihr Sortiment aufgenommen zu werden. Auch weitere Erzeugnisse in Kombination mit dem Trendprodukt Kaffee sind denkbar. Eine eigene, geschulte Vertriebsmannschaft betreut den Lebensmitteleinzelhandel in der Region, betreibt Regalpflege und unternimmt Aktionen zum Abverkauf sowie Verkostungs-Promotions- und zusätzliche Zweitplatzierungen in attraktiven Display-Gebinden. BLANK ROAST arbeitet also mit dem Einzelhandel Hand in Hand. Aufgrund der guten Zusammenarbeit und der qualitativ hochwertigen Kaffeeprodukte hat die Blank Roast GmbH hervorragende Referenzadressen ( z.B. Edeka, REWE, Real, Kaufland, Metro etc. ) unter den führenden Filialisten und sogar das Bundespräsidialamt in Berlin beliefert.  

Das Unternehmen ( www.blankroast.de ) wird deshalb direkt vom Einzelhandel für Aktionen ausgewählt und gesteuert, wie zum Beispiel für Großplakatierungen direkt in den Supermärkten. Aber auch BLANK ROAST bezieht die Marktleiter in sein Marketing mit ein. Per Store Locator findet der Verbraucher im Online Shop die Markenfilialen, die das BLANK ROAST Sortiment führen.

Immer mehr Verbraucher kaufen Produkte heute online. Das hängt mit Zeitmangel, Gewohnheit und persönlicher Lebenseinstellung zusammen. Auch hier im Onlineverkauf ist BLANK ROAST bestens aufgestellt. Alle Kaffees können im Shop bestellt werden. Er lässt an Auswahl, Produktpräsentation und Service keine Wünsche offen. Die Logistik ist auf eine automatisierte, pünktliche Lieferung ausgelegt.

In der Kaffeemanufaktur Blank Roast im Südwesten Deutschlands an der Weinstraße können Begeisterte die Marke BLANK ROAST direkt erleben: beim Frühstück, beim Kaffeeklatsch, beim Kaffee-Seminar, in der gläsernen Kaffeemanufaktur; jeden Tag. Nahe am Verbraucher zu sein, gibt Einblick in die Vorlieben der Kunden, ihre Sehnsüchte und Wünsche. Ihr Verständnis von Lebensqualität und ihr Anspruch an Verantwortungsbewusstsein gegenüber Drittländern, in denen Kaffee angebaut wird, sind uns ebenso wichtig.

EIGENMARKEN MIT BRANDING BEANS: Ziel ist es für BLANK ROAST, seine Kaffees selbst auf den Weltmärkten einzukaufen und zu importieren. Ein Mehrkauf von Rohkaffee senkt den Kaffeepreis erheblich und macht das Unternehmen grundsätzlich ertragreicher. Eine Maßnahme dafür ist die Entwicklung von Eigenmarken im Auftrag von Kunden. Unter branding beans erstellt BLANK ROAST mit einem Expertenteam Private Labels nach Wunsch der Kunden und übernimmt Konzeption, Design, Röstung, Abfüllung, Vermarktung und Webauftritt.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens zu partizipieren. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 5.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte (Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. Jahre) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 7,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 15% des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,5 % p.a. .

Interessenten bekommen ausführliche Informationen und ein sehr informatives Beteiligungs-Exposé wird auf Anfrage an info@blankroast.de per Mail oder per Post übersandt. Zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren steht Ihnen Herr Holger R. Blank als geschäftsführender Gesellschafter und kompetenter Ansprechpartner gern zur Verfügung. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG
( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Die HeGros GbR bietet Beteiligungen an ihrer stark wachsenden Einzelhandelskette für Design-Vinylböden mit bald neun Outletcentern
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29. Nov. 2016 - Die HeGros GbR wurde Ende 2013 als Vertrieb für Vinylfußböden in Dresden gegründet. Die HeGros GbR hat vor allem seit Ihrer Sitzverlegung nach Lübeck Anfang 2015 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben: Inzwischen auf den Verkauf von Designvinylböden über Outletcenter und Showrooms an private Endverbraucher spezialisiert, konnte das Unternehmen
(
www.hegros-designvinyl.de ) den Umsatz in jedem Jahr mehr als verdoppeln.


Allein in 2015/16 wurden bundesweit vier Verkaufsstellen mit über 1.000 qm Fläche eröffnet. Fünf weitere Outlets und Showrooms sollen bis Ende 2017 folgen. Für das laufende Jahr wird ein Absatz von 20.000 qm hochwertiger Vinylfußböden erwartet. Entscheidend für die große Akzeptanz beim Verbraucher ist, dass alle Produkte direkt vom Hersteller, also ohne Groß- und Zwischenhandel, importiert werden. So können die Premium-Vinyle zu unschlagbaren Endpreisen angeboten werden.

Mit den Geschäftsführern Roland Hessel und Heiko Groschwald werden die Geschicke des Unternehmens von zwei Managern gelenkt, die über nachweisliche Expertise in der Immobilien- und Finanzwirtschaft verfügen. Als Experten vermögen sie Trends zu antizipieren, Marktanforderungen zu bewerten und gewinnbringende Strategien für die weitere Expansion der HeGros GbR und den Vermögensaufbau ihrer Investoren zu entwickeln.


Dank eines rasch steigenden Absatzanteils vergleichsweise hochpreisiger Vinylböden zeigen sich elastische Beläge zudem auch preislich deutlich dynamischer als alternative Fußböden. Die Branche verdient gutes Geld. Als Direktimporteur von Vinylbelägen lässt sich die Ertragsspanne für die HegRos GbR besonders attraktiv gestalten. Neben dem Unternehmen selbst profitieren davon auch unsere Investoren, die sich die Immobilienrally mit ihren zahlreichen Renovierungsmaßnahmen mit möglichst geringem Risiko zu Nutze machen können.

Anlegerkapital will die HeGros GbR zur Finanzierung ihrer weiteren Expansion nutzen, um in größtmöglichem Umfang am rapiden Wachstum des Marktes für Vinylfußböden zu partizipieren. Konkret sollen Gelder für die Eröffnung weiterer Filialen und damit die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze sowie den Wareneinkauf verwendet werden. Das Beteiligungsangebot ermöglicht den Investoren zum idealen Zeitpunkt in der Unternehmensentwicklung in ein bereits erfolgreiches Geschäft einzusteigen, dessen künftige Entwicklung den Anlegern dauerhaft gute Renditen verspricht.


Angeboten werden die nachstehenden Beteiligungsformen, Laufzeiten und Zins- bzw. Ausschüttungssätze :

Stille Gesellschaftsbeteiligung ab 10.000 EUR: Laufzeiten; 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre; Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %

Genussrechtsbeteiligung ab 5.000 EUR Zeichnungssumme; Laufzeiten: 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre; Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %

Anleihekapital ab 100.000 EUR; Laufzeiten: 5 Jahre oder 7 Jahre; Festverzinsung: 4,75 % oder 6 %

Nachrangdarlehen ab 5.000 EUR Zeichnungssumme; Laufzeiten: 2 Jahre, 4 Jahre oder 6 Jahre;
nachrangig zahlbare Zinssätze: 2,5 %, 4 % oder 5,5 % .

Den Geschäftsführer Roland Hessel erreichen Interessenten unter der Mailadresse
zentrale@hegros-designvinyl.de zu weiteren Detailinformationen. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Die INSU KG bietet als Immobilienunternehmen und als Investitionspartner in mobile Sachwerte privaten Anlegern renditeoptimierte Kapitalanlagen
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22. November 2016 - Die INSU KG aus Dresden ist ein junges, aber mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und im Bereich der Finanzdienstleistungen ausgestattetes Unternehmen, dessen Fokus auf dem Handel von Immobilien und mobilen Sachwerten, Unternehmensbeteiligungen, der Bauträgertätigkeit, der Vermittlung von Immobilien Dritter sowie dem Kauf und Verkauf von SelfStorage-Einheiten liegt. Geschäftsführer und Gesellschafter bringen fundierte Kenntnisse des Sachwertmarktes mit, die sie gewissenhaft in den Dienst der wirtschaftlichen Unternehmensentwicklung und damit den Vermögensaufbau beteiligter Investoren stellen. Von unseren gleichermaßen „traditionellen“ wie innovativen Anlagemodellen können auch Sie profitieren.


Im Immobilienhandel hat sich die INSU KG (
www.insu-kg.de ) auf Immobilien aus so genannten Notsituationen, also aus Bankverwertungen oder Versteigerungen spezialisiert. Diese Sparte bietet nach wie vor die mit Abstand günstigsten Einkaufspreise und ein entsprechend hohes Wertsteigerungspotenzial im Interesse unserer Anleger.


Nicht minder vielversprechend, auch und gerade in Zeiten einer sich verlangsamenden Konjunktur sind unsere Sachwertanlagen in SelfStorage-Einrichtungen. Denn gesellschaftlicher Wohlstand, fortschreitende Urbanisierung, aber auch der Online-Handel haben die Nachfrage nach sicheren, privat oder gewerblich anzumietenden Kleinlagereinheiten rasant steigen lassen. Allein in den letzten zehn Jahren ist die Fläche solcher Lagerzentren um 184 % (11 % p.a.) gewachsen – bei unverändert hoher Auslastung. Der außerordentlich zyklusresistente Markt ist also längst nicht gesättigt und bietet Investoren jetzt den besten Einstiegszeitpunkt.


Neben wichtigen Aspekten wie Lage und Infrastruktur spielen ökologische Qualitätskriterien bei all den Immobilieninvestments eine zunehmend wichtige Rolle: Schließlich lassen sich durch nachhaltige Bauweise und einen analog geringen Gesamtenergieverbrauch um bis zu 20 % höhere Mieteinnahmen erzielen.

Für interessierte Kapitalanleger werden die nachstehenden Beteiligungs-Möglichkeiten angeboten :

1.  Grundbuchgesichertes Darlehen ab 20.000 EUR Zeichnungssumme Laufzeit: 4 Jahre, Zinssatz: 3,5 % + 0,5 % vom Verkaufspreis der besicherten Immobilie.
Laufzeit: 6 Jahre, Zinssatz: 5,0 % + 1,0 % vom Verkaufspreis der besicherten Immobilie.

2.  Nachrangdarlehen ab 5.000 EUR Zeichnungssumme Laufzeiten: 2 Jahre, 4 Jahre oder 6 Jahre Zinssätze: 2,5 %, 4 % oder 5,5 %

3.  Genussrechtsbeteiligung ab 5.000 EUR Zeichnungssumme Laufzeiten: 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %

4.  Stille Gesellschaftsbeteiligung ab 10.000 EUR Laufzeiten: 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %

5.  Anleihekapital ab 100.000 EUR Laufzeiten: 5 Jahre oder 7 Jahre Festverzinsung: 4,75 % oder 6 %

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Heiko Groschwald unter der Mailadresse info@insu-kg.de . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

BadenInvest Consulting GmbH bietet renditeorientierte Kapitalanlagen in Photovoltaik-Freiland- oder Dachanlagen
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23. November 2016 - Die BadenInvest Consulting GmbH ist ein langjährig erfahrener Akteur bei dem Angebot sachwertorientierter Direktinvestments im Bereich erneuerbare Energien. Seit 2011 hat das Unternehmen nicht weniger als 470 eigenständige PV-Freiland- und -Dachanlagen projektiert und in aufgeteilten Einheiten verkauft. Das Unternehmen BadenInvest Consulting GmbH ( www.baden-invest.de ) hat sich somit auf die Aufteilung von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten spezialisiert, vergleichbar mit der Aufteilung von Immobilien in Eigentumswohnungen. Investoren, institutionell oder privat, erwerben im Umfang solcher Einheiten Eigentum an den Solarmodulen, Wechselrichtern und Untergestellen. Die Käufer werden damit zu eigenständigen Photovoltaik-Unternehmern und profitieren, neben den Substanzwerten, von einer staatlich garantierten Einspeisevergütung über 20 Jahre nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Die BadenInvest Consulting GmbH trifft mit diesem Geschäftsmodell den Nerv der Zeit – und auf eine enorme Nachfrage. Denn immer mehr Bürgerinnen und Bürger sind auf der Suche nach soliden Sachwertanlagen, die sich mit einem vergleichsweise geringen finanziellen Engagement realisieren lassen, gleichzeitig aber höhere Erträge versprechen als Sparbuch oder Lebensversicherung.

Von der BadenInvest Consulting GmbH in der Vergangenheit projektierte PV-Anlagen waren binnen kürzester Zeit „ausverkauft“. Um die immer schneller wachsende Nachfrage bedienen zu können und unsere marktführende Stellung zu stärken, will unser Unternehmen weitere Investitionsobjekte entwickeln.

Obwohl der nationale Photovoltaikmarkt infolge politischer Anpassungen des EEG-Rahmens und der daraus resultierenden Kürzung der Solarförderung heute längst nicht mehr die Dynamik der Jahre 2011 und 2012 aufweist, bleiben Investitionen in Solarstrom höchst attraktiv. Denn der dominierende Kostenanteil von PV-Kraftwerken, die Investitionskosten, fielen in den letzten zehn Jahren dank technologischem Fortschritt, Skalen- und Lerneffekten um rund 75 %. Das von der Bundesregierung im Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 und 2017 festgelegte Ziel eines jährlichen PV-Zubaus von 2,5 GW wurde im letzten Jahr mit 1,48 GW an neuen PV-Kraftwerken deutlich verfehlt. Um unseren Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Energien zu decken, werden etwa 200 GW installierte PV-Leistung benötigt. Engpässe entstehen vor allem aus der mangelnden Bereitschaft der Kreditinstitute, ausreichend Kapital zur Verfügung zu stellen. Projektfinanzierungen sind aber eine wichtige Säule beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Für Investoren stellt das wiederum eine große Chance dar.

Zur Finanzierung dieser Projekte durch Eigenkapital bieten wir einem ausgewählten Anlegerkreis nun auch die Möglichkeit, sich direkt an unserer Gesellschaft zu beteiligen und damit unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg der BadenInvest Consulting GmbH teilzuhaben. Dafür stehen Interessenten vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Auswahl, die wir den Anlageinteressenten gern vorstellen möchten. Wir freuen uns, Interessenten als Finanz- und Umweltpartner in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen.

Daher bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an: z.B : Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 3, 5 od. 7 Jahren ab 10 T€ von bis zu 4,75 % p.a., Genussrechte 3, 5 od. 7 Jahre ab 10 T€  bis zu 4,75 % p.a.;, Anleihekapital  bis zu 5,25% p.-a., 3, 5 und 7 Jahre, 100 T€  oder Nachrangdarlehen, 1,3 und 5 Jahre, ab 10 T€ bis zu 4 %. p.a. Bei  Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Stefan Falk unter der Mailadresse info@baden-invest.de und fordern Sie das ausführliche Beteiligungs-Exposé an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Angebot für die grundschuldbesicherten Darlehen ( Vertrags- und Zeichnungsunterlagen ) zu einem günstigen Vorzugshonorar
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16. Nov. 2016 - Die Dr. Werner Financial Service AG bietet die Beteiligungsvertrags- und Zeichnungsunterlagen für die grundschuldbesicherten Darlehen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) zu einem sehr niedrigen Bearbeitungshonorar und stellt die BaFin-gemäßen Verträge zur umgehenden Platzeirung zur Verfügung. - Als verbotenes Einlagengeschäft bestimmt das Kreditwesengesetz ( KWG ) in § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 unbedingt rückzahlbare Gelder, wenn der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen ( = (Teil-)Grundschuldbrief ) verbrieft wird ( so die BaFin ). Geschieht die Sicherung dadurch, dass für die Anleger keine (Teil-)Grundschuldbriefe ausgestellt werden, sondern nur der Mitbesitz am Stammbrief eingeräumt wird, so ist zusätzlich erforderlich, dass auf das Widerspruchsrecht des jeweiligen Grundstückseigentümers aus § 1160 BGB verzichtet und der Verzicht ins Grundbuch eingetragen wird ( so auch das VG Frankfurt/Main – Geschäftsnummer 7 L 2174/15.F – aus 2015 ) .

Voraussetzung für das besicherte Darlehen von privater Seite ist also, dass dem Darlehensgeber eine Grundschuldabsicherung eingeräumt und eine (Teil-)Briefgrundschuld ausgestellt sein muss, die ihm selbst unabhängig von Dritten eigene Verwertungsrechte in Bezug auf die Grundschuld gewährt oder ein Verzicht auf das Widerspruchsrecht des jeweiligen Grundstückseigentümers aus § 1160 BGB erklärt und der Verzicht ins Grundbuch eingetragen sein muss . Sofern ein Notar oder ein anderer Ehrenberufler ( RA, StB oder WP ) die (Teil-)Briefgrundschulden verwahrt, darf er keine eigenen Zurückweisungsrechte haben, wenn der Anleger eine vollstreckbare Ausfertigung beantragt.

Hypotheken oder Grundschulden können also nicht nur zugunsten von finanzierenden Banken ins Grundbuch eingetragen werden, sondern auch zugunsten privater Kapitalgeber im Rahmen einer Baufinanzierung oder einer Immobilienfinanzierung. Weitere Informationen erteilt kostenfrei Dr. Horst Werner ( mailto:dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) von der Dr. Werner Financial Service AG.

Für den Vertrieb von grundschuldbesicherten Darlehen ist auch keine Vermittlererlaubnis nach § 34 f oder 34 i Gewerbeordnung erforderlich !

Nach der ganz aktuellen hausinternen Entscheidungsrichtlinie der BaFin von Ende März 2016 betrachtet die BaFin grundschuldbesicherte Darlehen nach der Aufzählung in § 1 Abs. 2 und ebenso nach der Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht als Finanzinstrumente im Sinne der Gewerbeordnung. Somit ist die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehens-Angeboten auch nicht erlaubnispflichtig nach § 34 f GewO. Finanzanlagenvermittler im Sinne des § 34 f GewO ist nach Abs. 1 Ziff. 3 nur derjenige, der Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes vermittelt. Nach der ausdrücklichen (neuen) Verwaltungspraxis der BaFin gehören die öffentlichen Angebote von grundschuldbesicherten Darlehen nicht dazu.

Unter Finanzdienstleister und Vermittlern taucht auch immer wieder die Frage auf, ob bei der Platzierung und Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen eine Erlaubnis gem. § 34 i Gewerbeordnung erforderlich ist. Nachstehend finden Sie als Leser den Link zu dem Gesetzestext des § 34 i Gewerbeordnung :

https://dejure.org/gesetze/GewO/34i.html

Beim § 34 i GewO geht es um die Vermittlung von Verbraucherdarlehen oder um die Beratung bei solchen Verbraucherdarlehen für Darlehensnehmer. Bei den Emissions-Unternehmen sind die Kunden keine zu schützenden (Verbraucher-)Darlehensnehmer, sondern Darlehensgeber. Deshalb trifft der § 34 i GewO auf die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen und die Vermittlung von Darlehensgebern nicht zu. Der Anleger ist in diesen fällen kein zu schützender "Verbraucher", sondern selbst Darlehensanbieter.

Deshalb bedarf der Darlehensvermittler von grundschuldbesicherten Darlehen nur der Erlaubnis nach § 34 c Abs. 1 Nr. 2 GewO. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.

Gern stellen wir Ihnen das Finanzierungsinstrument des grundschuldbesicherten Darlehens mit allen Beteiligungsvertrags- und Zeichnungsunterlagen zur unbegrenzten ( wiederholten ) Verwendung für ein Vorzugshonorar von Euro 1.500,- zzgl. USt zur Verfügung ( Anfragen bitte an info@finanzierung-ohne-bank.de ).

Die kapitalmarktrechtliche Zulässigkeit von grundschuldbesicherten Darlehen nach den BaFin-Richtlinien
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16. Nov. 2016 - Für die kapitalmarktrechtliche Zulässigkeit der privaten grundschuldbesicherten Darlehen ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de  ) setzt die BaFin zum einen voraus, dass sich die Besicherung im Rahmen des Verkehrswertes der Immobilie bewegen muss. Dieser Verkehrswert kann entweder durch eine zeitnahe Kaufpreisvereinbarung oder durch ein Bewertungsgutachten nachgewiesen werden. Es muss sich zudem um eine in Deutschland belegene Immobilie handeln. Zum anderen muss die Grundschuldbesicherung so veranlasst sein, dass jeder Anleger als Darlehensgeber einen direkten Zugriff auf das Sicherungsmittel hat und unmittelbar im Falle von Nichtleistung des Unternehmens die Zwangsvollstreckung in das Grundstücksobjekt einleiten kann. Der Darlehensgeber muss die Möglichkeit haben, sich eine vollstreckbare Ausfertigung über die (Teil-)Grundschuld ausstellen zu lassen, ohne dass es der Zustimmung eines Dritten bedarf.


Als verbotenes Einlagengeschäft bestimmt das Kreditwesengesetz ( KWG ) in § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 unbedingt rückzahlbare Gelder, wenn der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen ( = (Teil-)Grundschuldbrief ) verbrieft wird ( so die BaFin). Geschieht die Sicherung dadurch, dass für die Anleger keine (Teil-)Grundschuldbriefe ausgestellt werden, sondern nur der Mitbesitz am Stammbrief eingeräumt wird, so ist zusätzlich erforderlich, dass auf das Widerspruchsrecht des jeweiligen Grundstückseigentümers aus § 1160 BGB verzichtet und der Verzicht ins Grundbuch eingetragen wird.

Voraussetzung für das besicherte Darlehen von privater Seite ist also, dass dem Darlehensgeber eine Grundschuldabsicherung eingeräumt und eine Orderschuldverschreibung in Form einer (Teil-)Briefgrundschuld ausgestellt sein muss, die ihm selbst unabhängig von Dritten eigene Verwertungsrechte in Bezug auf die Grundschuld gewährt oder es muss ein Verzicht gem. § 1160 BGB erklärt sein. Sofern ein Notar oder ein anderer Ehrenberufler ( RA, StB oder WP ) die (Teil-)Briefgrundschulden verwahrt, darf er keine eigenen Zurückweisungsrechte haben, wenn der Anleger eine vollstreckbare Ausfertigung beantragt.

Bei Verletzung der rechtlichen Anforderungen kann die BaFin von dem Unternehmen per Rückabwicklungsverfügung die Rückzahlung des Darlehenskapital verlangen. Die Besicherung kann jedoch auch in erforderlicher Form unverzüglich nachgeholt werden, um einen rechtswidrigen Zustand zu beenden. Eine Hin- und Herzahlung des Kapitals an die Darlehensgeber und wieder Einzahlung des Kapitals an das Unternehmen in besicherter Form wäre jedoch zur Beendigung des rechtswidrigen Zustandes nur reine Förmelei ( wie auch das VG Frankfurt/Main – Geschäftsnummer 7 L 2174/15.F - in einem ähnlichen Fall festgestellt hatte ). Wenn die Beendigung des rechtswidrigen Zustandes genauso schnell durch die nachzuholende Grundschuldbesicherung erfolgen kann, wäre eine Rückabwicklungsverfügung der BaFin nicht verhältnismäßig und somit unangemessen.

Hypotheken oder Grundschulden können also nicht nur zugunsten von finanzierenden Banken ins Grundbuch eingetragen werden, sondern auch zugunsten privater Kapitalgeber im Rahmen einer Baufinanzierung oder einer Immobilienfinanzierung. Weitere Informationen erteilt kostenfrei Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) von der Dr. Werner Financial Service AG.

Finanzdienstleister als (Darlehens-)Vermittler nach § 34 c, § 34 f und insbesondere gem. § 34 i Ge Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen (?)
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15. Nov. 2016 - Unter Finanzdienstleistern und Vermittlern taucht immer wieder die Frage auf ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ), ob bei der Platzierung und Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen eine Erlaubnis gem. § 34 i Gewerbeordnung erforderlich ist. Nachstehend finden die Leser den Link zu dem Gesetzestext des § 34 i Gewerbeordnung :

https://dejure.org/gesetze/GewO/34i.html

Beim § 34 i GewO geht es um die Vermittlung von Verbraucherdarlehen und/oder um die Beratung bei solchen Verbraucherdarlehen für Darlehensnehmer. Bei den Emissions-Unternehmen sind die Kunden keine zu schützenden (Verbraucher-)Darlehensnehmer, sondern Darlehensgeber, denen eine Grundschuldbesicherung geboten wird. Deshalb trifft der § 34 i GewO auf die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen und die Vermittlung von Darlehensgebern nicht zu. Der Anleger ist in diesen fällen kein zu schützender „Verbraucher“, sondern selbst Darlehensanbieter. Der Finanzdienstleister benötigt für die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen lediglich den § 34 c GewO.

Eine Vermittlererlaubnis für Finanzdienstleister benötigt nach § 34 c ff Gewerbeordnung ( GewO ) derjenige, der gewerbsmäßig den Abschluss von Darlehensverträgen vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen möchte. Dies gilt auch im Zusammenhang mit der Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen, so Dr. Horst Werner ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ). Seit dem 10. Juli 2015 gilt weitergehend der neue § 34 f GewO und seit dem 21. März 2016 für die Vermittlung von Immobiliardarlehen an Verbraucher der neue § 34 i GewO mit jeweils besonderen Genehmigungsvoraussetzungen. Darlehensvermittler im Sinne der Gewerbeordnung ist, wer dauerhaft gegen Entgelt den Abschluss von Verträgen über Darlehen vermittelt oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen will ( § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GewO ). Der Status des Darlehensvermittlers tritt bereits bei der Vermittlung des ersten Darlehensvertrages ein. Die Absicht die Darlehensvermittlungs-Tätigkeit dauerhaft auszuüben, reicht bereits für die Genehmigungspflicht aus. Das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften vom 11. März 2016 wurde am 16. März 2016 im Bundesgesetzblatt (BGBl S. 396) verkündet. Es trat somit am 21. März 2016 der neue Erlaubnistatbestand des Immobiliardarlehensvermittlers (§ 34 i GewO) in Kraft.

Für Gewerbetreibende, die bereits am 21. März 2016 eine Erlaubnis zur Vermittlung des Abschlusses von Verträgen nach § 34c Absatz 1 Satz 1 GewO als Darlehensvermittler hatten und die Verträge über Immobiliardarlehen für Verbraucher im Sinne des § 34 i Absatz 1 Satz 1 GewO weiterhin vermitteln oder darüber beraten wollen, müssen bis zum 21. März 2017 eine weitergehende Erlaubnis als Immobiliardarlehens-Vermittler nach § 34 i Absatz 1 GewO beantragen. Die Antragsteller  werden diese Erlaubnis auch nach § 34 i GewO im Rahmen einer sogen. „Alte Hasenreglung“  erhalten. Die Vermittlung und Beratung über partiarische Darlehen und Nachrangdarlehen als kapitalmarktrechtliche Finanzinstrumente sowie über bestimmte Arten von Direktinvestments als Beteiligungsanlagen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes fallen unter die Erlaubnispflicht als Finanzanlagenvermittler gemäß § 34 f Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 GewO (Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 Vermögensanlagengesetz). Für die Vermittlung derartiger Finanzanlagen ist eine gesonderte Sachkunde mit Befähigungsnachweis bei der jeweils zuständigen IHK nachzuweisen.  Zuständig für die Erlaubniserteilung sind die Ordnungsämter der Kreis- oder Stadtverwaltungen. Voraussetzungen für die Erlaubniserteilung sind die Zuverlässigkeit sowie geordnete Vermögensverhältnisse des Antragstellers. Ist der Antragsteller eine juristische Person, müssen alle vertretungsberechtigten Personen diese Voraussetzungen erfüllen.

Für Grundschuldbesicherte Darlehen ist keine Vermittlererlaubnis nach § 34 f oder § 34 i GewO erforderlich !


Nach der ganz aktuellen hausinternen Entscheidungsrichtlinie der BaFin von Ende März 2016 betrachtet die BaFin grundschuldbesicherte Darlehen nach der Aufzählung in § 1 Abs. 2 und ebenso nach der Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht als Finanzinstrumente im Sinne der Gewerbeordnung. Somit ist die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehens-Angeboten auch nicht erlaubnispflichtig nach § 34 f GewO. Finanzanlagenvermittler im Sinne des § 34 f GewO ist nach Abs. 1 Ziff. 3 nur derjenige, der Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes vermittelt. Nach der ausdrücklichen (neuen) Verwaltungspraxis der BaFin gehören die öffentlichen Angebote von grundschuldbesicherten Darlehen nicht dazu. Deshalb bedarf der Darlehensvermittler von grundschuldbesicherten Darlehen nur der Erlaubnis nach § 34 c Abs. 1 Nr. 2 GewO. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.

Immobilien-Finanzierungen von privaten Anlegern mit erst- oder nachrangiger Grundschuldbesicherung ab 3,5% p.a.
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14. Nov. 2016 - Bankenunabhängige Finanzierungen von Wohn- und Gewerbeimmobilien von privaten Kapitalgebern ( siehe http://www.finanzierung-ohne-bank.de ) gegen Grundschuldbesicherung im ersten oder zweiten Rang sind außerhalb der Banken über den Beteiligungsmarkt kapitalmarktrechtlich zulässig. Immobilieninvestitionen sind vom Sachwert-Gedanken geprägt und deshalb besonders beliebt. Die optimal über private Anleger - also ohne Banken - finanzierte Immobilie eignet sich für Unternehmen als notwendiges oder gewillkürtes Betriebsvermögen ebenso wie für Kapitalgeber als Kapitalanlage und wegen des Sachwert-Charakters von Immobilien als Inflationsschutz und zur Ertragsvorsorge im Rentenalter ( Altersvorsorge ). Die Immobilie ist auch in Zukunft eine gute, wertbeständige Kapitalanlageform, weshalb Anleger gern grundschuldbesicherte Darlehen bei guter Rendite begeben. Die Immobilie – ob als Wohnimmobilie oder als Gewerbeimmobilie – ist also bei professioneller Handhabung eine renditestarke, weitgehend sichere und attraktive Kapitalanlage ( sowohl für den Privatinvestor als auch für den Unternehmensinvestor im Anlagevermögen ) und stärkt die Substanz einer Bilanz. Darlehen ohne Nachrangklausel mit Grundschuld-Besicherung – gleich ob Erstrangdarlehen oder im zweiten Rang im Grundbuch besicherte Darlehen – ohne Eingriffsrechte Dritter sind ebenso nach dem Kreditwesengesetz ( KWG ) zulässig, wie private Nachrangdarlehen ohne Besicherung über ein öffentliches Darlehensangebot kapitalmarktfähig sind, so Dr. Horst Werner, Göttingen. Das hat insbesondere Bedeutung bei der unternehmerischen Finanzierung von Immobilien, zumal die Immobilienkreditrichtlinie der Banken aus dem Frühjahr 2016 die Immobilienfinanzierung übermäßig beschränkt und gerade den Immobilienwert als Bonitätsgrundlage aushebelt. Die Strukturierung von Immobilienfinanzierungen hat sich deshalb in den vergangenen Monaten durch private Grundschulddarlehen erheblich verändert. Herkömmlicher Weise erhielt der Immobilienkäufer von der Bank ein erstrangiges, durch ein Grundpfandrecht besichertes Darlehen, wobei Geschäftsbanken regelmäßig bis 80% finanzieren und Hypothekenbanken gesetzlich an einen Beleihungswert von 60% des Verkehrswertes gebunden sind.

Nach der Grundsatzentscheidung der BaFin gilt das grundschuldbesicherte Darlehen nicht als Finanzinstrument im Sinne des Kreditwesengesetzes und auch nicht als Vermögensanlage im Sinne des Vermögensanlagengesetzes ( VermAnlG ), da in § 1 Abs. 2 Nr. 3 und 4 VermAnlG nur das partiarische Darlehen und das Nachrangdarlehen genannt sind ( so die BaFin ). Die Auffangklausel mit der Nr. 7 ist ebenfalls – so die BaFin – nicht einschlägig.

Der neue § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz enthält zwar erstmalig eine Auffangklausel bzw. Generalklausel, wonach als Vermögensanlagen auch alle „sonstigen Anlagen gelten, die einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung gewähren“. Entsprechend dieser Generalklausel hätten auch grundschuldbesicherte Darlehen als Vermögensanlagen im Sinne des Gesetzes angesehen werden können. Für grundschuldbesicherte Darlehen wendet die BaFin jedoch diese Generalklausel nicht an.

Alle ( auch neuen ) Finanzinstrumente des Vermögensanlagengesetzes sind ohnehin nur dann zulässig, soweit sie keine Einlagengeschäfte gem. § 1 KWG darstellen. Dies ergibt sich explizit aus dem neuen § 1 Abs. 2 Nr. 7 letzter Halbsatz. Grundschuldbesicherte Darlehen wurden in entsprechenden Grenzen ( z.B. Besicherung bis zu 100 % ) von der BaFin auch bisher nicht als KWG-Einlagengeschäfte eingestuft. Eine Änderung der Beurteilung von grundschuldbesicherten Darlehen ergibt sich aus dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz nicht. Die BaFin wendet also die Auffangklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht auf grundschuldbesicherte Darlehen an und lässt damit die grundschuldbesicherten Darlehen als einzige vollkommen BaFin-prospektfreie „Lücke“ offen.

Nunmehr bleiben somit grundschuldgesicherte (Erstrang- oder Zweitrang-)Darlehen von privaten Kapitalgebern am Kapitalmarkt zulässig. Voraussetzung für Erstrangdarlehen von privater Seite ist lediglich, dass dem erstrangigen Darlehensgeber eine Grundschuldabsicherung eingeräumt sein muss, die ihm selbst unabhängig von Dritten eigene Verwertungsrechte in Bezug auf die Grundschuld einräumt. Private (Erstrang-)Darlehen bedürfen also für ihre kapitalmarktrechtliche Zulassung der Besicherung, wahrend Nachrangdarlehen von Privat einer solchen Grundschuldbesicherung nicht bedürfen.

Auf Grund der gravierenden Verwerfungen im Bankenbereich, durch die schärfere europäische Bankenunion mit der Aufsicht durch die EZB und durch Basel III sind die Kreditinstitute zunehmend weniger bereit und in der Lage, Kreditrisiken zu übernehmen. Deshalb fordern die Banken von Immobilienerwerbern höhere Eigenkapitalanteile und verkaufen häufig zur Liquidierung ihre Altkredite auf dem Kapitalmarkt: Sie treten ihre Grundschuldforderungen aus in Schieflage geratenen Objekten zur Verwertung an Dritte ab, indem sie sich durch Ausgabe von Schuldverschreibungen (Verbriefungen) oder durch die Abtretung von grundschuldbesicherten Erstrangdarlehen am Kapitalmarkt frische Liquidität besorgen.

Für die kapitalmarktrechtliche Zulässigkeit der privaten grundschuldbesicherten Darlehen setzt die BaFin zum einen voraus, dass sich die Besicherung im Rahmen des Verkehrswertes der Immobilie bewegen muss. Dieser Verkehrswert kann entweder durch eine zeitnahe Kaufpreisvereinbarung oder durch ein Bewertungsgutachten nachgewiesen werden. Zum anderen muss die Grundschuldbesicherung so veranlasst sein, dass jeder Anleger als Darlehensgeber einen direkten Zugriff auf das Sicherungsmittel hat und unmittelbar im Falle von Nichtleistung des Unternehmens die Zwangsvollstreckung in das Grundstücksobjekt einleiten kann. Er muss die Möglichkeit haben, sich eine vollstreckbare Ausfertigung über die (Teil-)Grundschuld ausstellen zu lassen, ohne dass es der Zustimmung eines Dritten bedarf. Als verbotenes Einlagengeschäft bestimmt das Kreditwesengesetz ( KWG ) in § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 unbedingt rückzahlbare Gelder, wenn der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen ( = (Teil-)Grundschuldbrief ) verbrieft wird. Geschieht die Sicherung dadurch, dass für die Anleger keine (Teil-)Grundschuldbriefe ausgestellt werden, sondern nur der Mitbesitz am Stammbrief eingeräumt wird, so ist zusätzlich erforderlich, dass auf das Widerspruchsrecht des jeweiligen Grundstückseigentümers aus § 1160 BGB verzichtet und der Verzicht ins Grundbuch eingetragen wird.

Voraussetzung für das besicherte Darlehen von privater Seite ist also, dass dem Darlehensgeber eine Grundschuldabsicherung eingeräumt und eine (Teil-)Briefgrundschuld ausgestellt sein muss, die ihm selbst unabhängig von Dritten eigene Verwertungsrechte in Bezug auf die Grundschuld gewährt. Sofern ein Notar die (Teil-)Briefgrundschulden verwahrt, darf er keine eigenen Zurückweisungsrechte haben, wenn der Anleger eine vollstreckbare Ausfertigung beantragt.

Der Immobilienkredit wird bei Fremdvermietung der Immobilie im wesentlichen aus den Mieterträgen abgezahlt bzw. getilgt. Die derzeitigen Immobilienrenditen liegen zwischen 3 % bis 8%, so dass bei den zur Zeit noch günstigen Zinsen Finanzierungsaufwand und Mietertrag zur Deckung gebracht werden können. Grundschuldbesicherte private Darlehensgeber können derzeit mit 3,5 % bis 4,5 % Zinsen p.a. gewonnen werden. Der sorgsame Kapitalanleger bekommt also bei einem günstigen „Einkaufspreis der Immobilie“ diesen durch den Mieter vollends bezahlt.  Selbst im Falle einer Verwertung bzw. Zwangsversteigerung der Immobilie (die eine Bank natürlich immer einkalkulieren muss) trägt der Kapitalanleger oder die Bank durch das eingesetzte Eigenkapital nur ein geringes Verwertungsrisiko. Wohnimmobilien schneiden regelmäßig in der Zwangsversteigerung besser ab als Gewerbeimmobilien. Deshalb lassen sich Wohnimmobilien leichter mit einem höheren Fremdkapitalanteil finanzieren. Der Kauf einer Mietwohnung kann somit eine krisensichere und rentable Geldanlage sein.

Bei der Immobilien-Kapitalanlage macht es einen Unterschied, ob die Immobilie zur Eigennutzung angeschafft wird oder ob die Immobilie zur Fremdnutzung und Vermietung an Dritte erworben wird. Im ersteren Falle werden Mietaufwendungen erspart und bieten Sicherheit gegenüber einem unsicheren Mietverhältnis oder einem unkalkulierbaren Vermieter. Im zweiten Falle der Fremdvermietung werden zusätzliche Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt und es können Steuervorteile der Gebäudeabschreibung und der Werterhaltungs-Investitionen etc. genutzt werden. Allerdings dürfen die Steuervorteile mit regelmäßig 2% Gebäudeabschreibung und der Zinsaufwands-Absetzung nicht überschätzt werden.

Hypothekenanleihen zur Immobilien-Finanzierung sind als Finanzinstrumente eine durch Grundschulden besicherte Sonderform der Schuldverschreibung zur Finanzierung von Grundstücksrechten und Unternehmens-Immobilien. Baufinanzierungsanleihen lassen sich also auch bei privaten Kapitalgebern oder Anlegern realisieren und das Beteiligungsengagement der Beteiligungspartner absichern.

Die Hypothek bzw. Grundschuld wird zur Sicherung der Kapitalgeber in der III. Abteilung des Grundbuchs eingetragen. Es handelt sich hierbei um ein Pfandrecht an einem Grundstück bei der Realisierung einer Baufinanzierung oder einer Grundstücksfinanzierung. Als akzessorische Sicherheit ist die Hypothek vom Bestehen einer Forderung ( z.B. eines Immobiliendarlehens ) abhängig. Eine Hypothek kann als Buch- oder Briefhypothek oder auch als verbriefte Eigentümergrundschuld beim Amtsgericht eingetragen werden. Hypotheken oder Grundschulden können also nicht nur zugunsten von finanzierenden Banken ins Grundbuch eingetragen werden, sondern auch zugunsten privater Kapitalgeber im Rahmen einer Baufinanzierung oder einer Immobilienfinanzierung.  Weitere Informationen erteilt kostenfrei Dr. Horst Werner ( mailto:dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de) von der Dr. Werner Financial Service AG.
Seit drei Jahrzenten keine BaFin-Untersagungen gegen Unternehmen, die von Dr. Horst Werner am Kapitalmarkt begleitet wurden
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28. Okt. 2016 - Seit über drei Jahrzehnten wurde nicht ein einziges von Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreutes Unternehmen ( insgesamt mehrere hundert Unternehmen ) von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) mit einer Unterlassungsverfügung oder Rückabwicklungsverfügung vom Markt genommen. Die Banken- und Kapitalmarktaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( = BaFin ) kontrolliert mit einer gesonderten Abteilung den Geld- und Finanzmarkt. Finanzierungen und Kapitalbeschaffungen für Unternehmen über die Kapitalmärkte und das "Einsammeln von Kapital" ( Geld-Einlagen ) unterliegen der staatlichen Banken- und Wertpapieraufsicht sowie einer strengen, strafbewehrten Reglementierung. Es ist außerhalb des Monopolgesetzes über die Banken ( siehe Gesetz über das Kreditwesen, KWG ) nur auf einer gesellschaftsrechtlichen oder wertpapierrechtlichen Ebene auf der Grundlage der Prospektgesetze ( Vermögensanlagengesetz und Wertpapierprospektgesetz ) zulässig, "Kapital einzusammeln". Bei fehlerhaften Vertragsunterlagen geht die BaFin gegen derartige unerlaubte Bankgeschäfte vor und veranlasst mit sofortiger Vollziehung die Rückabwicklung von Anlegergeschäften.

Es sind zudem bei der Kapitalbeschaffung die Abgrenzungen zu den Einlagengeschäften der Banken ( siehe § 1 KWG ) und die Kapitalmarktregeln über die Genehmigungspflicht der Kapitalakquisition einzuhalten. Jedes Unternehmen, das Bankgeschäfte, Finanzdienstleistungen, Investmentgeschäfte, Zahlungsdienste oder das E-Geld-Geschäft betreiben will, bedarf bei der Überschreitung von gesetzlichen Bereichsausnahmen ( Bagatellgrenzen ) der schriftlichen Erlaubnis der BaFin. Stellt jedoch die BaFin unerlaubte Geschäfte eines Unternehmens oder einer Einzelperson fest, so hat sie als Aufsichtsbehörde umfangreiche Kompetenzen, um solchen Geschäften durch eine Untersagungsverfügung mit gesetzlich angeordneter sofortiger Vollziehung ohne jeglichen Aufschub ein Ende zu bereiten. Diese Befugnisse besitzt die BaFin auch gegenüber jedem anderen Unternehmen und jeder natürlichen Person, die in die Anbahnung, den Abschluss oder die Abwicklung unerlaubter Geschäfte einbezogen ist – unabhängig davon, ob dies wissentlich oder unwissentlich geschieht.

Aufgrund von § 37 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) kann die BaFin gegen Unternehmen einschreiten, die Bank- oder Finanzdienstleistungsgeschäfte betreiben, aber die dafür gesetzlich vorgeschriebene Erlaubnis nicht haben, oder solche Geschäfte betreiben, die nach § 3 KWG verboten sind. Gegen unerlaubte Investmentgeschäfte besteht für die BaFin eine Eingriffsbefugnis gemäß § 15 des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Als zuständige Aufsichtsbehörde schreitet sie gemäß § 4 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG) unter anderem auch gegen Unternehmen ein, die Zahlungsdienste oder das E-Geld-Geschäft ohne die notwendige Erlaubnis betreiben. Deshalb ist bei Finanzierungen über die privaten Beteiligungsmärkte professionelle Beratung und Begleitung unerlässlich, wenn man keine Rückabwicklungsverfügung und kein Strafverfahren riskieren möchte.

Verstöße gegen das Banken- und Kapitalmarktrecht werden gem. § 54 KWG mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Die BaFin als Aufsichtsbehörde führt jedes Jahr ca. 3.000 Verfahren durch und ist eine sehr aufmerksame Behörde, die ständig an den Kapitalmärkten zusammen mit der Bundesbank und den Landeszentralbanken recherchiert.

RV Energy Projekt GmbH plant mit Anlegergeldern den Bau von 30 Blockheizkraftwerken zur Erzeugung von Strom und Wärme
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19. Okt. 2016 - Die RV Energy Projekt GmbH aus 79664 Wehr im baden-württembergischen ist Teil der international operierenden RV ENERGY GROUP, die bereits seit 1998 erfolgreich im Bereich der regenerativen Energien tätig ist und inzwischen mehr als 900 Energieerzeugungsanlagen mit einer Gesamtleitung von über 80 MW realisiert hat. Neben hocheffizienter Anlagentechnik gründet ihr Erfolg auf einem intelligenten BHKW-Konzept, das es Industrieunternehmen ohne eigenen Kapitaleinsatz ermöglicht, dezentral und wirtschaftlich Strom und Wärme zu produzieren.

Ausgestattet mit diesem Know-how, verwirklicht die RV Energy Project GmbH ( www.rv-energyproject.de ) derzeit ein Netz von 30 Blockheizkraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung von je 350 kWel Leistung in deutschen Industriegebieten. Dank Biomethanbetrieb und EEG-Verträgen generieren die Anlagen bis 2028 gesicherte Einnahmen aus garantierten Einspeisevergütungen und besitzen eine entsprechend kurze Amortisationszeit. Ein störungsfreier Betrieb wird durch Fernüberwachung, Vollwartungsverträge sowie ein kontinuierliches Ertrags-Controlling sichergestellt.

Auch die Politik hat das Potenzial der Kraft-Wärme-Kopplung erkannt. Mit der Anfang 2016 in Kraft getretenen Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) wurde das Fördervolumen von 750 Mio. Euro auf 1,5 Mrd. Euro verdoppelt. Bis 2020 will die Bundesregierung den Anteil des durch KWK-Anlagen erzeugten Stroms von derzeit 16 % auf 25 % steigern. Im selben Zeitraum soll die Technologie nicht weniger als 4 Mio. Tonnen CO2 einsparen helfen. Somit hat die RV Energy Projekt GmbH ein zukunftsweisendes Geschäftsmodell mit ertragreichen Produkten aus der Koppelung von Energieerzeugungsanlagen und Dienstleistungen. Das KWK-Modell der RV Energy Project GmbH stellt eine hocheffiziente Anlagentechnik dar, die sich vor allem durch ihr bioenergetisches Gaskonzept auszeichnet. Dies erlaubt eine attraktive Vergütung für Stromeinspeisungen in das öffentliche Netz gemäß EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Das Unternehmen bietet dazu ein BHKW-Konzept, durch das Industrieunternehmen komplett unabhängig, flexibel und vor allem äußerst wirtschaftlich Strom und Wärme erzeugen können. Das Unternehmen stellt für die Strom- und Wärmeversorgung von Industrieunternehmen nicht nur besonders sparsame erd- oder biogasbetriebene Anlagentechnik von 30 bis 2.000 kW Leistung zur Verfügung. Das Finanzierungsmodell des Contracting erlaubt es den Kunden, unabhängig vom Stromanbieter und vor allem aber komplett ohne Vorkosten und ohne Eigenkapital Strom und Wärme am Ort des Verbrauchs zu produzieren.

Einem ausgewählten Investorenkreis will die RV Energy Project GmbH ermöglichen, an der Errichtung dieses CO2-neutralen Stromversorgungsnetzes teilzuhaben und damit direkt am wirtschaft­lichen Erfolg des Unternehmens zu partizipieren. Dafür stehen verschiedene Beteiligungsmodelle zur Auswahl, die aufgrund der umfassenden Expertise der Emittentin sowie staatlicher Förderung und Abnahmegarantien allesamt weit überdurchschnittliche Renditen versprechen. Die Kraft-Wärme-Kopplung besitzt ein riesiges Ausbaupotenzial. Dem Kapital der Anleger an der RV Energy Project GmbH geht es genauso.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,0 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie siebenjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 7 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5,5 % p.a.. Ausführliche Informationen und ein Beteiligungs-Exposé werden unter der genannten Mailadresse emission@rv-energyproject.de  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jörg Raimann. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Die duobloq Energie GmbH wird ihr Wachstum im Wesentlichen aus der Aufnahme von Eigenkapital am Kapitalmarkt finanzieren
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05. August 2016 - Die duobloq Energie GmbH hat ein speziell auf die Bedürfnisse von energieintensiven Unternehmen zugeschnittenes Kraft-Wärme-Kopplungsmodell entwickelt. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist der schlafende Riese der Energiewende. Denn die gleichzeitige Umwandlung von Brennstoff in elektrische und in thermische Energie besitzt kostenschonend einen vielfach höheren Wirkungsgrad als eine getrennte Erzeugung von Strom und Wärme. Deshalb will die Bundesregierung den Anteil des durch KWK-Anlagen produzierten Stroms bis 2020 auf mindestens 25 % steigern. Besonders im Bereich der energieintensiven Gewerbeunternehmen bietet die intelligente Technologie ein riesiges Einspar- und ebenso großes Marktpotenzial.

Das KWK-Modell der duobloq Energie GmbH ( www.duobloq.de ) besticht neben hocheffizienter Anlagentechnik vor allem durch sein Finanzierungs- und Betriebskonzept der Nutzungsüberlassung. Dadurch sparen Kunden 15 % - 35 % an Primärenergie ohne jede Eigeninvestition. Die Kunden zahlen lediglich eine Mietgrundgebühr, welche die Anschaffungs- und Installationskosten der duobloq Energie GmbH amortisiert, sowie eine betriebsstundenabhängige Servicegebühr. Leichter kann man die Entscheidung für eine KWK-Anlage nicht machen.

Die duobloq Energie GmbH ist ein Full-Service-Dienstleister für das Contracting von KWK-Anlagen mit Sitz im Berliner Energieforum. Hinter duobloq stehen zwei seit vielen Jahren erfolgreiche Marktakteure: die Berliner BHK-Holding GmbH, ein Spezialist im Bereich der Vermarktung und Umsetzung von dezentralen Energielösungen, sowie die Ingolstädter meistro Energie GmbH, einer der größten erzeugerunabhängigen Gewerbe-Energieversorger in Deutschland. Zahlreiche bereits realisierte KWK-Projekte mit aktiven Nutzungsüberlassungsverträgen zeugen von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens und gewährleisten einen auf absehbare Zeit gesicherten Cash-Flow.

Eine Beteiligung an der duobloq Energie GmbH bietet Anlegern die Möglichkeit, unmittelbar am Erfolg eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung teilzuhaben und in einem der aussichtsreichsten Segmente des deutschen Energiemarkts weit überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Dafür stehen vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Auswahl, deren
Details nachfolgend zu entnehmen sind.

Private Investoren haben jetzt die Chance, von den anhaltend hohen Wachstumsraten des deutschen Energiemarktes zu profitieren. Mit der duobloq Energie GmbH bietet einer der führenden Anbieter für KWK-Modelle vier kurz- bis mittelfristige Beteiligungsmodelle, mit denen Anleger direkt am wirtschaftlichen Erfolg des expandierenden Unternehmens teilhaben können. Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens zu partizipieren. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte (Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 4,5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden auf Anfrage an invest@duobloq.de zur Verfügung gestellt. Zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren steht Ihnen ferner ein kompetenter Ansprechpartner unter der Telefonnummer 030 – 338 518 420 gern zur Verfügung. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de).

Anlegermessen, Finanzierungs-Meetings, Fonds-Kongresse und Investoren-Konferenzen als Kontaktstätten zur Unternehmens-finanzierung
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27. Mai 2016 - Unternehmen haben ständig die Chance, sich auf Anleger- und Investoren-Messen zu präsentieren und ihr Geschäftsmodell zur Kapitalaufnahme vorzustellen ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ). Derartige Finanzmessen und Kapitalgeber-Kongresse finden jeden Monat verteilt über ganz Deutschland statt. Einige Messen sind richtige "Institutionen" und Marken geworden. Z.B. ist das bekannte "Deutsche Eigenkapitalforum" eine Gemeinschafts-Institution der Deutschen Börse und der KfW-Bank, um innovative Unternehmer und Kapitalgeber in eigens organisierten Veranstaltungen an allen acht Börsen-Standorten zusammen zu führen. Derartige Unternehmer-Investoren-Meetings finden regelmäßig an allen Plätzen der deutschen Wertpapierbörsen statt und stehen auch für Start-up-Unternehmen und KMU´s offen. Innovation und unternehmerische Dynamik sind die erwarteten Kriterien der Forumsteilnahme. Interessierte Unternehmer finden stets die aktualisierten Veranstaltungstermine und Veranstaltungsorte auf www.eigenkapitalforum.com und http://www.messeninfo.de/Anlegermessen-Y14-S1.html unter dem Menüpunkt "Anlegermessen-Deutschland" finden kapitalsuchende Unternehmen einen veröffentlichten Messekalender mit allen Veranstaltungsterminen und Anlegermesse-Orten. Ein Messekalender wird auch wöchentlich im www.investoren-brief.de  von der Dr. Werner Financial Service Group veröffentlicht. Unmittelbarer können sich anbahnende Anlegerkontakte und Investorengespräche nicht abgehalten werden. Auch über Google mit der Eingabe "Finanzmessen" oder "Anlegermessen" finden Unternehmer den direkten Zugang zur Anmeldung auf solchen über das ganze Jahr verteilten, häufig stattfindenden Anlegermessen mit sämtlichen Kosten- und Teilnahmegebühren.

Spezielle Investoren-Meetings bzw. Investorenkonferenzen werden auch von privaten Kapitalmarktdienstleistern zum Treffen von Anbietern und Nachfragern mit dem Ziel des Abschlusses von Beteiligungsverträgen organisiert und durchgeführt. Derartige Veranstaltungen, auch "Finanz-Matching-Treffen" genannt, werden in gesonderten Moderations-Veranstaltungen organisiert und angemeldete Unternehmen mit den interessierten Investoren eingeladen. Bekannt sind solche Matching-Veranstaltungen auch in New York, wo man bei den Veranstaltern seine Unternehmensunterlagen einreichen muss und gegen eine Eintrittsgebühr von $ 10.000,- an dem Matching teilnehmen kann. Dort erhält man die Gelegenheit, sich vor professionellen Kapitalgebern in einem bis zu 30-minütigen Vortrag zu präsentieren und unmittelbar mit den anwesenden Investoren zu sprechen.

Ein Fonds-Treff ist z.B. die alljährlich im Herbst in Dortmund ( Westfalenhalle ) stattfindende Messe "DKM" mit regelmäßig über 15.000 Messebesuchern – siehe www.dkm-messe.de . Darüber hinaus gibt es noch weitere Fonds-Messen an anderen Messe-Standorten. Die DKM ist offenbar die größte Anleger- und Fondsmesse in Deutschland.

Das Business Angel Netzwerk Deutschland e.V. mit Sitz in Essen veranstaltet ebenfalls an wechselnden Standorten Messen bzw. Tagungen von kapitalsuchenden Unternehmen und investitionsbereiten Kapitalgebern ( siehe www.business-angels.de ), wo sich die Unternehmen auf kleineren Tagungsständen kostengünstig mit ihren Beteiligungsangeboten präsentieren können. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.
MG Grundbesitz GmbH (MGG) : Immobilien günstig kaufen – weiter entwickeln – vermieten – verwalten und Objektwerte sowie Mieterträge sichern
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20. Mai 2016 - Die MG Grundbesitz GmbH ( MGG ) ist seit 2009 Teil der ManglerUnternehmensgruppe (MG) und verfügt als Immobilienbestandshalter über ein diversifiziertes Portfolio an Wohn- und Gewerbeimmobilien. Daneben bestehen Beteiligungen an Immobiliengesellschaften.

Die MGG ist in Wachstumsregionen in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen tätig. Die Aktivitäten der MGG stützen sich auf drei wesentliche Tätigkeitsfelder:
-  den Erwerb von Immobilien
-  die Sanierung von Bestandsobjekten
-  die Vermietung + Verwaltung von Immobilien

Projektentwicklung : Die Entwicklung einer Immobilie ist für die MGG stets eine spannende Herausforderung. Ob ein Altbau oder die Erweiterung eines vorhandenen Baukörpers, es lohnt sich immer, zunächst nach dem Potenzial des Objekts zu suchen. Die MGG betrachtet ein Projekt von allen Seiten. Die Arbeit führt so zu einer Veredelung des vorhandenen Bestandes. Dabei entstehen nachhaltige und  langlebige Bebauungs-, Nutzungs- und Mietkonzepte.

Das Unternehmen arbeitet mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort zusammen. Die MGG verfügt zudem über große Flächenreserven mit Ertragspotential. Teilweise sind diese fertiggestellt, teilweise müssen diese noch renoviert oder saniert werden. Ein wichtiger Teil in der Investitionskalkulation ist aber vor Kostensteigerungen geschützt: Der Kaufpreis !

Finanzierung : Die MGG refinanziert sich durch Darlehen von privaten Geldgebern, die mit Grundschulden abgesichert werden. Die Laufzeiten der grundschuldbesicherten Darlehensverträge liegen zwischen 10 bis 20 Jahren. Die Darlehensaus- und Rückzahlung erfolgt über Notaranderkonten.

Das Geschäftsmodell der MGG sieht vor, dass die so zum Ertrag geführten Immobilien dann als Sicherheit für die privaten Darlehensgeber dienen und das von der MGG investierte Eigenkapital wieder freigesetzt wird, um erneut in Immobilien investiert zu werden. Dadurch kann die MGG schneller wachsen. Nach 3 - 6 Jahren wird die Zwischenfinanzierung von privaten Darlehensgebern durch Langfristfinanzierungen über 15 - 20 Jahre bis zur Tilgung abgelöst.

Vermietung + Verwaltung : MFM GmbH (www.mfm-direct.de), zertifiziert nach ISO 9001:2008, übernimmt die Hausverwaltung, Vermietungsservice und Hausmeisterservice.
Investoren-Brief.de als Instrument zur Kapitalbeschaffung von privaten Anlegern, Investoren und Finanzvertrieben
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09. Mai 2016 - Unternehmen auf der Suche nach Kapital und Finanzierung ( siehe

www.finanzierung-ohne-bank.de )  müssen Kapitalanleger, Investoren und private Geldgeber erreichen, indem sie an diese ein öffentliches Beteiligungsangebot richten. Dies kann mit gewissen Streuverlusten über Finanzmarkt-Anzeigen in den Printmedien ( z.B. Handelsblatt, FAZ, Süddeutsche Zeitung, ZEIT, WELT, WELT am Sonntag etc. ) geschehen oder durch eine direkte namentliche Ansprache von gelisteten, potentiellen Anlegern. Dieser direkte Kontakt kann über Postmailings oder über digitale Emails erfolgen. Hierzu bedarf man entsprechender Post- oder Mailadressen, um die Investoren zu kontaktieren. Postmailings sind heute viel zu teuer. Die Dr. Werner Financial Service Group verfügt deshalb aufgrund ihrer Landing-Pages  über (spamfreie) Mailadressen , da sich bei dem Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de  in den letzten zwölf Jahren die Beteiligungsinteressenten selbst zum Abonnement eingetragen haben.  Das Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de stellt den Investoren die Beteiligungsangebote und Finanzierungsbegehren der Unternehmen vor. E-Mailings haben den Stellenwert von traditionellem Postversand sinken lassen. Postversand ist erstens viel zu teurer und zweitens dauert es zu lange, bis die Informationen beim Empfänger ankommen. Die Vorteilhaftigkeit von E-Mailings hat sich die Dr. Werner Financial Service Group schon seit vielen Jahren zu eigen gemacht.

Der wöchentliche Investorenbrief des Finanzportals "Anleger-Beteiligungen.de" wird zudem auch stationär im Internet unter www.investoren-brief.de veröffentlicht und erreicht damit tausende von zusätzlichen Webseiten-Besuchern.


Wöchentlich mittwochs wird der Finanz-Newsletter als Investoren-Brief von Anleger-Beteiligungen.de der Hi-Tech Media AG an über 20.000 Kapitalmarktteilnehmer mit namentlicher Ansprache und gelistete Kapitalgeber zu dem gesamten Themenspektrum des vor- und außerbörslichen Kapitalmarkts mit Beteiligungsangeboten, Anlegertipps und Analysen verschickt ( www.anleger-beteiligungen.de ). Die Adressaten ( eingetragene Beteiligungs-Interessenten ) setzen sich aus Investoren, privaten Anlegern, family offices, Finanzdienstleistern und Unternehmern zusammen, die sich für diesen kostenlosen Investoren-Service angemeldet und eingetragen haben. So wird sicher gestellt, dass die Empfänger an dem Inhalt auch wirklich interessiert sind. 

Des Weiteren können über unser Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de individuell gestaltete Mailings an über 2.000 gelistete, ausgewählte Finanzdienstleister und weitere ca. 1.500 gelistete Vermögensverwalter vorgenommen werden. Das kapitalsuchende Unternehmen kann in einer E-Mail in seinem Corporate Design das Produkt, d. h. die Beteiligung, den Finanzdienstleistern vorstellen.

Da die Finanzdienstleister eine Vielzahl von Produktofferten tagtäglich bekommen, gilt es auch hier, die Professionalität der Gestaltung und des Inhalts sicher zu stellen. Nichts wirkt sich besser auf den Absatz einer Beteiligung und die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung aus, als wenn ein engagierter Finanzprofi als Multiplikator bei dem Vertrieb bzw. bei der Beteiligungs-Platzierung mit einer Provisionszusage mitwirkt.

Strafzinsen bzw. Minuszinsen vermeiden und gleichzeitig mit Sachwertanlagen relativ sichere, höhere Zinsen erhalten
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07. Mai 2016 - Die Zinsen sind durch die Geldpolitik der EZB für lange Zeit auf dem Nullpunkt und es drohen sogar sogen. Negativzinsen, die es zu vermeiden gilt, so Dr. Horst Werner ( http://www.finanzierung-ohne-bank.de ). Der wöchentlich erscheinende Investoren-Brief hilft Anlegern und Investoren, mit interessanten Beteiligungsangeboten gefährdetes Bargeld in Sachwert-Beteiligungen so anzulegen, dass das Geld vor Negativzinsen der Banken auch morgen noch sicher ist !  In dem jeden Donnerstag erscheinenden Investoren-Brief ( www.investoren-brief.de   )  informiert die Dr. Werner Financial Service Group über interessante, neue Beteiligungsangebote, Sachwertangebote und das Neueste auf dem Finanzmarkt und aktuelle Entwicklungen in der Steuerrechtsprechung.

Unter Negativzinsen versteht man nach Wikipedia „Zinsen, mit denen ein Guthaben prozentual belastet wird. Wirtschaftlich gesehen sind es Minuszinsen, die auf Guthaben erhoben werden können und vom Gläubiger gezahlt werden müssen oder von der Rückzahlung des Guthabens abgezogen werden“. Bei diesem Minuszins, der auch Strafzins genannt wird, verliert der Kapitalgeber ( also der Sparer bzw. Sparkonten- oder Festzinskonten-Inhaber ) über einen bestimmten Zeitraum einen gewissen Prozentsatz seines Gelds, der dem Kapitalnehmer ( der Bank ) gutgeschrieben wird. Um diesen Kosten zu entgehen, können Geldguthaben so in verzinsliche Sachwerte ( außerhalb der Banken ) angelegt werden, dass der zwangsweise Abzug von Minuszinsen nicht möglich ist. Gleichzeitig werden relativ sichere, grundschuldbesicherte Darlehensanlagen geboten, die deutlich mehr – bis zu 7 % p.a. – bieten als die „Nullzinsen“ der Banken. Wer die richtige Anlagewahl trifft, entgeht der möglichen Belastung mit Negativzinsen und erhält sogar noch einen sehr ansehnlichen positiven Zinsertrag, ohne spekulieren zu müssen.

Mit bonitätsmäßig starken, mittelständischen Unternehmen können auch kurzfristige Geldanlagen – ab einem Jahr – vereinbart werden. Meist besteht die Wahl zwischen viertel-, halbjährlichen oder jährlichen Zinsausschüttungen oder die Wahl von thesaurierenden Anlagen mit Zins- und Zinseszinseffekt und einer endfälligen Ausschüttung und Kapitalrückzahlung.

Noch zieren sich die meisten Banken, von Kleinsparern einen Zinsabschlag auf Kontoeinlagen zu verlangen. Weiter sind bereits die deutschen Finanzämter: Sie haben für sich bereits festgelegt, was passiert, wenn Kunden künftig dafür zahlen müssen, dass sie Geld bei ihrer Bank auf ein Konto einzahlen. Die Verluste aus Negativzinsen dürfen nicht als Werbungskosten beim Finanzamt abgesetzt werden ( so ein Bericht der WELT vom März 2016 ).
Abführung der Kapitalertragsteuer als gedeckelte Abgeltungsteuer in Form der vom Unternehmen zahlbaren Quellensteuer
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04. Mai 2016 - Häufig bestehen Fragen zum Abzug und zur Abführung der Kapitalertragsteuer ( so Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de ) und wer die Zahlung der Abgeltungsteuer für die Kapitalerträge vornehmen muss. Es handelt sich hier um den Sonderfall der Steuerzahlungspflicht für einen Dritten, nämlich die Zahlungspflicht eines Unternehmens für den Anleger als Dritten ( wie bei der Lohnsteuerzahlung durch das Unternehmen ).

Die Kapitalertragsteuer ist in ihrer Höhe nach oben gedeckelt auf 25 % zzgl. Soli-Zuschlag und Kirchensteuer, was sich aus der Einordnung als „Abgeltungsteuer“ ergibt – mit 25 % zzgl. Soli und KiSt ist alles „abgegolten“.  Diese gedeckelte Kapitalertragsteuer wird in einer besonderen Form von den Steuerpflichtigen erhoben, nämlich als sogen. „Quellensteuer“. Der Begriff „Quellensteuer“ beschreibt also nur die Art der Erhebung. „Quelle“ bedeutet hier, dass die Steuern direkt da abgeschöpft ( und gezahlt ) werden, wo sie entstehen; nämlich an der Quelle und die Quelle der Ertäge ist das Unternehmen. Quellensteuern in Deutschland sind z.B. die Lohnsteuer, die Zinsabschlagssteuer, die Kapitalertragsteuer und die Abgeltungsteuer. Wenn die Abgeltungsteuer als Quellensteuer nicht abgeführt wird und die Kapitalertragsteuer somit nicht gezahlt wird, haften sowohl der Anleger als auch das Unternehmen dafür ( wie bei der Lohnsteuer ).

Die Quelle ( wo die Kapitalerträge verdient werden ) ist das Unternehmen bzw. die Institution, in dem die Kapitalerträge erwirtschaftet werden. Als Quellensteuer wird eine Steuer auf Erträge bezeichnet, die direkt an der Quelle der Auszahlung von Leistungsvergütungen abgezogen und im Namen des Leistungserbringers (Gläubiger der Vergütung) an das zuständige Finanzamt abgeführt wird – es handelt sich also um die Steuerzahlung für einen Dritten – eben den Anleger.

Vom Quellensteuerprinzip gibt es jedoch Ausnahmen. Deshalb wäre eine Sicht allein auf § 43 EStG für die Beurteilung der Zuständigkeit für die Abführung der Kapitalertragsteuer unzutreffend und unvollständig. Dort ist lediglich geregelt, dass die Banken, wenn und soweit sie nur als Zahlstelle für Kapitalerträge dienen, die Kapitalertragsteuer für Dritte abzuführen haben. Das gilt nicht generell. Die Banken erwirtschaften z.B. nicht die Dividenden der VW-Aktien. Eigentlich müsste VW die Kapitalertragsteuer abführen. Da jedoch die Banken über die Clear Stream Banking AG in Frankfurt/Main die Zahlstellen für die Dividenden der Aktiengesellschaften und Fonds sind, hat der Gesetzgeber in diesen besonderen Fällen die Banken als Auszahlungsstelle zur Abführung der Abgeltungsteuer verpflichtet. Der § 43 EStG stellt also nur eine ergänzende Sondervorschrift für die Banken und Finanzdienstleistungsinstitute dar ( und somit eine begründete Ausnahme vom Grundsatz der Quellenbesteuerung dar ). Die Banken etc. sind nicht die Quelle der Erträge, aber dennoch aufgrund ihrer besonderen Stellung abführungspflichtig. § 43 EStG hat somit praktisch im wesentlichen nur Bedeutung für börsennotierte Unternehmen. Das berührt jedoch nicht den Grundsatz in den §§ 44 EStG ff, das sämtliche Unternehmen oder sonstige Institutionen die an ihrer Quelle entstandenen Erträge zu versteuern und die Kapitalertragssteuer abzuführen haben. Die Unternehmen oder sonstigen Institutionen ( auch soweit sie keine Banken etc. sind ) sind Steuerschuldner der Kapitalertragsteuer, die in ihrer Höhe auf den Satz der Abgeltungsteuer begrenzt ist ( Abgeltungsteuer bedeutet, dass mit der Zahlung die Steuer unabhängig von einem anderen persönlichen Grenzsteuersatz die Steuer abgegolten ist ). Das findet man so auch in allen Kapitalmarkt-Prospekten unter der Überschrift „Steuerliche Hinweise“. Die Kapitalertragsteuer-Freibeträge in Höhe von Euro 801,- und Euro 1.602,- (bei Zusammenveranlagung) können beim Lohnsteuerjahresausgleich bzw. bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden.

Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c – e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 zusätzlich verpflichtet, in einen automationsunterstützen Verfahren Kirchensteuer auf die Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen. Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft abgebildet werden. Das Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen. Im Vorfeld wird vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt. Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Steuerpflichtigen voraus. Sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Steueridentifikationsnummer nicht vorliegt, kann diese ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragt werden. Kombinierte Anfragen nach Steueridentifikationsnummer und Kirchensteuerabzugsmerkmal sind ebenfalls möglich. Das bedeutet aber, dass zur Vereinfachung auf dem Zeichnungsschein bereits die Steueridentifikationsnummer des Anlegers bzw. Investors abzufragen und einzutragen ist. Den Kirchensteuerabzugsverpflichteten werden verschiedene Übermittlungswege für den Datenaustausch mit dem Bundeszentralamt für Steuern ( BZSt ) angeboten. Für kleinere Anfragevolumina empfiehlt das BZSt die Nutzung des Online-Portals (BOP). Die Anfragedaten können per Webformular oder als CSV-Datei (bis zu 1.000 Datensätze) übergeben werden. Für die Nutzung der Formulare im BZSt-Online Portal können Unternehmen ein bereits vorhandenes ELSTER-Zertifikat verwenden  ( http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Info_Abzugverpflichtete /Informationen_fuer_ Abzugsverpflichtete_node.html ).
BaFin-pflichtige Prospekte über Vermögensanlagen ohne Wertpapierverbriefung ( VermAnlG ) oder über Wertpapiere ( WpPG )
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29. April 2016 - Die Vorschriften für Kapitalmarktprospekte über nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), befinden sich im zuletzt am 10. Juli 2015 geänderten Vermögensanlagegesetz ( VermAnlG ). Dazu zählen alle wertpapierfreien Beteiligungsangebote von Unternehmen, wie z.B. Nachrangdarlehen, stille Beteiligungen oder Kommanditbeteiligungen. Die Prospekte über Wertpapiere ( z.B. Aktien, Schuldverschreibungen, Genussscheine, Optionen etc. ) werden durch das Wertpapierprospektgesetz ( WpPG ) geregelt. Beide Gesetze enthalten definierte Bereichsausnahmen ( = Bagatellgrenzen ), die an bestimmte Geringfügigkeitsgrenzen gekoppelt sind.

Grundsätzlich muss jeder BaFin-Prospekt alle wesentlichen Angaben über den Emittenten und die angebotenen Wertpapiere bzw. unverbrieften Vermögensanlagen enthalten. Der Prospekt soll den Anleger in die Lage versetzen, sich ein zutreffendes Bild über das Angebot zu machen und auf dieser Grundlage seine Investitionsentscheidung zu treffen. Es muss sichergestellt werden, dass der Prospekt sämtliche gesetzliche Pflichtangaben enthält, keine widersprüchlichen Aussagen aufweist und die Darstellungen für einen Durchschnittsleser einfach und verständlich sind. Das hat nicht nur zivil- und haftungsrechtliche Bedeutung, sondern das ist auch strafrechtlich relevant. Wer nämlich im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, oder dem Angebot, die Einlage auf solche Anteile zu erhöhen, in Prospekten oder in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand hinsichtlich der für die Entscheidung über den Erwerb oder die Erhöhung erheblichen Umstände gegenüber einem größeren Kreis von Personen unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige Tatsachen verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

In Deutschland dürfen Wertpapiere und Vermögensanlagen bei größeren Platzierungsvolumina grundsätzlich nicht ohne einen Prospekt an private Kleinanleger öffentlich angeboten werden. Übersteigt die Mindesteinlage bei Wertpapieren Euro 100.000,- und bei Vermögensanlagen Euro 200.000,- , dann ist keine Prospektpflicht gegeben.

Bereits in der Vergangenheit galt bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren auch außerhalb der Börse die Pflicht zur Veröffentlichung eines gefertigten Kapitalmarktprospektes als Beteiligungs-Verkaufsprospekt, als Wertpapierverkaufsprospekt oder Fondsprospekt über Vermögensanlagen. Mit dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz ist diese Prospektpflicht auch auf nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen ausgedehnt worden. Damit unterliegt  seit dem Jahre 2005 z.B. auch das öffentliche Angebot von Kommanditbeteiligungen, Fondsbeteiligungen, stillen Beteiligungen, partiarischen Darlehen und wertpapierlosen Genussrechten (Genussrechtskapital, Genussscheinen) grundsätzlich der gesetzlichen Prospektpflicht. Mit dem prospektierten Beteiligungsangebot wird die Möglichkeit auf bankenunabhängiges Kapital für das Unternehmen eröffnet.

Ein BaFin-zulassungsfreies Unternehmen, welches vom Kapitalanlagengesetzbuch ( KAGB ) ausgenommen ist und somit keinen BaFin-genehmigungspflichtigen AIF-Fonds darstellt, muss mit seinem Unternehmensgegenstand auf eine aktive, operative Geschäftstätigkeit ausgerichtet sein und darf nicht in dem passiven Halten von Vermögenswerten – gepoolt durch Anlegergelder – bestehen. Ein auf Umsatztätigkeit – durch Dienstleistungen, Produktion oder Handel durch An- und Verkauf ( Warenumschlag ) – angelegtes Unternehmen unterfällt nicht dem neuen Fondsgesetzbuch KAGB. Im anderen Falle dürfen an einem solchen Unternehmen nur festverzinsliche Finanzinstrumente ausgegeben und prospektiert werden.

Die Prospektpflicht ist insbesondere in "geringfügigen" Fällen ( entweder geringe Zeichnungssumme oder wenige Beteiligte ) dann nicht gegeben, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den sogen. wertpapierfreien Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Anteile ( = Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren ) pro Finanzinstrument an dem Betrieb ausgibt ( siehe § 2 Abs. 1 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz - VermAnlG ). Die sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen ( oder nicht mehr als Euro 100.000,- pro Jahr ). Es dürfen somit parallel und gleichzeitig neun verschiedene Finanzinstrumente frei von einer Prospektpflicht verkauft werden: Das sind 20 vinkulierte, unverbriefte Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile, 20 Namensschuldverschreibungen, 20 Nachrangrangdarlehen, 20 partiarische Darlehen, ( grundschuldbesicherte Darlehen zählen nicht zu den Finanzinstrumenten und sind vollkommen frei platzierbar ), 20 Direktinvestments oder 20 Kommanditanteile als wertpapierfreie Vermögensanlagen. Aktien bzw. Anleihen als Wertpapiere können ab jeweils Euro 100.000,- prospektfrei angeboten, platziert und gezeichnet werden. Insoweit ist darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet. Soweit z.B. mehrere Kommanditanteile bestehen, sind diese zuvor zu einem KG-Anteil zusammen zu fassen und als ein Anteil zu zeichnen. Wird auf diese Weise verfahren, entsprechen 20 Anteile immer 20 Anlegern. Mit den verschiedenen Finanzinstrumenten können auch unter dem Kleinanlegerschutzgesetz nicht unerhebliche Volumina platziert und der Kapitalbedarf von mittelständischen Unternehmen in Millionenhöhe prospekt- und BaFin-frei gedeckt werden.

Das öffentliche Angebot ohne Prospekt entbindet jedoch nicht von der zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verantwortung. Unabhängig von der Prospektpflicht darf das Anlageangebot auch nicht gegen die Regeln des Einlagengeschäfts gem. § 1 Abs. 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) verstoßen, wonach die Annahme fremder, unbedingt rückzahlbarer Gelder immer erlaubnispflichtig ist.

Ein Anbieter, der im Inland Vermögensanlagen öffentlich anbietet, muss vor dem Beginn des öffentlichen Angebots neben dem Verkaufsprospekt auch gem. § 13 VermAnlG ein Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB ) erstellen. Das Vermögensanlagen-Informationsblatt darf nicht mehr als drei DIN-A4-Seiten umfassen. Es muss die wesentlichen Informationen über die Vermögensanlagen in übersichtlicher und leicht verständlicher Weise so enthalten, dass das Publikum insbesondere die wesentlichen Merkmale des Prospekts einschätzen und mit den Merkmalen anderer Finanzinstrumente bestmöglich vergleichen kann.

Der Prospekt muss mindestens einen Werktag vor dem öffentlichen Angebot veröffentlicht werden, um dem Anleger Gelegenheit zu geben, sich über die angebotenen Anlagen und deren Emittenten zu informieren. Der Prospekt darf jedoch erst veröffentlicht werden, wenn er zuvor von der BaFin ( zur Hinterlegung ) gebilligt wurde.

Die BaFin prüft dabei, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und verständlich abgefasst worden ist. Zusätzlich wird sichergestellt, dass der Prospekt keine widersprüchlichen Aussagen aufweist.

Die BaFin überprüft jedoch weder die Seriosität des Emittenten noch kontrolliert sie das Anlageprodukt. Hierauf müssen Emittenten von Vermögensanlagen in ihren Verkaufsprospekten sogar ausdrücklich hinweisen. Werbung mit Angaben, die über den Umfang der Prüfung täuschen können, ist den Anbietern ausdrücklich verboten. Gelegentlich werben Anbieter mit Aussagen wie „Prospekt bei der BaFin hinterlegt". Die BaFin missbilligt diese Art der Werbung ausdrücklich, denn sie gibt keinerlei Aufschluss über die Qualität des Angebotes bzw. des Anbieters, sondern erweckt den Eindruck, die Bundesanstalt habe die Emission mit einem Gütesiegel versehen. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Die BaFin gibt Auskunft darüber, ob bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder Vermögensanlagen ein Prospekt bei der BaFin gebilligt und hinterlegt worden ist.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhebt für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen im Rahmen der ihr gesetzlich zugewiesenen Aufgaben Gebühren nach Maßgabe des § 14 und des § 17b des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes. Nach der entsprechenden Kostenverordnung kostet die Prospektprüfung grundsätzlich bei der BaFin eine Gebühr von Euro 6.500,- pro Finanzinstrument. Wird z.B. ein Prospekt über stille Beteiligungen und zusammen mit der Ausgabe von Genussrechten eingereicht, kann dies eine Billigungsgebühr von Euro 13.000,- auslösen, da es sich um zwei verschiedene Finanzinstrumente handelt. Weitere Informationen sind von Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechende Anfrage erhältlich.
Die Fa. bio-filter-development-gmbh hat einen innovativen biologischen Filter zur Aufbereitung von Gebrauchtwasser entwickelt
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26. April 2016 - Die bio-filter-development-gmbh besteht seit Herbst 2015 und hat einen biologischen Filter entwickelt und patentieren lassen, der die Aufbereitung von Gebrauchtwasser nachhaltig verändern wird. Erste Testergebnisse haben die Prognosen bestätigt. In jahrelanger Forschungsarbeit haben die Ingenieure des Unternehmens einen geschlossenen Keramik-Rieselfilter entwickelt, der wartungsfrei ist und eine herausragende Effektivität bei der Aufbereitung kontaminierten Wassers nachweist.

Begonnen haben die Entwicklungen bereits vor 25 Jahren in der Aquaristik. Hier ist es den Initiatoren schon vor mehr als 10 Jahren gelungen, einen wartungsfreien biologischen Filter auf Mikroorganismenbasis zu entwickeln. Diese erste Filteranlage läuft heute noch ohne Probleme. Aus diesen Anfängen hat das Unternehmen die jetzige Pilotanlage entwickelt, die in den Betrieb einer Biogasanlage integriert wird, um die Schadstoffe der Gärreste bis zu 80% zu reduzieren. Der biologische Filter kann nach weiterer Entwicklung in diversen Bereichen wie z.B. in Klärwerken, Wasseraufbereitungsanlagen und kommerzieller Fischzucht (Aquakultur) eingesetzt werden, um unsere Umwelt und unser Grundwasser vor Schadstoffen zu schützen.

Bereits 2012 bis 2013 wurde die biologische Filter Anlage in Finnland bei der Firma Clewer im Labor getestet (Zielsetzung: Aquakultur). Der Test wurde von Prof. Gennadi Zaitsev durchgeführt. Die positiven Ergebnisse, welche gezeigt haben, dass der wartungsfreie biologische Filter gegenüber dem wartungsintensiven herkömmlichen Filter eine um das vielfach bessere Filterleistung hat, können angefordert werden.

Um diese positiven Ergebnisse amtlich belegen zu lassen, steht die Pilotanlage bereits im Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven unter der Leitung von Herrn Dr. Matt Slater. Starkes Interesse an der innovativen Anlage haben nach ersten Testergebnissen diverse namhafte Industrieunternehmen bekundet.

Die bisher aufgelaufenen Entwicklungskosten von Euro 350.000 wurden aus Eigenmitteln finanziert. Nun werden weitere Mittel benötigt, um das Patent erweitern zu können und weitere Prototypen und Pilotanlagen zu bauen. Zudem wird permanent in den einzelnen Bereichen weitergeforscht, um mittelfristig den Markt zu erobern. Die Absatzmöglichkeiten sind hierbei vielfältig, da potenzieller Bedarf in allen Bereichen besteht, die mit Verunreinigungen im Wasser zu tun haben. Mit zusätzlichen Beteiligungsgeldern kann das Unternehmen folgende konkrete Schritte gehen:

 

• Erweiterung der Patente zu den biologischen Filtern

• Durchführung weiterer Versuchsprojekte

• Umsetzung des Pilotprojektes in Zusammenarbeit mit der swb AG

• Planung und Ausbau der Produktionsstätte

• Einstieg in die serienmäßige Produktion des Bio-Filters

Die bio-filter-development-gmbh bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an:

 

– Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro
   10.000,- zu 5%

– Genussrechte, 7 Jahre ab Euro 20.000,-  zu 5,5%,

– Anleihekapital, 5 Jahre ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 5,5% oder

– Nachrangdarlehen, 4 Jahre ab Euro 5.000,- zu 5%.

 

Weitere detaillierte Informationen erhalten Interessenten über das Vertriebsbüro bio-filter-development-gmbh, Internetseite www.bio-filter-development.com , 27572 Bremerhaven, Seeborg 1, Tel. 0471 / 8099 8099, Fax 0471 – 8099 1707, Mail-Adresse: info@bio-filter-development.com.

 

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Finanzdienstleister als Darlehensvermittler nach § 34 c, § 34 f und § 34 i GewO für die Platzierung von Darlehen
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22. April 2016 - Eine Vermittlererlaubnis für Finanzdienstleister benötigt nach § 34c ff Gewerbeordnung ( GewO ) derjenige,, der gewerbsmäßig den Abschluss von Darlehensverträgen vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen möchte. Dies gilt auch im Zusammenhang mit der Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Seit dem 10. Juli 2015 gilt weitergehend der neue § 34 f GewO und seit dem 21. März 2016 für die Vermittlung von Immobiliardarlehen an Verbraucher der neue § 34 i GewO mit jeweils besonderen Genehmigungsvoraussetzungen.

Darlehensvermittler im Sinne der Gewerbeordnung ist, wer dauerhaft gegen Entgelt den Abschluss von Verträgen über Darlehen vermittelt oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen will ( § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GewO ). Der Status des Darlehensvermittlers tritt bereits bei der Vermittlung des ersten Darlehensvertrages ein. Die Absicht die Darlehensvermittlungs-Tätigkeit dauerhaft auszuüben, reicht bereits für die Genehmigungspflicht aus.

Das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften vom 11. März 2016 wurde am 16. März 2016 im Bundesgesetzblatt (BGBl S. 396) verkündet. Es wird somit am 21. März 2016 der neue Erlaubnistatbestand des Immobiliardarlehensvermittlers (§ 34 i GewO) in Kraft treten. Für Gewerbetreibende, die bereits am 21. März 2016 eine Erlaubnis zur Vermittlung des Abschlusses von Verträgen nach § 34c Absatz 1 Satz 1 GewO als Darlehensvermittler hatten und die Verträge über Immobiliardarlehen für Verbraucher im Sinne des § 34 i Absatz 1 Satz 1 GewO weiterhin vermitteln oder darüber beraten wollen, müssen bis zum 21. März 2017 eine weitergehende Erlaubnis als Immobiliardarlehens-Vermittler nach § 34 i Absatz 1 GewO beantragen. Die Antragsteller  werden diese Erlaubnis auch nach § 34 i GewO im Rahmen einer sogen. „Alte Hasenreglung“  erhalten.

Die Vermittlung und Beratung über partiarische Darlehen und Nachrangdarlehen als kapitalmarktrechtliche Finanzinstrumente sowie über bestimmte Arten von Direktinvestments als beteiligungsanlagen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes fallen unter die Erlaubnispflicht als Finanzanlagenvermittler gemäß § 34 f Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 GewO (Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 Vermögensanlagengesetz). Für die Vermittlung derartiger Finanzanlagen ist eine gesonderte Sachkunde mit Befähigungsnachweis bei der jeweils zuständigen IHK nachzuweisen.  Zuständig für die Erlaubniserteilung sind die Ordnungsämter der Kreis- oder Stadtverwaltungen. Voraussetzungen für die Erlaubniserteilung sind die Zuverlässigkeit sowie geordnete Vermögensverhältnisse des Antragstellers. Ist der Antragsteller eine juristische Person, müssen alle vertretungsberechtigten Personen diese Voraussetzungen erfüllen.

Die für das Durchlaufen des Erlaubnisverfahrens notwendigen Antragsformulare sind ab dem 1. April 2016 bei den IHK´s abrufbar. Inwieweit auch die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehen an Unternehmen dazugehören, ist mit den zuständigen IHK´s abzustimmen. Meines Erachtens kommt § 34 i GewO nur in Betracht, wenn der Unternehmer ( z.B. die Bank ) der Darlehensgeber und der Verbraucher der Darlehensnehmer ist. Bei den grundschuldbesicherten Darlehen ist es jedoch umgekehrt: der Anleger ist der Darlehensgeber und ein operativ tätiges Unternehmen ist der Kapitalnehmer, so dass hier kein zu schützender, privater Verbraucher Vertragspartner ist. Weitere Informationen erteilt Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ).
Grundsatzentscheidung und Auskunftsschreiben der BaFin zur BaFin-Prospektbilligung von Darlehen mit Grundschuldbesicherung nach § 1 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz und Vermittlererlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung
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11. April 2016 - Das öffentliche Angebot von grundschuldbesicherten Darlehen ist nach der aktuellen Verwaltungspraxis und einem Auskunftsschreiben der BaFin, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), von Anfang April 2016 billigungs- und prospektfrei. Das öffentliche Platzieren von grundschuldbesicherten Darlehen zur Kapitalaufnahme am Kapitalmarkt zur Unternehmensfinanzierung ist nach einer Grundsatzentscheidung der BaFin von Ende März 2016 bei Einhaltung bekannter Voraussetzungen auch weiterhin vollkommen prospektfrei – also ohne Volumenbegrenzung platzierbar ist.

1.  Keine Pflicht zur BaFin-Prospekt-Billigung

Nach der Grundsatzentscheidung der BaFin gilt das grundschuldbesicherte Darlehen nicht als Finanzinstrument im Sinne des Kreditwesengesetzes und auch nicht als Vermögensanlage im Sinne des Vermögensanlagengesetzes ( VermAnlG ), da in § 1 Abs. 2 Nr. 3 und 4 VermAnlG  nur das partiarische Darlehen und das Nachrangdarlehen genannt sind ( so die BaFin ). Die Auffangklausel mit der Nr. 7 ist ebenfalls nicht einschlägig.

Der neue § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz enthält zwar erstmalig eine Auffangklausel bzw. Generalklausel, wonach als Vermögensanlagen auch alle „sonstigen Anlagen gelten, die einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung gewähren“. Entsprechend dieser Generalklausel hätten auch grundschuldbesicherte Darlehen als Vermögensanlagen im Sinne des Gesetzes angesehen werden können. Für grundschuldbesicherte Darlehen wendet die BaFin jedoch diese Generalklausel nicht an.

Alle ( auch neuen ) Finanzinstrumente des Vermögensanlagengesetzes sind ohnehin nur dann zulässig, soweit sie keine Einlagengeschäfte gem. § 1 KWG darstellen. Dies ergibt sich explizit aus dem neuen § 1 Abs. 2 Nr. 7 letzter Halbsatz. Grundschuldbesicherte Darlehen wurden in entsprechenden Grenzen ( z.B. Besicherung bis zu 100 % ) von der BaFin auch bisher nicht als KWG-Einlagengeschäfte eingestuft. Eine Änderung der Beurteilung von grundschuldbesicherten Darlehen ergibt sich aus dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz nicht. Die BaFin wendet also die Auffangklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht auf grundschuldbesicherte Darlehen an und lässt damit die grundschuldbesicherten Darlehen als einzige vollkommen BaFin-prospektfreie "Lücke" offen.

2.  Voraussetzungen nach BaFin für grundschuldbesicherte Darlehen


Darlehen mit Grundschuldabsicherung im ersten oder im zweiten Rang sind nach der jetzt festgelegten Verwaltungspraxis der BaFin keine Finanzinstrumente im Sinne des Vermögensanlagengesetzes und stellen auch keine verbotenen Einlagengeschäfte im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) dar. Sofern eine Absicherung  ( z.B. im zweiten Rang ) erfolgt, achtet die BaFin lediglich darauf, dass die zweitrangige Absicherung noch im Rahmen des Verkehrswertes der Immobilie liegt. Der Wert der Immobilie ist im Zweifelsfalle durch einen zeitnah abgewickelten notariell vereinbarten Kaufpreis oder durch ein Sachverständigengutachten nachzuweisen.

Das vom Darlehensgeber gewährte Darlehen muss über eine Buchgrundschuld ohne Brief oder eine Briefgrundschuld von dem Unternehmen als Darlehensnehmer abgesichert werden. Hierzu werden entweder Eigentümergrundschulden zugunsten des Darlehensgebers auf einem oder auf mehreren Objekten des Darlehensnehmers oder von verbundenen  Unternehmen zugunsten des Darlehensnehmers an bereiter Rangstelle bestellt oder bereits vorhandene erstrangige Grundschulden verwendet. Dem Darlehensgeber wird aus diesen Grundschulden in Höhe seines Darlehensbetrages eine Teil-Grundschuld nebst Zinssatz abgetreten. Teil-Grundschulden mehrerer Darlehensgeber stehen untereinander im gleichen Rang. Die Grundschuldabtretungen werden von einem Notar treuhänderisch verwaltet. Über die von dem Darlehensunternehmer veranlasste Abtretung erhält der Anleger als Darlehensgeber eine Bestätigung. Weitergehende Regelungen zum Verfahren der Grundschuldabsicherung können ausformuliert werden. Der Darlehensgeber muss sich jederzeit ohne erneute Mitwirkung des Unternehmens als Immobilien-Eigentümer vom Notar auf eigene Kosten eine vollstreckbare Ausfertigung seiner Teilgrundschuld ausfertigen lassen können oder sich für den Fall des Vorliegens von Briefgrundschulden einen Teil-Grundschuldbrief ausfertigen lassen können.

3.  Keine Vermittlererlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung erforderlich


Nach der ganz aktuellen hausinternen Entscheidungsrichtlinie der BaFin von Ende März 2016 betrachtet die BaFin grundschuldbesicherte Darlehen nach der Aufzählung in § 1 Abs. 2 und ebenso nach der Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz nicht als Finanzinstrumente im Sinne der Gewerbeordnung. Somit ist die Vermittlung von grundschuldbesicherten Darlehens-Angeboten auch nicht erlaubnispflichtig nach § 34 f GewO. Finanzanlagenvermittler im Sinne des § 34 f GewO ist nach Abs. 1 Ziff. 3 nur derjenige, der Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes vermittelt. Nach der ausdrücklichen (neuen) Verwaltungspraxis der BaFin gehören die öffentlichen Angebote von grundschuldbesicherten Darlehen nicht dazu. Deshalb bedarf der Darlehensvermittler von grundschuldbesicherten Darlehen nur der Erlaubnis nach § 34 c Abs. 1 Nr. 2 GewO. Ergänzende Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) bei entsprechender Anfrage.


Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe mit besten Referenzen wird als familiäre, landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft für das Wachstum Anlegerkapital aufnehmen
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02. April 2016 - Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe mit bekannten Handelspartnern wird als familiäre, landwirtschaftliche Produktionsgemeinschaft für das Wachstum über die Dr. Werner Financial Service AG Anlegerkapital aufnehmen. Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe besteht aus sieben familiären Erzeugerbetrieben mit insgesamt 45 Mitarbeitern bei einem stetig steigenden Umsatz von derzeit ca. Euro 8 Mio.. Die Zapf-Hof GmbH ( www.gefluegelhof-zapf.de ) ist das Kernunternehmen der Zapf-Hof Unternehmensgruppe aus Gengenbach-Schönberg am Rande des Schwarzwalder Naturparks, bestehend aus einem Hofgut, welches schon seit Generationen ( über 130 Jahre ) im Besitz der Familie Zapf bewirtschaftet wird, dem Geflügelhof Zapf, sowie der Martin und Myriam Zapf GbR (Hühnerhaltung), der Günter und Martin Zapf Energie GdbR m.bH, der Biogeflügelhof Zapf KG, sowie der Vermarktungsgemeinschaft Rohrburger Bioei GbR Adam-Zapf.

Die Philosophie des Familienunternehmens ist eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Regionalen Umfeld. Mit einem Bio- und Freilandanteil von 60% treffen wir voll den Zeitgeist und die Ansprüche unserer Verbraucher. Zusammen mit den Erzeugerbetrieben hat die Familie Zapf so eine zukunftsfähige Landwirtschaft in der badischen Region möglich gemacht. Gemeinsam sind wir stark, dies ist unser Motto; und nur so funktioniert die bäuerliche Erzeugergemeinschaft der Zapf-Hof GmbH. Es sind mittlerweile 7 Familienbetriebe welche hinter dem Zapf-Hof stehen. Und es kommen in den nächsten Jahren noch weitere hinzu.

Nicht nur die Urproduktion ist ein starker Pfeiler unserer Geschäftsphilosophie. Wir sind auch sehr leistungsfähig im verarbeitenden Lebensmittelbereich. Hierzu zählen wir das Verarbeiten von Eiern zu weiteren Produkten der Region wie z.B. zu hochwertigen Nudeln, zu handgemachten Spätzle, zu lecker schmeckende Maultaschen. Oder auch so spezialisierte Produkte wie flüssiges Vollei aus artgerechter und regionaler Tierhaltung.

Damit die Produkte den Weg zu den regionalen Verbrauchern finden, hat die Zapf-Unternehmensgruppe sehr starke Partner an ihrer Seite. Diese sind in erster Linie die Handelsunternehmen EDEKA und REWE, welche unsere Produkte im Sortiment führen. Regional ist die Zapf-Unternehmensgruppe flächendeckend sowohl bei namhaften Bäckereien, Metzgereien und Gastronomiebetrieben, als auch bei Unternehmen aus dem Bio Fachhandel vertreten. Die Verkaufsregion erstreckt sich vom Großraum Karlsruhe über Offenburg und dem Großraum Freiburg bis hin zur Schweizer Grenze. Den Schwarzwald hinauf bis Furtwangen und Freudenstadt. Im Umkreis von 100 km sind wir eine feste Größe, und stehen mit unserem Namen für höchste Qualität.

Die Zapf-Erzeugerbetriebe sind zertifiziert, um unseren Anspruch, welchen wir an uns stellen, auch nach außen zu kommunizieren. Unsere wichtigsten Zertifizierungen sind das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW), KAT (Kontrollierte artgerechte Tierhaltung), Bio-Zertifiziert (EU), Naturland (Bioverband), Demeter(Bio dynamischer Landbau), IFS (International featur Standart), EU-Zertifiziert (Teigwaren und Eier), VLOG (Verein ohne Gentechnik).

Der Absatz der Produkte und deren Umsatz hat sich in den letzten 15 Jahren um ca. 800% gesteigert. Heute erwirtschaftet die Zapf-Hof Gruppe ca. 8 Mio € Umsatz. Alle Produktfelder erfahren eine positive Entwicklung. Die Zapf-Erzeugerbetriebe profitieren sehr stark von der Regionalität und dem Tierschutzgedanken. Ziel ist es, der Kunden-Nachfrage qualitativ zusammen mit den Landwirten in ihrer Produkt-Gruppe gerecht zu werden.

Deshalb sind weitere Investitionen in Freiland- und Biohöfe geplant. Realisiert werden voraussichtlich in diesem und nächsten Jahr zwei weitere Höfe mit Freilandhaltung. Ein Hof entsteht direkt in der Nachbarschaft und wird als Schaubauernhof für Besucher ausgebaut. Die Familie Zapf ermöglicht dem Verbraucher, Tierhaltung hautnah zu erleben. Auch in der Weiterverarbeitung der Eier sind sehr vielversprechende Wachstumspotentiale vorhanden. Die Herstellung von flüssigem Vollei soll um die Möglichkeit von Eigelb und Eiweiß herzustellen, erweitert werden. Die Nachfrage ist hier vorhanden, insbesondere bei Eiern mit dem QZBW besteht hier noch ein großes Potential. Der derzeitige Absatz von 4000kg Vollei in der Woche soll wir Schritt für Schritt gesteigert werden. Langfristig ist auch eine Erweiterung des Hofladens geplant. Zusammen mit einer gläsernen und modernen Nudelherstellung soll hier nach dem Vorbild von etlichen Hofmärkten ein Event und Erlebnisgastronomie sowie ein Hofladen entstehen. Dieses Vorhaben ist in einem fünf bis zehn Jahreszeitraum realisierbar.

Wer wächst, muss die Infrastruktur anpassen. Weil wir aus Überzeugung und dem Umweltgedanken verpflichtet, nur grünen Strom verwenden, welchen wir selbst herstellen, sowie die Abwärme der BHKW´s thermisch voll verwerten, wird die Energiezentrale in Ihrer Leistung erweitert. Momentan können wir Strom für 300 Haushalte produzieren, geplant ist eine Erweiterung in Richtung 500 Haushalte. oder 1,5 MW elektrische Energie im Jahr.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der Zapf-Unternehmensgruppe teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom Geschäftsführer und Mitgesellschafter, Herrn Tierwirt-Meister Martin Zapf unter der Mailadresse mz@gepfluegelhof-zapf.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

ALLGEIER HOLZ möchte nach der Steigerung von Umsatz und Ertrag mit Anlegerkapital einen weiteren Wachstumsschritt vollziehen
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29. März 2016 - Die Fa. Allgeier Holz ist ein einzelkaufmännisches, inhabergeführtes Familienunternehmen mit der Wertschöpfung in der Holzverarbeitung mit regionaler Verwurzelung. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 ist das Team um Inhaber Franz-Josef Allgeier in der Planung und im Bau von Spielgräten aus Holz und der Errichtung kompletter Spielplatzanlagen tätig. Das erfolgreich tätige Unternehmen möchte einen weiteren Expansionsschritt vollziehen und öffnet sich Anleger zur Beteiligung mit Wachstumskapital.

 

Das Unternehmen : Allgeier Holz ist seit rund 15 Jahren auf die Erstellung von Spielgeräten aus Robinienholz spezialisiert ( siehe www.allgeier-holz.com ) und baut, renoviert und saniert komplette Spielplätze und Freizeitanlagen im gesamten südbadischen Raum. Der Kernmarkt erstreckt sich von Karlsruhe im Norden, bis nach Lörrach an der schweizerischen Grenze im Süden und bis hinein in die Ausflugsregionen des Südschwarzwaldes.

 

Entwicklung und Perspektiven: Besonders in den letzten drei  Jahren konnte eine positive und expansive Unternehmensentwicklung erreicht werden. War es von 2013 auf das Geschäftsjahr  2014 vor allem der Ertrag, der sprunghaft angestiegen ist, so konnten im Jahr 2015 sowohl Umsatz ( über Euro 400.000,- ) als auch das Ergebnis deutlich gesteigert werden. Diese expansive Unternehmensentwicklung soll konsequent weiter vorangetrieben und Allgeier Holz als Spezialist für hochwertige Spielgeräte und Spielplatzgestaltung am Markt positioniert werden. Um diese Entwicklung zu beschleunigen und zu unterstützen sind Investitionen in die betriebliche Infrastruktur geplant.

 

Produkte und Leistungen: Ob Klettergeräte, Spielhäuser, Schaukeln oder Balancier- und Turngeräte – Allgeier Holz baut alle seine Spielgeräte selbst und verwendet hierfür ausschließlich Robinienholz. Die Robinie ist das härteste, dauerhafteste Holz Europas und eignet sich aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften in besonderer Weise für Möbel und Ausstattungsgegenstände im Outdoor-Bereich.

 

Allgeier Holz fertigt nicht nur Einzelmöbel, sondern plant und erstellt komplette Spielplatz- und Freizeitanlagen. Rutschen, Wippen oder Kletternetz werden zugekauft. Neben der Erstellung von Neuanlagen, sollen Wartung, Reparatur und Sanierung als zweites, tragendes Standbein im künftigen Angebotsspektrum von Allgeier Holz ausgebaut werden. Alle Geräte und Anlagen werden nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177 erstellt. Im Auftrag des Betreibers werden durch Allgeier Holz auch Inspektionen und Sicherheitskontrollen inklusive der rechtssicheren Dokumentation durchgeführt.


Kunden und Markt:
Kommunen und öffentliche Träger sind die Hauptkunden von Allgeier Holz. Diese Klientel hat einen Anteil von 60% im Kundenportfolio und bietet den Vorteil, dass das Ausfallrisiko hier praktisch bei Null liegt. Die restlichen 40% der Kunden teilen sich auf Garten- und Landschaftsbauunternehmen, sowie Gastronomiebetriebe und Privatkunden auf.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Allgeier Holz teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.  

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse
info@allgeier-holz.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Franz-Josef Allgeier. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die B.I.R. Biologische Industrie Reinigungs KG mit einer zukunftsweisenden Innovation im Hygienebereich steht für Investoren offen
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21. März 2016 - B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG hat es mit der Entwicklung eines Bausatzes zur Nachrüstung von bestehenden Fettabscheidern geschafft, dass das Umweltbundesamt UBA und das Deutsche Institut für Bautechnik DIBT dieses Verfahren als die zukunftsweisende Alternative zum Stand der Technik bezeichnet.

Alle Gutachten vom TÜV, Hygieneinstituten etc. wurden anerkannt, die bescheinigen, dass das Verfahren die Probleme der derzeitigen Technik löst. Um das Marktpotential einschätzen zu können, genügt der Hinweis, dass allein in Deutschland über 1 Million Fettabscheider nicht mehr die vorgeschriebenen Grenzwerte bei der Einleitung gewerblicher fetthaltiger Abwässer in die Kanalisation erreichen, ja teils um ein Vielfaches überschreiten. Hinzu kommen Rohrverstopfungen, üble Gerüche, mangelnde Hygiene und hohe Betriebskosten. Diese Probleme werden mit dem neuen Verfahren, das als BBKW= Bio-Betriebs-Klärwerk bezeichnet wird, gelöst. Um Investoren kurz die Wirkungsweise zu erklären: Das BBKW arbeitet bereits im Betrieb, also am Anfang einer Abwasserleitung wie die biologische Stufe im Klärwerk am Ende der Leitung.

Der Weg bis zur Marktreife und Anerkennung als zukunftsweisende Technik war schwer. Es galt, sich gegen Lobbyinteressen in den Fachgremien durchzusetzen und EU- und nationale Vorschriften zu beachten. Das DIBT empfahl die frühzeitige Kontaktaufnahme zur Industrie und die Kooperation mit einer Hochschule, um Grundlagen für Planer neuer Großküchen und Lebensmittelbetriebe sowie für neue Vorschriften zu schaffen. Auch diese Kontakte bestehen inzwischen. Einziges Risiko war schließlich, dass das für das Funktionieren erforderliche Betriebsmittel, ein enzymhaltiges Spezialgranulat in Frankreich hergestellt wurde. Um die künftige Belieferung zu sichern, konnte und wurde die französische Firma gekauft und nach Deutschland verlegt, wo unter der Firma biofatex KG nun das Granulat Bioli Bac u.a. Produkte produziert werden.

Diese Entwicklung wurde bisher finanziert aus hohen Eigenmitteln von 460 T€, einem kleinen Bankdarlehen 30 T€ und der stillen Beteiligung eines Bundeslandes von zunächst 40 T€ und nach Prüfung aufgestockt bis zum Höchstbetrag von 50 T€.

Während der Entwicklungsphase und der Marktvorbereitung für das BBKW wurde vorübergehend als Dienstleistung die biologische Flächenreinigung dort betrieben, wo herkömmliche Verfahren mit Chemie versagten. ( www.bir-nord.de ). Das Granulat Bioli Bac  allein ohne BBKW wird an Haushalte und Betriebe sowie Kliniken verkauft. ( www.biofatex.de ). Künftig wird der Schwerpunkt  auf die Rohrreinigung und das BBKW  gesetzt.

Nachdem auf Fachkongressen ( u.a. auf dem Asia Pacific Congress ) das Verfahren vorgestellt wurde, stehen das Unternehmen in Verhandlungen mit Interessenten in Nah- und Fernost sowie in einigen Ländern der EU, denn die Probleme sind weltweit die gleichen. Im Ausland ist man besonders an Lizenzen zum Nachbau des BBKW und dem Import des Granulates interessiert. Um nun diese Nachfrage befriedigen zu können, muss der weltweite Markt massiv und zügig bearbeitet werden, damit der Marktvorsprung gesichert bleibt und ggf. noch weiter ausgebaut wird.

Daher bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: z.B : Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab 10 T€ zu 5% , Genussrechte 7 Jahre 20 T€  6%, Anleihekapital  5,5%, 5 Jahre, 100 T€  oder Nachrangdarlehen, 4 Jahre, ab 5 T€ zu 5 %. Ihr Ansprechpartner ist der Komplementär beider Gesellschaften, der jeweils 85% der Anteile hält und bereit ist, Engagements später auch in KG-Anteile zum aktuellen Marktpreis umzuwandeln. Bei  Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herr Sigurd Seiboth unter der Mailadresse sigurd.seiboth@bir-nord.de oder s.seiboth@biofatex.de . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Log4Real AG entwickelt sich mit mezzaninem Beteiligungskapital zu einem der Marktführer für Logistikimmobilien
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18. Februar 2016 - Die Log4Real AG ist ein erfahrener Player im deutschen Markt für Logistikimmobilien. Seit 2004 hat das Führungsteam des in Düsseldorf ansässigen Unternehmens in unterschiedlichen Konstellationen bereits mehr als 1,6 Mio. qm Logistikimmobilien in Deutschland und Europa für namhafte Kunden aus Kontraktlogistik, Industrie und Handel entwickelt. Die Digitalisierung von Konsum, Produktion und Distribution (Online-Handel, Industrie 4.0) forciert den steigenden Flächenbedarf: Zwischen 2000 und 2014 wuchs der E-Commerce in Deutschland jährlich um 28 %. Gleichzeitig stieg die Zahl der Paketsendungen von 1,7 Mrd. auf 2,8 Mrd. Projektentwickler und Handelslogistiker haben darauf reagiert und im selben Zeitraum 15,3 Mio. qm Logistikfläche neu errichtet. Gerade erst hat das Management der Log4Real AG mit Partnern ihr 71. Logistikzentrum fertiggestellt. Der zufriedene Kunde heißt Volkswagen. Zu den bestens bedienten Auftraggebern, die dem Führungsteam der Log4Real AG ( siehe www.log4real.de ) ihr Vertrauen geschenkt haben, zählen Weltkonzerne als Referenzen wie Amazon, Toshiba, DHL, Volkswagen oder Kühne & Nagel. Mittelfristig strebt das Unternehmen einen Marktanteil an der Vermietung von Hallenflächen in Deutschland von 10-15 % an.

Tätigkeitsschwerpunkt der Gesellschaft ist die Entwicklung nachhaltiger Immobilien für wertschöpfende Logistik und leichte Produktion. Die Logistikzentren mit mindestens 50.000 qm Hallenfläche werden ausschließlich in strategischen Top-Lagen an den 28 Core-Standorten der Branche wie Frankfurt, Berlin oder München realisiert. Dabei reicht das Leistungsspektrum von der Beratung und Konzeption über die Realisierung und Vermietung bis hin zu individuellen Dienstleistungspaketen in kundenorientierten Modulen, die so von keinem anderen Marktteilnehmer angeboten werden.

Voraussetzung für den Baubeginn einer Logistikimmobilie durch die Log4Real AG sind immer langjährige Mietverträge mit mehr als einem Mieter sehr guter Bonität, vor allem börsennotierte Konzerne und Familienunternehmen mit mehr als 100 Mio. EUR Jahresumsatz. Durch die Bebauung von grundsätzlich über 50 % der Grundstücksfläche mit vermietbaren Hallen können trotz günstiger Mieten hohe monatliche Mieteinnahmen erzielt werden. Multi-Tenant-, also Mehrmieterkonzepte reduzieren zudem die Abhängigkeit von Kündigungsterminen sowie die Gefahr von Mietausfällen. Sämtliche dieser Maßnahmen, zusammen mit Festpreisverträgen beauftragter Generalübernehmer, die das gesamte Planungs- und Baurisiko übernehmen, dienen nicht zuletzt der Absicherung eingeworbenen Investorenkapitals.

Aktuell befinden sich acht Logistikparks in der Entwicklung durch die Log4Real AG: Neubauten mit modernsten Hallen für Fertigung und wertschöpfende Logistik mit Flächen zwischen 50.000 und über 100.000 qm. Alle Objekte können noch im laufenden Jahr fertiggestellt und ab dem 3. Quartal 2016 an Mieter übergeben werden. Weitere Projektentwicklungen mit späteren Fertigstellungsterminen sind in der Planung. Keine dieser Logistik- und Fertigungsimmobilien wird spekulativ gebaut. Bereits vor der Realisierung unterschriebene Mietverträge gewährleisten, neben Auslastung und gesicherten Mieteinnahmen, dass die Baukonzepte auf Mieterwünsche maßgeschneidert sind.

Auch private Investoren haben jetzt die Chance, von den anhaltend hohen Steigerungsraten der deutschen Logistikwirtschaft und des Markts für Logistikimmobilien zu profitieren. Mit der Log4Real AG bietet einer der führenden Anbieter für die Entwicklung von Best-in-Class-Logistikzentren gleich vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle, mit denen Sie direkt am wirtschaftlichen Erfolg unseres expandierenden Unternehmens teilhaben können. Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 4,5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@log4real.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Christian Bischoff. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
MIKRAL AG verarbeitet mit Unterstützung von Anlegerkapital die Mikroalge als Wertstoffproduzent für die pharmazeutische und die Nahrungsmittel-Industrie
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14. Januar 2016 - Die MIKRAL AG wurde im Frühsommer 2015 mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Mikroalgen. “Algen sind eine bislang wenig genutzte natürliche Rohstoffquelle, die zur Lösung von weltweiten Ernährungs- und Gesundheitsproblemen beitragen können. Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial, u.a. für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie“, so das Fraunhofer Institut.

Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt.

Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten.

Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG ( www.mikral.de ).

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch
seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen.


Der Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft.

Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren ! So wird einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am später steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mikral-brd@t-online.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr W. Stoß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).
Namensschuldver-schreibungen als wertpapierfreie Vermögensanlagen zur Unternehmens-Finanzierung
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05. Januar 2016 - Vinkulierte Namensschuldverschreibungen haben als Finanzierungsinstrumente für Unternehmen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) im Kapitalmarktrecht als wertpapierfreie Vermögensanlagen eine besondere Stellung durch vereinfachte Geringfügigkeitsgrenzen zur Freistellung von der allgemeinen Prospektpflicht. Namens-Schuldverschreibungen oder Inhaber-Schuldverschreibungen als Wertpapiere ( = Anleihen, Bonds oder auch Rentenpapiere genannt ), Schuldscheindarlehen und partiarische Darlehen sind schuldrechtliche Verträge gem. §§ 488 ff, 793 ff BGB mit einem Gläubiger-Forderungsrecht ( "Geld gegen Zins" ). Anleihen werden von Unternehmen zur Finanzierung mit einer jährlichen Festverzinsung ausgegeben. Schuldverschreibungen sind deshalb nichts anderes als formalisierte wertpapierorientierte "Darlehen". Sie stellen bilanzrechtlich Verbindlichkeiten dar und werden mit einem gebundenen Zins oder auch einer Mindestverzinsung plus Gewinnbeteiligung ( = Gewinn-Schuldverschreibungen ) zur Unternehmensfinanzierung auf Zeit ausgegeben. Darlehen, Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen ( = Gewinndarlehen ) sind im Gegensatz zur Schuldverschreibung keine wertpapierverbrieften Rechtsverhältnisse, sondern formlose Individualverträge.

Schuldverschreibungen können als Inhaberschuldverschreibungen ohne namentliche Zuordnung ausgegeben werden. Forderungsinhaber ist dann jeweils derjenige, der das Inhaberpapier physisch in den Händen hält. Eine Ausgabe solcher Wertpapiere ist auch als Namenschuldverschreibung möglich. Dann ist Forderungsinhaber derjenige, der in der Schuldverschreibung namentlich genannt und bei Vinkulierung in das Namensschuldverschreibungs-Register einer Gesellschaft eingetragen ist. Die freie Übertragbarkeit der Namensschuldverschreibungen ist grundsätzlich ausgeschlossen und wird durch die Vinkulierung an die Zustimmung des Unternehmens gebunden. In diesen Fällen gilt die Bereichsausnahme gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 6 VermAnlG n.F. in Verbindung mit § 2 Nr. 3 VermAnlG n.F.

Namensschuldverschreibungen, die als Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 6 Vermögensanlagengesetz  ( VermAnlG ) zu qualifizieren sind, stellen bereits seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagen- und Vermögensanlagenrechts vom 01.06.2012 Finanzinstrumente im Sinne des § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 2 KWG dar.

Auch für Namensschuldverschreibungen gilt der weite Schuldverschreibungsbegriff des § 793 BGB. Im Unterschied zur Inhaberschuldverschreibung lautet die Namensschuldverschreibung nicht auf den jeweiligen Inhaber, sondern auf eine bestimmte natürliche oder juristische Person. Der Schuldner hat direkt an die in der Urkunde benannte Person zu leisten. Das hat zur Folge, dass das verbriefte Recht regelmäßig nicht nach sachenrechtlichen, sondern nach forderungsrechtlichen Grundsätzen übertragen wird.

Soweit Namensschuldverschreibungen nicht als Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 5 VermAnlG und damit als Finanzinstrument im Sinne des § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 2 KWG zu qualifizieren sind, gelten Namensschuldverschreibungen, die unter deutschem Recht begeben werden, grundsätzlich jedoch nicht als Schuldtitel im Sinne des § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 3 KWG, auch wenn sie im Einzelfall standardisiert und frei übertragbar sind.

Mit dem Abschnitt I des Vermögensanlagengesetzes wird der Geltungsbereich des Vermögensanlagengesetzes zunächst auch auf Nichtwertpapiere ausgedehnt ( § 1 Abs. 2 Nr. 1 - 7 VermAnlG n.F. ). Dies sind z.B. die nicht wertpapierverbrieften stillen Beteiligungen, vinkulierte Namensgenussrechte, Namensschuldverschreibungen, partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen, Direktinvestments oder KG-Anteile. Davon gibt es gem. § 2 Nr. 3 – 9 VermAnlG acht Ausnahmetatbestände von der Prospektpflicht ( Bereichsausnahmen ), soweit die gesetzlichen Eingreifkriterien unterschritten werden. Prospekt- und BaFin-frei sind:
1. Genossenschaftsanteile
2. Versicherungen und Pensionsvereine
3. (a) Maximal 20 ( Anteile ) Beteiligte pro Finanzinstrument
oder aber (b) mehr Beteiligte, jedoch bei einem maximalen Beteiligungs-
Gesamtbetrag bis Euro 100.000,-- innerhalb von
12 Monaten oder aber (c) jeder Kapitalgeber mit einer Mindestbeteiligung
von über Euro 200.000,-- und (d) bei Wertpapieren bei einer
Mindestzeichnungssumme von über Euro 100.000,-- siehe WpPG § 3 Abs. 2 Ziff. 3
WpPG gezeichnet werden.
4. Angebote an qualifizierte Anleger (z.B.
Wertpapierhändler) und/oder bei Wertpapieren an unter 150 nicht
qualifizierte Anleger ( = Privatanleger ) - siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WpPG
5. Anlageangebote, für die schon ein genehmigter Verkaufs-
Prospekt besteht
6. Beteiligungsangebote an einen bestimmten Personenkreis
wie Arbeitnehmer ( = Mitarbeiterbeteiligung ) einschließlich der verbundenen
Unternehmen
7. Staatliche Emittenten ( Anstalten öffentlichen Rechts ) etc.
8. Verschmelzung und Übernahme von Tochtergesellschaften

Auch Wertpapierprospekte sind nach dem Wertpapierprospektgesetz BaFin-genehmigungsfrei, wenn die Mindestzeichnungssumme des zu platzierenden Wertpapiers mindestens Euro 100.000,- ( oder höher ) beträgt. Weitere Informationen erteilt Dr. Horst Werner ( ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) ) von der Dr. Werner Financial Service AG aus Göttingen.
Abzug und Abführung der Kapitalertragsteuer als Quellensteuer begrenzt auf den Satz der Abgeltungsteuer
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09. Dezember 2015 - Es bestehen immer wieder Zweifel und Fragen zum Abzug und zur Abführung der Kapitalertragsteuer ( so Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de ), die als Quellensteuer erhoben wird. Die Quelle ( wo die Kapitalerträge verdient werden ) ist das Unternehmen oder die Institution), in dem die Kapitalerträge erwirtschaftet werden. Als Quellensteuer wird eine Steuer auf Erträge bezeichnet, die direkt an der Quelle der Auszahlung von Leistungsvergütungen abgezogen und im Namen des Leistungserbringers (Gläubiger der Vergütung) an das zuständige Finanzamt abgeführt wird. Es gibt jedoch Ausnahmen. Deshalb ist eine Sicht allein auf § 43 EStG für die Beurteilung der Zuständigkeit für die Abführung der Kapitalertragsteuer leider unzutreffend und unvollständig. Dort ist lediglich geregelt, dass die Banken, wenn und soweit sie nur als Zahlstelle für Kapitalerträge dienen, die Kapitalertragsteuer für Dritte abzuführen haben. Das gilt nicht generell. Die Banken erwirtschaften z.B. nicht die Dividenden der VW-Aktien. Eigentlich müsste VW die Kapitalertragsteuer abführen. Da jedoch die Banken über die Clear Stream Banking AG in Frankfurt/Main die Zahlstellen für die Dividenden der Aktiengesellschaften und Fonds sind, hat der Gesetzgeber in diesen besonderen Fällen die Banken als Auszahlungsstelle zur Abführung der Abgeltungsteuer verpflichtet. Der § 43 EStG stellt also nur eine ergänzende Sondervorschrift für die Banken und Finanzdienstleistungsinstitute dar ( und somit eine begründete Ausnahme vom Grundsatz der Quellenbesteuerung dar ). Die Banken etc. sind nicht die Quelle der Erträge, aber dennoch aufgrund ihrer besonderen Stellung abführungspflichtig. § 43 EStG hat somit praktisch im wesentlichen Bedeutung für börsennotierte Unternehmen.

Das berührt jedoch nicht den Grundsatz in den §§ 44 EStG ff, das sämtliche Unternehmen oder sonstige Institutionen die an ihrer Quelle entstandenen Erträge zu versteuern und die Kapitalertragssteuer abzuführen haben. Die Unternehmen oder sonstigen Institutionen ( auch soweit sie keine Banken etc. sind ) sind Steuerschuldner der Kapitalertragsteuer, die in ihrer Höhe auf den Satz der Abgeltungsteuer begrenzt ist ( Abgeltungsteuer bedeutet, dass mit der Zahlung die Steuer unabhängig von einem anderen persönlichen Grenzsteuersatz die Steuer abgegolten ist ). Das findet man so auch in allen Kapitalmarkt-Prospekten unter der Überschrift „Steuerliche Hinweise“.

Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c - e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 zusätzlich verpflichtet, in einen automationsunterstützen Verfahren Kirchensteuer auf die Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen. Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft abgebildet werden.

Das Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen. Im Vorfeld wird vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt. Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Steuerpflichtigen voraus. Sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Steueridentifikationsnummer nicht vorliegt, kann diese ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragt werden.

Kombinierte Anfragen nach Steueridentifikationsnummer und Kirchensteuerabzugsmerkmal sind ebenfalls möglich. Das bedeutet aber, dass zur Vereinfachung auf dem Zeichnungsschein bereits die Steueridentifikationsnummer des Anlegers bzw. Investors abzufragen und einzutragen ist. Den Kirchensteuerabzugsverpflichteten werden verschiedene Übermittlungswege für den Datenaustausch mit dem Bundeszentralamt für Steuern ( BZSt ) angeboten. Für kleinere Anfragevolumina empfiehlt das BZSt die Nutzung des Online-Portals (BOP). Die Anfragedaten können per Webformular oder als CSV-Datei (bis zu 1.000 Datensätze) übergeben werden. Für die Nutzung der Formulare im BZSt-Online Portal können Unternehmen ein bereits vorhandenes ELSTER-Zertifikat verwenden ( ausführlicher auf http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Info_Abzugverpflich... ).

Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG als Auffangtatbestand für Direktinvestments in Abgrenzung zum einfachen BaFin-freien Kaufvertrag ohne Prospektpflicht
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01. Dezember 2015 - Der § 1 Abs. 2 Nr. 7 des Vermögensanlagengesetzes ist ein gesetzlicher Auffangtatbestand in Form einer Generalklausel, um alle Finanzinstrumente im kapitalmarktrechtlichen und im gewerberechtlichen Sinne zu erfassen. Erfaßt werden sollten insbesondere die sogen. Direktinvestments wie der Erwerb von Containern, Waggons etc. auf Zeit mit Rücknahmeverpflichtung. Dabei stellt sich die Frage, ob es sich um Direktinvestments als Finanzinstrumente gem. § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG handelt oder doch nur jeweils um einen einfachen BaFin-freien Kaufvertrag ohne Prospektpflicht (?). Das untersucht nachstehend Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die Abgrenzung von Direktinvestments nach § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz als prospektpflichtige Finanzinstrumente zu bloßen Kaufverträgen ohne Zinsversprechen und Rückzahlung ist von wesentlicher Bedeutung für den freien Kapitalmarkt. Nach dem neuen seit Juli 2015 in Kraft getretenen Kleinanlagerschutzgesetz sind Vermögensanlagen nur solche öffentlich angebotenen Wirtschaftsgüter, die kumulativ einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung bzw. einen auf Barausgleich gerichteten Anspruch gewähren. Tatbestandsvoraussetzung sind also 1. Die Gewährung eines Verzinsungsanspruchs und 2. Rückzahlung des Kapitals für den Rückerwerb des Wirtschaftsgutes. Beide Voraussetzungen müssen kumulativ vorliegen.

Ein „Zinsanspruch“ ist die vertragliche Gegenleistung für eine darlehensweise, zeitlich begrenzte Kapitalüberlassung. Ein "Zinsversprechen" von einem Initiator liegt deshalb dann nicht im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG vor, wenn aus einem zu Eigentum übertragenen Wirtschaftsgut als solches ein Mietertrag erzielt werden kann, denn dieser Ertrag kommt eben nicht in Form "einer Zinszusage" vom Veräußerer, sondern wird als Nutzung aus der zu Eigentum erworbenen (Bruchteilseigentums-)Sache selbst gezogen. Der (Kauf-)Preis des Anlegers wird dann nicht im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gezahlt ( Kapitalüberlassung gegen Zinsen ), sondern wird für die Einräumung des Eigentums an einer bestimmten Sache gezahlt ( Kaufpreiszahlung für Eigentumserwerb z.B. von Bäumen zur Aberntung von Früchten oder zur Holzgewinnung). Die Ernteerträge aus dem Früchteverkauf oder dem Holzverkauf sind dann keine "Zinsen", sondern Ernteerträge bzw. Verkaufserlöse, so dass kein Direktinvestment gem. § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG vorliegen kann. Dagegen gibt es Wirtschaftsgüter oder Rohstoffe, die grundsätzlich während der Haltefrist keine Erträge abwerfen wie z.B. Gold, Diamanten, Platin etc. Soweit dafür fortlaufende Zahlungen erfolgen, handelt es sich faktisch Zinsen. Das ist jedoch bei anderen Gütern, die wachsen oder die vermietet oder verleast werden können, anders zu beurteilen. Hier handelt es sich nicht um Zinsen, sondern um Mieterträge oder um Ernteerträge etc.

Somit ist nicht jeder öffentlich angebotene massenhafte Direktverkauf von physischen Gütern gleich ein Direktinvestment im Sinne des Vermögensanlagengesetzes, nur weil man dem Erwerber eine wiederkehrende Zahlung während seiner Eigentumsphase anbietet ( Erträge und keine Zinsen ) und weil man dem Käufer einen Weg zu einem Exit offeriert bzw. aufzeigt. Das würde die Vertragsfreiheit und das schuldrechtliche Kaufrecht unzulässig einschränken.

Ob der Erwerber die zu Eigentum erworbene Sache dann später selbst nutzt oder an einen Dritten zwecks Erzielung von Einkünften vermietet oder weiterverkauft, ist für die Beurteilung gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG unerheblich. Der Begriff "Rückzahlung" bedeutet, dass sich gerade der Initiator bzw. der Veräußerer verpflichtet, die Sache gegen Entgelt zurück zu nehmen. "Rück"zahlen zum Zwecke des Rückerwerbs kann schon begrifflich nur der Veräußerer ( oder ein konzernverbundenes Unternehmen ).

Ein "Rückerwerb" liegt deshalb dann nicht vor, wenn z.B. lediglich ein Dritter als Käufer vermittelt wird oder ein unabhängiger Dritter das Wirtschaftsgut bzw. die Sachanlage später vom Anleger neu erwirbt ( und damit erstmalig erwirbt, aber nicht "rück"erwirbt). Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmer von Dr. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

Soweit materielle Wirtschaftsgüter zu Gesamthandseigentum mit Gewinn- und Verlustbeteiligung erworben werden, kommt grundsätzlich das Vermögensanlagengesetz und eventuell das Kapitalanlagegesetzbuch ( KAGB ) zur Anwendung. Wenn jedoch die beispielhaft genannten Wirtschaftsgüter zu Alleineigentum ( z.B. auch in der Form des Bruchteilseigentums ) erworben werden und keine Zinsversprechen durch den Initiator bzw. Verkäufer gegeben werden und/oder vom Initiator auch keine Rückkaufsverpflichtungen übernommen werden, kommen die Vorschriften des Kleinanlegerschutzgesetzes ( also der § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz und § 34 f GewO ) nicht zur Anwendung und dementsprechend bedarf es bei der Platzierung durch Vermittler auch keiner Erlaubnis nach § 34 f GewO.
Markando Finanz AG bietet Finanzdienstleister-Kollegen die Übernahme eines Markando-Finanz-Shops zur Übernahme an
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02. Okt. 2015 - Die Markando Finanz AG ist Deutschlands erstes Finanz- und Versicherungs-Vergleichsportal im Omni Channel–Setup. Es verbindet die Vertriebskanäle Online (Online Vergleichsplattform), Offline (deutschlandweite Shop-Struktur) und Beratung (Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern).

Die Gründer und Aktionäre Marc Alexander Hupp jun. und Hans-Jürgen Hupp sen. bringen ganz unterschiedliche, sich ergänzende Stärken in das Unternehmen ein. Marc Alexander Hupp bietet durch seine internationale Ausbildung mit Schwerpunkt Marketing, seine Erfahrungen im Bereich Sales und Selbstständigkeit sowie seine innovativen und unkonventionellen Lösungsansätze die Basis für ein sich vom Wettbewerb abhebendes FinTech-Startup. Hans-Jürgen Hupp bringt mehr als 25 Jahre Berufs- und Markterfahrung aus dem Finanzdienstleistungssektor mit. In ihm vereinen sich Sales-, Management- und Branchenkenntnisse und -erfahrungen und geben dem Startup eine solide Basis.


Die Markando Finanz AG
www.markando-finanz.de bietet einen transparenten Vergleich von standardisierten Finanzdienstleistungen von vielen deutschen Banken, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Bausparkassen. Es stellt Leistungen und Preise über die Online Vergleichsplattform gegenüber und unterstützt auf diese Weise die Kaufentscheidung des Kunden -  Seamless-Experience durch Omni-Channel.

Mit seinem Multikanalansatz trifft Markando Finanz genau den Nerv der Zeit. Es schließt die Lücke zwischen einseitigen Angeboten der Tradierten und Insellösungen der neuen Anbieter. Dabei trifft es auf das Bedürfnis eines sich wandelnden Marktes. Nämlich den Kunden durch den integrativen Vertriebsansatz mitzunehmen, ihm transparente Leistungsvergleiche zu bieten und ihm jederzeit auch Schritte in die „Old World“ mit Shop und Berater zu ermöglichen.

Dabei ist die Markando-Finanz-Zukunftsausrichtung und ihre investive Kraft hauptsächlich auf die Möglichkeiten des Online-Vertriebs ausgerichtet. Shops und Berater werden im Sinne einer atmenden Fabrik durch Franchise- und Courtagevereinbarungen an Markando Finanz gebunden. Je nach Marktentwicklung kann Markando Finanz zusätzliche Shops und selbständige Berater Kapital schonend aufbauen.

Der Ausbau der Shop-Infrastruktur fokussiert sich zunächst auf Städte unter 100.000 Einwohner, um effektive Aufmerksamkeit der jeweiligen Zielgruppe zu erhalten.

Grundlage für alle Vertriebsaktivitäten ist die lernende und ständig weiterentwickelte CRM-Datenbank (TED-Technology Experience-oriented Database). TED sammelt Daten zur jeweiligen Zielgruppe aus allen datenschutzrechtlich erlaubten Quellen. Aus den Daten erstellt TED Bedarfsprofile, die individuelle Angebote als Impressionen, Posts, Emails oder Newsletter ermöglichen. Je nach Anforderung des Kunden ordnet TED dann die Anfrage Online, dem Shop oder dem Berater zu. Das Service Center rundet das Bild ab. Es enthält FAQ’s, Live-Chat, und persönlichen Support. Im Zusammenspiel mit TED arbeitet es Inbound als automatisierte oder manuelle Datenerfassung und Outbound zur individuellen Adressierung der von TED ermittelten Bedarfsansätze.

Der Finanzbedarf des Unternehmens wird durch Eigen-/Beteiligungskapital gesichert. Zusätzliches Investitionskapital wird in der Wachstumsphase durch öffentliche Mittel ergänzt.


Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der Markando Finanz AG teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom Vorstand und Mitaktionär Hans-Jürgen Hupp unter hans-juergen.hupp@markando-finanz.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.
RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH nutzt den Kapitalmarkt zur Beschleunigung des Wachstums durch Aufnahme von Investoren-Kapital
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01. Oktober- 2015 - Die RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH ist ein weltweit führendes Unternehmen für hochwertige Roboterschutzsysteme. Mit langjähriger Erfahrung, kompetenten Mitarbeitern ( 16 Beschäftigte ) und verlässlichen Partnern begleitet RPS seine Kunden von der Planung über die Fertigung bis hin zur technischen Inbetriebnahme und umfassenden Betreuung vor Ort. Auftraggeber rund um den Globus wissen das zu schätzen. Daimler, Volkswagen und BMW, Siemens, ThyssenKrupp oder das ZDF sind nur einige der wohlklingenden Namen aus der Referenzliste des innovativen Betriebs. Als Technologieführer auf einem ohnehin wettbewerbsarmen Markt verfügt die RPS GmbH über zahlreiche Alleinstellungsmerkmale. Der bereits existierende, überaus namhafte Kundenstamm wird auf absehbare Zeit eine stabile Auslastung gewährleisten.

Industrieroboter sind aus der modernen Produktion nicht mehr wegzudenken. Sie arbeiten schnell, präzise und unermüdlich: Stählerne Helfer strahlen, schweißen, beschichten, montieren, lackieren, verpacken. etc. Allein in Deutschland versehen fast 180.000 Roboter Ihren Dienst. Weltweit sind es mehr als 3,5 Millionen. Vor allem in Asien und den USA ist die Nachfrage nach den intelligenten Maschinen hoch – und wird in Zukunft weiter steigen. Denn nach Dampfmaschine, Fließband und Elektronik steht der Wirtschaft die vierte Revolution bevor: Die vernetzte Fabrik der Industrie 4.0, digitalisierte Produktionsstätten, in denen sich Wertschöpfungsnetzwerke und Automatisierung flexibel und in Echtzeit gestalten lassen. Um ihre anspruchsvollen Aufgaben erfüllen zu können, gelangen Industrieroboter auch unter extremen Bedingungen zum Einsatz: Staub, hohe Temperaturen oder aggressive Medien stellen eine ständige Gefahr für die Hightech-Anlagen dar. Deshalb benötigen die teuren Investitionsgüter bestmöglichen Schutz. Individuell angefertigte und auf die spezifischen Anforderungen angepasste Schutzanzüge helfen, Reparaturen und kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Einer der weltweit führenden Spezialisten für die Konstruktion und Herstellung solcher Roboterschutzsysteme ist die bayerische RPS GmbH.

Die RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH (
www.roboterschutz.de ) ist international der einzige Produzent, der Roboterschutz vollständig auf Basis digitaler Daten entwickelt und Schutzhüllen für Temperaturen bis 1.500° Celsius oder mit Schallschutzfunktion anbieten kann. Für die Lebensmittel- und Automobilindustrie, TV-Sender, Metall- und Holzverarbeitung zwischen Amerika und Fernost aktiv, erfreut sich unser Unternehmen seit Jahren eines stabilen Wachstums von jährlich mindestens 20% ( Umsatz 2015 aktuell knapp unter Euro 2 Mio. ). Mit Gründung der Tochtergesellschaft RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS INC. am US-Verkehrsknoten Charlotte und dem Aufbau eines Vertriebsbüros in Shanghai soll die globale Expansion jetzt deutlich forciert werden.

Nach Jahren intensiver Entwicklung sind heute sowohl die RPS-Produkte als auch deren Fertigung technisch vollkommen ausgereift. Auf fast allen wichtigen Zielmärkten wurden bereits stabile Kundenbeziehungen etabliert. Durch die große Vielfalt von Anwendungen und Abnehmern lassen sich Auftragsschwankungen jederzeit kompensieren, was dem Unternehmen große wirtschaftliche Stabilität verleiht.

Künftig gilt es, gemeinsam mit weitsichtigen Investoren den Ausbau von Kapazitäten, Portfolio und Vertrieb voranzutreiben, um zusammen die Früchte einer vorausschauenden Pionierarbeit in der Vergangenheit zu ernten. Abhängig vom Kapitalzufluss darf selbst kurzfristig mit einer Steigerung von Umsatz und Gewinn um mindestens 50 % gerechnet werden.

Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Geschäftsführer Mathias Hohmann  unter invest@roboterschutz.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die RPS ROBOT PROTECTION SYSTEMS GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Die TRILEA GmbH bietet Investoren die Beteiligung an einem spektakulären Immobilienprojekt im Süden Stuttgarts mit Villen und Wohnungen
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22. September 2015 - Die TRILEA GmbH ist eine junge Bauträger- und Projektmanagement GmbH, gegründet von erfahrenen Bau- und Finanzfachleuten, mit Sitz in Stuttgart. Die Projektbeteiligten des Immobilienprojekts mit exklusiven Villen, Reihenhäusern und 45 Wohnungen führen dieses Vorhaben im Süden Stuttgarts mit unverbaubarem 30 km-Weitblick in die Schwäbische Alb in privater Hand durch. Die verantwortlichen Gesellschafter und Manager der TRILEA GmbH ( www.trilea.de ) sind :

Alexander Rech, 45 Jahre alt, gelernter Bankkaufmann, Führende Tätigkeit. Seit 1991 im Bereich Immobilien tätig (Finanzierung von gewerblichen Immobilien-Projekten, Bauträger- und Bestandsimmobilien)

Luca Cautillo, 32 Jahre alt, Dipl. Ing. Informatik, MBA technische Betriebswirtschaft. Seit über 8 Jahren IT-Projektleiter für Projekte im mehreren Euro Mio. Bereich. Realisiert ebenfalls sein drittes Bauprojekt. Erfahrungen im Bereich Roh- und Innenausbau.

Emmanuel Pennimpede,35 Jahre alt, B.Sc. Geoinformatik, 5 Jahre Erfahrung als Bauleiter bei Immobiliensanierungs- und Bauprojekten (Innenausbau).

Ziel der  Gesellschafter ist es, einen Teil der Wohnungen ab zu verkaufen und einen Teil der Wohnungen im Bestand zu behalten. Herr Cautillo und Herr Pennimpede möchten eine der Wohnungen für die Selbstnutzung beziehen. Immobilien bieten als sachwertgestützte Kapitalanlage größtmögliche Sicherheit bei langfristig guten Erträgen.

Durch die regionale Spezialisierung auf den Stuttgarter Raum wird auf einem der rentabelsten Teilmärkte Deutschlands operiert.

Die wachsende Standortentwicklung vielzähliger Firmen, wie z.B. Daimler, Porsche, Bosch und weiterer führender Unternehmen in der Industrie wird der Mieter- und Käufermarkt im Großraum Stuttgart langfristig gesichert. So gibt es in dieser Region faktisch einen Null-Leerstand bei Erst- und Neuvermietungen. Universitätsnähe, Flughafennähe und Messe-Nähe vereinfachen die Vermietung noch weiter. Die Anleger beteiligen sich mit renditeorientiertem Mezzaninekapital, so dass es keine operative Verantwortung für die Investoren bei diesem Projekt gibt. Die Initiatoren-Gemeinschaft, die TRILEA GmbH übernimmt sämtliche Arbeiten und Verantwortlichkeiten.  

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der TRILEA GmbH als Projektgemeinschaft teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse
luca.cautillo@trilea.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Luca Cautillo. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).